Von Spaced Repetition bis Readiness Score: jeder Begriff mit Kurzfassung, Quelle und eigener Detailseite.
Quantas Generierungsprinzip: erst echten Quelltext holen, ausschließlich daraus generieren, jede Karte per Quote-Match wörtlich zurückprüfen.
Deterministische, serverseitige Prüfung: jede KI-Karte muss wörtlich in ihrer Quelle belegbar sein, sonst wird sie verworfen statt ausgeliefert.
Verankerung von KI-Ausgaben in echtem Quelltext statt Modellwissen. Reduziert Halluzination, ersetzt aber keine Prüfung, darum prüft Quanta per Quote-Match nach.
Das Siegel für quellenbelegte KI-Karten: Quelle mit Titel, Lizenz und Direktlink plus wörtliches Beleg-Zitat, per Quote-Match geprüft.
Wiederholungsplaner mit Gedächtnismodell je Karteikarte; Log-Loss 0,3460 im offenen Vergleich.
Proprietäre 0–100%-Messung der Prüfungsbereitschaft – in dieser Form bei anderen DACH-Apps nicht bekannt (Stand 2026).
Filter für Community-Decks nach Studiengang, 16 Bundesländern, 13 Schularten, Klassen 1–13.
Cepeda et al. (2006, Psychological Bulletin 132(3), 354–380) zeigen in einer Metaanalyse von 317 Experimenten einen robusten Spacing-Effekt über viele Bedingungen, aber keinen universellen 2–3x-Faktor für jede Lernsituation.
Wissen selbst abrufen statt es erneut zu lesen; rund 80 % erinnerte Vokabelpaare nach einer Woche im Experiment von Karpicke & Roediger 2008, Science 319:966–968.
63% vs. 20% Testerfolg durch gemischtes Lernen verschiedener Themen (Rohrer & Taylor 2007).
Konzept in eigenen Worten erklären → Lücken identifizieren. In Quanta: KI-Prüfungssimulation.
40% Vergessen nach 20 Min, 65% nach 1 Tag, 75% nach 6 Tagen (Ebbinghaus 1885).
SuperMemo 2 (1987), Grundlage von Ankis Legacy-Planung; ohne individuelles Gedächtnismodell.
Simplified Molecular Input Line Entry System – c1ccccc1 = Benzol. Basis des Strukturformel-Generators.
Open-source LaTeX-Rendering (Khan Academy). Quanta bietet natives KaTeX in der Karteikarten-App.
6 Kognitionsstufen: Erinnern → Verstehen → Anwenden → Analysieren → Bewerten → Erschaffen.
Klassisches 5-Boxen-System für Karteikarten (1972). FSRS-6 ersetzt die fixen Boxen durch individuelle Intervalle.
Gewollte Schwierigkeit beim Lernen erhöht Langzeit-Retention (Bjork 1994).
Englischer Fachbegriff für aktiven Abruf – synonym mit Active Recall und Testing Effect.
Das Wissen über das eigene Wissen – „Weiß ich, was ich nicht weiß?"
Warum-Fragen stellen zum Gelernten – erzwingt tieferes Verständnis als bloßes Wiederholen.
Prüfungen selbst sind die beste Lernstrategie – nicht nur Messung, sondern Verstärkung.
Konfigurierbares Fokus-Pausen-Training (10–90 min Fokus, 1–30 min Pause) basierend auf Cirillo (2006) und Ariga & Lleras (2011).
Unerledigte Aufgaben bleiben im Gedächtnis – Grundlage des Intervalltrainings.
Das Gegenteil von Spaced Repetition – kurzfristig effektiv, langfristig katastrophal.