Physik · Mechanik

Hookesches Gesetz (Federkraft)

Das Hookesche Gesetz beschreibt die lineare Beziehung zwischen Federkraft und Auslenkung — Grundlage für Schwingungen, Federmanometer und Werkstoffmechanik.

GrundlegendPrüfungsrelevant

Formel

F = k·x
LaTeX: F = k \cdot x
F in Newton [N], k in N/m, x in Meter [m]

Variablen & Einheiten — Hookesches Gesetz (Federkraft)

SymbolBedeutungEinheit
FFederkraft (rücktreibende Kraft)N
kFederkonstante (Steifigkeit des Systems)N/m
xAuslenkung aus der Ruhelagem

Herleitung & Hintergrund — Hookesches Gesetz (Federkraft)

Robert Hooke (1678) entdeckte: Die Kraft einer Feder ist proportional zur Auslenkung. Gilt nur im elastischen Bereich, bis zur Proportionalitätsgrenze. Die Federkonstante k charakterisiert die Steifigkeit des Systems. Gespeicherte Federenergie: E = ½kx².

Rechenbeispiel

Eine Feder mit k = 200 N/m wird um x = 0,05 m (5 cm) gedehnt: F = 200 · 0,05 = 10 N. Gespeicherte Energie: E = ½ · 200 · 0,0025 = 0,25 J.

Anwendungsgebiete

Federmanometer, Schwingungssysteme, Werkstoffprüfung, Seismographen, Federwaagen, Stoßdämpfer

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Frage (Vorderseite)

Was beschreibt die Formel F = k·x? Nenne alle Variablen und Einheiten.

Antwort (Rückseite)

Das Hookesche Gesetz beschreibt die lineare Beziehung zwischen Federkraft und Auslenkung — Grundlage für Schwingungen, Federmanometer und Werkstoffmechanik.. F: Federkraft (rücktreibende Kraft) (N); k: Federkonstante (Steifigkeit des Systems) (N/m); x: Auslenkung aus der Ruhelage (m).

Wissenschaftliche Quellen

  • [1]Hooke, R. (1678). De Potentia Restitutiva. London.

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