Chemisches Element · Ordnungszahl 66

Dysprosium

Dysprosium im Periodensystem: Ordnungszahl 66, Elektronenkonfiguration, Atommasse, Stoffdaten, Oxidationszahlen, Bildnachweis und sichtbare Quellen.

Dy

Lanthanoid

fest

162.500 u

Datenbasierte Darstellung, kein Foto
66DyDysprosium

Es ist noch kein lokal gespeichertes, lizenzgeprüftes Probenfoto kuratiert.

Datenvisualisierung zu Dysprosium – keine Fotografie einer Elementprobe.

Atomare Einordnung

Dysprosium im Bohrschen SchalenmodellGezeigt ist die Elektronenverteilung des neutralen Atoms im vereinfachten Schalenmodell.: 2 · 8 · 18 · 28 · 8 · 2

Schalenbelegung

Dysprosium im Bohrschen Schalenmodell

Gezeigt ist die Elektronenverteilung des neutralen Atoms im vereinfachten Schalenmodell.

K · n=1
2 Elektronen
L · n=2
8 Elektronen
M · n=3
18 Elektronen
N · n=4
28 Elektronen
O · n=5
8 Elektronen
P · n=6
2 Elektronen
Die Schalenbelegung wird aus der versionierten PubChem-Elektronenkonfiguration abgeleitet. Die Winkelpositionen der Punkte sind schematisch und zeigen keine Orbitale.
Elektronenkonfiguration
[Xe]6s2 4f10
Elektronen je Schale
2 · 8 · 18 · 28 · 8 · 2
Gruppe
nicht angegeben
Periode
6
Block
F
Elementgruppe
Lanthanoid

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Physikalische und chemische Eigenschaften

Atommasse
162.500 u
Standardzustand
fest
Dichte
8,55 g/cm³
Schmelzpunkt
1.685 K
Siedepunkt
2.840 K
Elektronegativität
1,22 (Pauling)
Erste Ionisierungsenergie
5,939 eV
Oxidationszahlen
+3
Entdeckung
1886

Sicherheit und periodische Einordnung

Sicherheit

Aus der Position von Dysprosium im Periodensystem allein lässt sich keine sichere Handhabung ableiten. Für Labor, Unterricht und Entsorgung gelten immer die Angaben zum konkreten Stoff und das zugehörige Sicherheitsdatenblatt.

Position und Vergleich

Dysprosium steht in Periode 6 im F-Block. Die direkten Nachbarn nach Ordnungszahl sind Terbium und Holmium. Die erfasste Pauling-Elektronegativität beträgt 1,22. Periodische Trends werden nur anhand der getrennt belegten Nachbarwerte verglichen.

Quellen und Einordnung

PubChem führt die Elementdaten unter anderem auf IUPAC, NIST und IAEA zurück. Quanta speichert den verwendeten Snapshot lokal und zeigt unbekannte Werte als fehlend an.