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  • Gase, Säure-Base, Elektrochemie, Reaktionskinetik, Spektroskopie und Gleichgewichte in Chemie
  • Analysis, Algebra, Stochastik und komplexe Zahlen in Mathematik
  • Enzymkinetik und Populationsmodelle in Biologie

Physik

52 Formeln

Newtons zweites Gesetz

Das zweite Newtonsche Gesetz beschreibt den Zusammenhang zwischen Kraft, Masse und Beschleunigung eines Körpers.

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Newtonsches Gravitationsgesetz

Das Gravitationsgesetz beschreibt die anziehende Kraft zwischen zwei Massen in Abhängigkeit ihres Abstands.

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Kinetische Energie

Die kinetische Energie ist die Bewegungsenergie eines Körpers der Masse m mit Geschwindigkeit v.

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Potentielle Energie (Lagehöhe)

Die potentielle Energie (Lageenergie) eines Körpers der Masse m in der Höhe h im homogenen Gravitationsfeld g.

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Coulombsches Gesetz

Das Coulombsche Gesetz beschreibt die elektrostatische Kraft zwischen zwei Punktladungen.

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Lorentzkraft

Die Lorentzkraft beschreibt die Kraft auf eine bewegte elektrische Ladung in einem Magnetfeld.

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Carnot-Wirkungsgrad

Der Carnot-Wirkungsgrad gibt den maximal möglichen Wirkungsgrad einer Wärmekraftmaschine zwischen zwei Temperaturniveaus an.

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De-Broglie-Wellenlänge

Die De-Broglie-Wellenlänge beschreibt die Wellennatur von Materieteilchen — Welle-Teilchen-Dualismus.

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Photoeffekt (Einstein)

Der Photoeffekt beschreibt die Emission von Elektronen aus einer Metalloberfläche bei Bestrahlung mit Licht.

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Faradayssches Induktionsgesetz

Das Faradaysche Induktionsgesetz beschreibt die Entstehung einer Spannung durch Änderung des magnetischen Flusses.

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Hookesches Gesetz (Federkraft)

Das Hookesche Gesetz beschreibt die lineare Beziehung zwischen Federkraft und Auslenkung — Grundlage für Schwingungen, Federmanometer und Werkstoffmechanik.

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Wärmekapazität — Q = m·c·ΔT

Die Formel der spezifischen Wärmekapazität beschreibt, wie viel Wärmeenergie ein Stoff aufnimmt — essenziell für Kalorimetrie, Reaktionsenthalpien und Wärmetransport.

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Snelliussches Brechungsgesetz

Das Brechungsgesetz nach Snellius beschreibt, wie Lichtstrahlen beim Übergang zwischen zwei Medien gebrochen werden — Grundlage für Linsen, Glasfaser und Optik.

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Heisenbergsche Unschärferelation

Die Unschärferelation setzt eine fundamentale Grenze für die gleichzeitige Bestimmbarkeit von Ort und Impuls — kein Messproblem, sondern eine Eigenschaft der Quantennatur.

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Ohmsches Gesetz

Das Ohmsche Gesetz verknüpft Spannung, Widerstand und Stromstärke: Die Spannung an einem ohmschen Leiter ist proportional zur Stromstärke.

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Elektrische Leistung

Die elektrische Leistung ist das Produkt aus Spannung und Stromstärke — sie gibt an, wie viel Energie ein Gerät pro Sekunde umsetzt.

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Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen

In Reihe addieren sich die Widerstände, parallel addieren sich ihre Kehrwerte — der Parallelwiderstand ist immer kleiner als der kleinste Einzelwiderstand.

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Gleichmäßig beschleunigte Bewegung (Weg-Zeit-Gesetz)

Das Weg-Zeit-Gesetz gibt die zurückgelegte Strecke bei konstanter Beschleunigung an — der Weg wächst quadratisch mit der Zeit.

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Geschwindigkeit-Zeit-Gesetz

Das Geschwindigkeit-Zeit-Gesetz beschreibt, wie die Geschwindigkeit bei konstanter Beschleunigung linear mit der Zeit wächst.

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Freier Fall

Der freie Fall ist die gleichmäßig beschleunigte Bewegung ohne Luftwiderstand: Die Fallhöhe wächst quadratisch mit der Fallzeit.

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Impuls

Der Impuls ist das Produkt aus Masse und Geschwindigkeit — das Maß für den "Schwung" eines bewegten Körpers.

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Impulserhaltungssatz

In einem abgeschlossenen System bleibt der Gesamtimpuls erhalten — das zentrale Werkzeug für alle Stoßaufgaben.

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Mechanische Arbeit

Mechanische Arbeit wird verrichtet, wenn eine Kraft einen Körper längs eines Weges verschiebt — nur die Kraftkomponente in Wegrichtung zählt.

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Mechanische Leistung

Die Leistung gibt an, wie schnell Arbeit verrichtet wird: verrichtete Arbeit geteilt durch die benötigte Zeit.

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Zentripetalkraft (Kreisbewegung)

Die Zentripetalkraft hält einen Körper auf seiner Kreisbahn — sie zeigt stets zum Mittelpunkt und wächst quadratisch mit der Bahngeschwindigkeit.

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Federpendel (Schwingungsdauer)

Die Schwingungsdauer eines Federpendels hängt nur von Masse und Federkonstante ab — nicht von der Amplitude.

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Wellengleichung (c = λ·f)

Die Grundgleichung der Wellenlehre verknüpft Ausbreitungsgeschwindigkeit, Wellenlänge und Frequenz jeder Welle.

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Dichte

Die Dichte ist die Masse pro Volumen — die zentrale Stoffkonstante für Schwimmen, Sinken und Materialbestimmung.

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Druck

Druck ist Kraft pro Fläche: Dieselbe Kraft wirkt auf kleiner Fläche stark konzentriert, auf großer Fläche verteilt.

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Radioaktives Zerfallsgesetz

Das Zerfallsgesetz beschreibt die exponentielle Abnahme der unzerfallenen Atomkerne einer radioaktiven Substanz.

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Masse-Energie-Äquivalenz (E = mc²)

Einsteins berühmteste Gleichung: Masse und Energie sind äquivalent — jede Masse entspricht einer gewaltigen Ruheenergie.

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Kapazität eines Kondensators

Die Kapazität gibt an, wie viel Ladung ein Kondensator pro Volt Spannung speichert.

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Energie im Kondensator

Die im elektrischen Feld eines Kondensators gespeicherte Energie wächst quadratisch mit der Spannung.

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Linsengleichung (Abbildungsgleichung)

Die Linsengleichung verknüpft Brennweite, Gegenstandsweite und Bildweite einer dünnen Linse — die Grundgleichung der optischen Abbildung.

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Schiefer Wurf (Wurfparabel)

Der schiefe Wurf zerlegt die Bewegung in eine gleichförmige horizontale und eine beschleunigte vertikale Komponente, zusammen ergibt sich die Wurfparabel.

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Auftriebskraft (Archimedes)

Die Auftriebskraft nach Archimedes ist gleich der Gewichtskraft des verdrängten Fluids, sie entscheidet über Schwimmen, Schweben und Sinken.

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Dopplereffekt (Akustik)

Der Dopplereffekt beschreibt die Frequenzverschiebung, wenn sich Quelle oder Beobachter relativ zueinander bewegen: Annäherung erhöht, Entfernung senkt die wahrgenommene Frequenz.

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Fadenpendel (Schwingungsdauer)

Die Schwingungsdauer eines Fadenpendels hängt nur von der Fadenlänge und der Fallbeschleunigung ab, nicht von der Masse und bei kleinen Winkeln auch nicht von der Amplitude.

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Gleitreibungskraft

Die Gleitreibungskraft ist proportional zur Normalkraft, die Reibungszahl μ charakterisiert die Materialpaarung und die Kraft wirkt stets gegen die Bewegungsrichtung.

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Transformator (Übersetzung)

Beim idealen Transformator verhalten sich die Spannungen wie die Windungszahlen, die Stromstärken übersetzen sich umgekehrt, die Leistung bleibt erhalten.

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Thomsonsche Schwingungsgleichung

Die Thomsonsche Schwingungsgleichung gibt die Periodendauer eines elektromagnetischen Schwingkreises aus Spule und Kondensator an, das elektrische Gegenstück zum Federpendel.

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Drittes Keplersches Gesetz

Die Quadrate der Umlaufzeiten verhalten sich wie die dritten Potenzen der großen Bahnhalbachsen, der Quotient T²/a³ ist für alle Körper um denselben Zentralkörper gleich.

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Drehmoment

Das Drehmoment ist das Produkt aus Kraft und Hebelarm, es beschreibt die Dreh- und Kippwirkung einer Kraft um eine Achse.

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Bernoulli-Gleichung

Die Bernoulli-Gleichung ist der Energieerhaltungssatz strömender Fluide: Wo die Geschwindigkeit steigt, sinkt der statische Druck.

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Doppelspalt-Interferenz

Die Doppelspaltformel gibt die Richtungen der Interferenzmaxima an: Verstärkung entsteht, wenn der Gangunterschied d·sinα ein ganzzahliges Vielfaches der Wellenlänge ist.

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Elektrische Feldstärke

Die elektrische Feldstärke ist die Kraft pro Ladung; im homogenen Feld eines Plattenkondensators gilt zusätzlich E = U/d.

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Spezifischer Widerstand (Leiterwiderstand)

Der Widerstand eines Drahtes wächst mit der Länge und sinkt mit dem Querschnitt, der spezifische Widerstand ρ ist die Materialkonstante.

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Winkelgeschwindigkeit und Kreisfrequenz

Die Winkelgeschwindigkeit ω misst den überstrichenen Winkel pro Zeit; über v = ω·r verbindet sie die Drehung mit der Bahngeschwindigkeit.

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Stefan-Boltzmann-Gesetz

Das Stefan-Boltzmann-Gesetz gibt die Strahlungsleistung eines Schwarzen Körpers an: Sie wächst mit der vierten Potenz der absoluten Temperatur.

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Magnetfeld einer langen Spule

Das Magnetfeld im Inneren einer langen Spule ist homogen und proportional zur Stromstärke und zur Windungsdichte N/l.

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Spannenergie einer Feder

Die Spannenergie einer Feder wächst quadratisch mit der Auslenkung, sie ist die Fläche unter der Kraft-Weg-Geraden des Hookeschen Gesetzes.

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Selbstinduktion einer Spule

Die Selbstinduktion beschreibt, wie eine Spule auf Änderungen ihres eigenen Stroms mit einer Gegenspannung reagiert, die Induktivität L ist das Maß dafür.

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Chemie

24 Formeln

Ideales Gasgesetz

Das ideale Gasgesetz verbindet Druck, Volumen, Stoffmenge und Temperatur eines idealen Gases.

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Arrhenius-Gleichung

Die Arrhenius-Gleichung beschreibt die Temperaturabhängigkeit der Geschwindigkeitskonstante einer chemischen Reaktion.

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Henderson-Hasselbalch-Gleichung

Die Henderson-Hasselbalch-Gleichung berechnet den pH-Wert von Pufferlösungen aus dem pKa der Säure und dem Konzentrationsverhältnis.

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Nernst-Gleichung

Die Nernst-Gleichung beschreibt das Elektrodenpotential in Abhängigkeit von Temperatur und Konzentration.

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Gibbs-Energie (Freie Enthalpie)

Die Gibbs-Energie bestimmt die Spontaneität chemischer Reaktionen: ΔG < 0 → spontan, ΔG > 0 → nicht spontan.

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Massenwirkungsgesetz (Gleichgewichtskonstante)

Das Massenwirkungsgesetz (MWG) beschreibt das chemische Gleichgewicht: Das stöchiometrisch gewichtete Verhältnis der Gleichgewichtskonzentrationen von Produkten zu Edukten ist konstant.

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pH-Wert-Definition

Der pH-Wert ist der negative dekadische Logarithmus der Hydronium-Ionen-Konzentration — die universelle Skala für Säure und Base in der Chemie.

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Lambert-Beersches Gesetz (Photometrie)

Das Lambert-Beer-Gesetz verknüpft die Extinktion (Absorbanz) einer Lösung mit ihrer Konzentration und Schichtdicke — Grundlage der UV/Vis-Spektroskopie und quantitativen Analytik.

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Stoffmenge (Mol)

Die Stoffmenge n zählt Teilchen portionsweise in Mol. Aus Masse m und molarer Masse M berechnet, ist n = m/M die Grundformel jeder stöchiometrischen Rechnung.

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Molare Masse

Die molare Masse M gibt an, wie viel Gramm ein Mol eines Stoffes wiegt. Sie ist der Quotient aus Masse und Stoffmenge und ergibt sich für Verbindungen als Summe der Atommassen.

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Stoffmengenkonzentration

Die Stoffmengenkonzentration c (Molarität) gibt an, wie viel Mol eines gelösten Stoffes in einem Liter Lösung stecken. Sie verbindet Stoffmenge und Lösungsvolumen.

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Avogadro-Konstante (Teilchenzahl)

Die Avogadro-Konstante N_A verknüpft die Stoffmenge mit der tatsächlichen Teilchenzahl: Ein Mol enthält 6,022×10²³ Teilchen, n Mol entsprechend das n-fache.

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pKs-Wert (Säurekonstante)

Der pKs-Wert ist der negative dekadische Logarithmus der Säurekonstante Ks und misst die Stärke einer Säure: Je kleiner der pKs, desto stärker die Säure.

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Ionenprodukt des Wassers

Das Ionenprodukt des Wassers verknüpft Hydronium- und Hydroxidkonzentration jeder wässrigen Lösung: Bei 25 °C gilt Kw = 10⁻¹⁴ mol²/L², daraus folgt pH + pOH = 14.

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Reaktionsenthalpie (Satz von Hess)

Der Satz von Hess erlaubt es, Reaktionsenthalpien aus tabellierten Standardbildungsenthalpien zu berechnen, weil die Enthalpie eine Zustandsgröße ist: Nur Anfangs- und Endzustand zählen, nicht der Weg.

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Faraday-Gesetz der Elektrolyse

Das Faraday-Gesetz verknüpft die bei einer Elektrolyse abgeschiedene Masse mit der geflossenen Ladung Q = I·t: Die Faraday-Konstante übersetzt Ladung in Stoffmenge.

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Löslichkeitsprodukt

Das Löslichkeitsprodukt K_L ist die Gleichgewichtskonstante für das Lösen eines schwer löslichen Salzes: das Produkt der Ionenkonzentrationen, jeweils potenziert mit dem stöchiometrischen Koeffizienten.

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Verdünnungsgleichung

Die Verdünnungsgleichung nutzt, dass beim Verdünnen die Stoffmenge des gelösten Stoffes gleich bleibt: Konzentration mal Volumen ist vor und nach dem Verdünnen gleich.

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Geschwindigkeitsgesetz (Reaktionsordnung)

Das Geschwindigkeitsgesetz verknüpft die Reaktionsgeschwindigkeit mit den Eduktkonzentrationen; die Exponenten m und n sind die Reaktionsordnungen und werden experimentell bestimmt.

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RGT-Regel

Die RGT-Regel (Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel) ist eine Faustregel: Eine Temperaturerhöhung um 10 K beschleunigt viele Reaktionen etwa um den Faktor Q₁₀, meist 2 bis 4.

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Massenanteil (Massenprozent)

Der Massenanteil w gibt an, welcher Anteil der Gesamtmasse einer Lösung oder Mischung auf den gelösten Stoff entfällt; mal 100 ergibt er die Massenprozent.

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Gitterenergie (Born-Haber-Kreisprozess)

Der Born-Haber-Kreisprozess bestimmt die nicht direkt messbare Gitterenthalpie eines Salzes: Er zerlegt die Bildung aus den Elementen in messbare Teilschritte und wendet den Satz von Hess an.

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pKb-Wert (Basenkonstante)

Der pKb-Wert misst die Stärke einer Base über die Basenkonstante Kb ihrer Protolyse mit Wasser: Je kleiner der pKb, desto stärker die Base. Für konjugierte Paare gilt pKs + pKb = 14 (25 °C).

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Van-'t-Hoff-Gleichung (Reaktionsisobare)

Die Van-'t-Hoff-Gleichung beschreibt, wie die Gleichgewichtskonstante von der Temperatur abhängt: Aus der Standard-Reaktionsenthalpie folgt K bei jeder anderen Temperatur.

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Mathematik

49 Formeln

Satz des Pythagoras

Der Satz des Pythagoras gilt für rechtwinklige Dreiecke: Das Quadrat der Hypotenuse gleich der Summe der Kathetenquadrate.

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Quadratische Formel (ABC-Formel)

Die quadratische Formel liefert alle Lösungen jeder quadratischen Gleichung ax² + bx + c = 0.

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Eulersche Formel

Die Eulersche Formel verbindet Exponentialfunktion mit Winkelfunktionen in der komplexen Ebene.

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Produktregel der Differentiation

Die Produktregel erlaubt die Ableitung von Produkten zweier Funktionen.

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Kettenregel der Differentiation

Die Kettenregel leitet verkettete Funktionen f(g(x)) ab: Äußere Ableitung mal innere Ableitung.

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Taylor-Reihe

Die Taylor-Reihe beschreibt eine Funktion als Potenzreihe um einen Entwicklungspunkt a.

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Satz von Bayes

Der Satz von Bayes beschreibt die Umkehrung bedingter Wahrscheinlichkeiten.

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Normalverteilung (Gaußsche Glockenkurve)

Die Normalverteilung ist die wichtigste Wahrscheinlichkeitsverteilung — sie beschreibt viele natürliche Phänomene.

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Potenzregel der Differentiation

Die Potenzregel ist die fundamentalste Ableitungsregel: Sie erlaubt die Ableitung jedes Monoms unmittelbar — Einstieg in die gesamte Differentialrechnung.

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pq-Formel

Die pq-Formel löst jede quadratische Gleichung in Normalform x² + px + q = 0, also mit dem Leitkoeffizienten 1.

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Binomische Formeln

Die drei binomischen Formeln quadrieren Summen und Differenzen und faktorisieren rückwärts quadratische Terme.

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Ableitung der e-Funktion

Die e-Funktion ist ihre eigene Ableitung; bei e^(kx) tritt nach der Kettenregel der Faktor k hinzu.

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Ableitung des natürlichen Logarithmus

Die Ableitung des natürlichen Logarithmus ln x ist die Hyperbel 1/x, gültig für alle x > 0.

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Ableitung von Sinus und Kosinus

Sinus und Kosinus leiten sich zyklisch ineinander ab: sin wird zu cos, cos zu −sin, jeweils im Bogenmaß.

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Quotientenregel der Differentiation

Die Quotientenregel leitet Brüche aus zwei Funktionen ab, etwa gebrochenrationale Funktionen.

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Stammfunktion und Grundintegrale

Die Potenzregel der Integration liefert Stammfunktionen: Exponent um 1 erhöhen, durch den neuen Exponenten teilen.

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Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung

Der Hauptsatz verbindet Ableiten und Integrieren: Ein bestimmtes Integral wird über eine Stammfunktion an den Grenzen ausgewertet.

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Fläche unter einer Kurve (bestimmtes Integral)

Das bestimmte Integral misst die Fläche zwischen Graph und x-Achse, solange der Graph oberhalb der Achse verläuft.

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Partielle Integration

Die partielle Integration integriert Produkte, indem sie die Produktregel der Ableitung umkehrt.

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Binomialverteilung

Die Binomialverteilung gibt die Wahrscheinlichkeit für genau k Treffer in n unabhängigen Versuchen mit Trefferwahrscheinlichkeit p an.

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Erwartungswert

Der Erwartungswert ist der auf lange Sicht zu erwartende Mittelwert einer Zufallsgröße: Werte mal Wahrscheinlichkeiten, aufsummiert.

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Bedingte Wahrscheinlichkeit

Die bedingte Wahrscheinlichkeit P(A|B) misst die Wahrscheinlichkeit von A unter der Bedingung, dass B bereits eingetreten ist.

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Standardabweichung

Die Standardabweichung σ misst die typische Streuung einer Zufallsgröße um ihren Erwartungswert μ.

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Skalarprodukt

Das Skalarprodukt zweier Vektoren liefert eine Zahl und misst Winkel und Orthogonalität.

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Kreuzprodukt (Vektorprodukt)

Das Kreuzprodukt zweier Vektoren im Raum liefert einen Vektor, der auf beiden senkrecht steht.

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Logarithmengesetze

Die Logarithmengesetze verwandeln Produkte in Summen, Quotienten in Differenzen und Potenzen in Vielfache.

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Kosinussatz

Der Kosinussatz verallgemeinert den Satz des Pythagoras auf beliebige Dreiecke ohne rechten Winkel.

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Sinussatz

Im Dreieck verhalten sich die Seiten wie die Sinuswerte ihrer gegenüberliegenden Winkel.

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Kreisfläche und Kreisumfang

Fläche und Umfang eines Kreises hängen nur vom Radius r ab, verknüpft über die Kreiszahl π.

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Kugel: Volumen und Oberfläche

Volumen und Oberfläche einer Kugel hängen nur vom Radius ab: Das Volumen wächst mit der dritten, die Oberfläche mit der zweiten Potenz von r.

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Zylinder: Volumen und Oberfläche

Das Zylindervolumen ist Grundfläche mal Höhe; die Oberfläche besteht aus zwei Deckelkreisen und dem abgerollten Mantelrechteck.

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Kegel: Volumen und Oberfläche

Ein Kegel fasst ein Drittel des Zylinders mit gleicher Grundfläche und Höhe; der Mantel wird über die Mantellinie s berechnet.

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Pyramide: Volumen

Jede Pyramide fasst ein Drittel des Prismas mit gleicher Grundfläche G und Höhe h, unabhängig von der Form der Grundfläche.

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Trigonometrie im rechtwinkligen Dreieck

Sinus, Kosinus und Tangens verknüpfen im rechtwinkligen Dreieck einen spitzen Winkel mit den Seitenverhältnissen.

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Geradengleichung und Steigung

Die Steigung m misst die Änderung von y pro Schritt in x; zusammen mit dem y-Achsenabschnitt b legt sie die Gerade y = mx + b fest.

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Hessesche Normalform (Abstand Punkt-Ebene)

Die Hessesche Normalform liefert den Abstand eines Punktes von einer Ebene: Punkt in die Koordinatengleichung einsetzen, durch die Länge des Normalenvektors teilen.

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Ebenengleichung in Normalenform

Eine Ebene ist durch einen Punkt und einen Normalenvektor festgelegt: Genau die Ortsvektoren x⃗ mit (x⃗ − p⃗)·n⃗ = 0 liegen in ihr.

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Abstand Punkt-Gerade

Der Abstand eines Punktes von einer Geraden im Raum ist die Länge des Lots; die Kreuzprodukt-Formel liefert ihn in einem Schritt.

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Betrag eines Vektors (Länge)

Der Betrag eines Vektors ist seine Länge: die Wurzel aus der Summe der Koordinatenquadrate, ein doppelt angewendeter Pythagoras im Raum.

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Differenzenquotient und h-Methode

Der Differenzenquotient misst die mittlere Änderungsrate; im Grenzwert h gegen 0 wird er zur Ableitung, der lokalen Änderungsrate.

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Scheitelpunktform der Parabel

Die Scheitelpunktform zeigt den Scheitel S(d|e) einer Parabel direkt in der Gleichung; der Faktor a steuert Öffnung und Streckung.

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Lineare Regression (Ausgleichsgerade)

Die lineare Regression legt die Ausgleichsgerade ŷ = a + bx so durch eine Punktwolke, dass die Summe der quadrierten Abweichungen minimal wird.

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Binomialkoeffizient (n über k)

Der Binomialkoeffizient n über k zählt, wie viele k-elementige Teilmengen sich aus n Objekten auswählen lassen, ohne Beachtung der Reihenfolge.

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Geometrische Reihe

Die geometrische Reihe summiert Glieder mit konstantem Faktor q; für |q| < 1 besitzt sogar die unendliche Reihe einen endlichen Wert.

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Arithmetische Reihe (Gaußsche Summenformel)

Die Gaußsche Summenformel addiert Glieder mit konstantem Abstand: Anzahl der Glieder mal Mittelwert aus erstem und letztem Glied.

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Rotationsvolumen

Rotiert der Graph von f um die x-Achse, entsteht ein Rotationskörper; sein Volumen summiert Kreisscheiben mit Radius f(x).

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Dreiecksfläche mit Sinus

Die trigonometrische Flächenformel: Zwei Seiten und der von ihnen eingeschlossene Winkel legen die Dreiecksfläche fest.

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Poisson-Verteilung

Die Poisson-Verteilung modelliert die Anzahl seltener, unabhängiger Ereignisse in einem festen Intervall bei bekannter mittlerer Rate λ.

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Sigma-Regeln (Sigma-Umgebungen)

Die Sigma-Regeln geben an, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine normalverteilte Größe in den Umgebungen μ ± σ, μ ± 2σ und μ ± 3σ liegt.

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Biologie

8 Formeln
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Michaelis-Menten-Kinetik (Enzymkinetik)

Die Michaelis-Menten-Gleichung beschreibt die Abhängigkeit der Enzymreaktionsgeschwindigkeit von der Substratkonzentration. Dieses Modell ist ein zentrales Modell der Enzymkinetik.

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Logistisches Wachstum

Die Differentialgleichung des logistischen Wachstums beschreibt Populationswachstum mit Kapazitätsgrenze und ist ein realistisches Modell für biologische Populationen.

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Hardy-Weinberg-Gleichgewicht

Das Hardy-Weinberg-Gleichgewicht verknüpft in einer idealen Population die Allelfrequenzen p und q mit den Genotypfrequenzen und bleibt von Generation zu Generation konstant, solange keine Evolutionsfaktoren wirken.

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Exponentielles Wachstum

Das exponentielle Wachstumsmodell beschreibt eine Population, die bei unbegrenzten Ressourcen mit konstanter Rate wächst, sodass die Zunahme stets proportional zur aktuellen Größe ist.

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Chi-Quadrat-Test (Anpassungstest)

Der Chi-Quadrat-Anpassungstest prüft, ob beobachtete Häufigkeiten (z. B. Phänotypen eines Kreuzungsversuchs) mit den nach einer Hypothese erwarteten Häufigkeiten (z. B. einem Mendel-Spaltungsverhältnis) verträglich sind.

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Shannon-Index (Biodiversität)

Der Shannon-Index (Shannon-Wiener-Index) misst die Diversität einer Lebensgemeinschaft. Er berücksichtigt sowohl den Artenreichtum als auch die Gleichmäßigkeit (Evenness), mit der sich die Individuen auf die Arten verteilen.

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Simpson-Index (Dominanz und Diversität)

Der Simpson-Index D misst die Dominanz in einer Lebensgemeinschaft: die Wahrscheinlichkeit, dass zwei zufällig gezogene Individuen zur selben Art gehören. Der Kehrwert (1 − D) ist der Simpson-Diversitätsindex und steigt mit der Vielfalt.

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Lincoln-Index (Fang-Wiederfang-Methode)

Der Lincoln-Petersen-Index schätzt die Größe einer Population, die nicht vollständig gezählt werden kann. Ein erster Fang wird markiert und freigelassen; aus dem Anteil markierter Tiere im zweiten Fang folgt die Gesamtzahl.

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