Chemisches Element · Ordnungszahl 44

Ruthenium

Ruthenium im Periodensystem: Ordnungszahl 44, Elektronenkonfiguration, Atommasse, Stoffdaten, Oxidationszahlen, Bildnachweis und sichtbare Quellen.

Ru

Übergangsmetall

fest

101.1 u

Datenbasierte Darstellung, kein Foto
44RuRuthenium

Es ist noch kein lokal gespeichertes, lizenzgeprüftes Probenfoto kuratiert.

Datenvisualisierung zu Ruthenium – keine Fotografie einer Elementprobe.

Atomare Einordnung

Ruthenium im Bohrschen SchalenmodellGezeigt ist die Elektronenverteilung des neutralen Atoms im vereinfachten Schalenmodell.: 2 · 8 · 18 · 15 · 1

Schalenbelegung

Ruthenium im Bohrschen Schalenmodell

Gezeigt ist die Elektronenverteilung des neutralen Atoms im vereinfachten Schalenmodell.

K · n=1
2 Elektronen
L · n=2
8 Elektronen
M · n=3
18 Elektronen
N · n=4
15 Elektronen
O · n=5
1 Elektron
Die Schalenbelegung wird aus der versionierten PubChem-Elektronenkonfiguration abgeleitet. Die Winkelpositionen der Punkte sind schematisch und zeigen keine Orbitale.
Elektronenkonfiguration
[Kr]5s1 4d7
Elektronen je Schale
2 · 8 · 18 · 15 · 1
Gruppe
8
Periode
5
Block
D
Elementgruppe
Übergangsmetall

Chemie nicht nur nachschlagen, sondern behalten.

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Physikalische und chemische Eigenschaften

Atommasse
101.1 u
Standardzustand
fest
Dichte
12,1 g/cm³
Schmelzpunkt
2.607 K
Siedepunkt
4.423 K
Elektronegativität
2,2 (Pauling)
Erste Ionisierungsenergie
7,361 eV
Oxidationszahlen
+3
Entdeckung
1827

Sicherheit und periodische Einordnung

Sicherheit

Aus der Position von Ruthenium im Periodensystem allein lässt sich keine sichere Handhabung ableiten. Für Labor, Unterricht und Entsorgung gelten immer die Angaben zum konkreten Stoff und das zugehörige Sicherheitsdatenblatt.

Position und Vergleich

Ruthenium steht in Periode 5 und Gruppe 8 im D-Block. Die direkten Nachbarn nach Ordnungszahl sind Technetium und Rhodium. Die erfasste Pauling-Elektronegativität beträgt 2,2. Periodische Trends werden nur anhand der getrennt belegten Nachbarwerte verglichen.

Quellen und Einordnung

PubChem führt die Elementdaten unter anderem auf IUPAC, NIST und IAEA zurück. Quanta speichert den verwendeten Snapshot lokal und zeigt unbekannte Werte als fehlend an.