Welche Kraft ist mit F gemeint?
Mit F ist in Newtons zweitem Gesetz die resultierende Kraft gemeint: die Vektorsumme aller äußeren Kräfte auf den betrachteten Körper. Sie ist keine zusätzliche Einzelkraft. Die Form F = m·a, auch Grundgleichung der Mechanik genannt, gilt bei konstanter Masse in einem Inertialsystem. Beschleunigung bedeutet, dass sich die Geschwindigkeit ändert: Ein Körper wird schneller, langsamer oder ändert seine Bewegungsrichtung. Ziehst du einen Wagen nach rechts und wirkt Reibung nach links, müssen beide Kräfte berücksichtigt werden.[1]
Alle Kraftpfeile müssen auf denselben gewählten Körper beziehungsweise dasselbe System wirken.
Bei gleicher Masse bedeutet eine doppelte resultierende Kraft doppelte Beschleunigung. Bei gleicher resultierender Kraft bedeutet doppelte Masse halbe Beschleunigung. Daraus folgt keine Verdopplung der Geschwindigkeit: Dafür musst du wissen, wie lange die Beschleunigung wirkt und welche Anfangsgeschwindigkeit vorliegt.
Die einfache Form gilt für einen Körper mit konstanter Masse in einem Inertialsystem. Das ist ein Bezugssystem, das weder beschleunigt noch rotiert. Bei einem ausgedehnten Körper beschreibt die resultierende Kraft die Beschleunigung seines Schwerpunkts. Für seine Drehbewegung brauchst du zusätzlich die Drehmomente.[1]
Wie berechnest du Kraft, Masse und Beschleunigung?
Für eine gewählte Achse gilt mit vorzeichenbehafteten Kraft- und Beschleunigungskomponenten. Bei folgt . Ist , kannst du nach der Masse umstellen: . Verwende für die gesamte äußere Kraftkomponente, nicht nur eine einzelne Zugkraft. Bei und lässt sich die Masse aus dieser Gleichung nicht bestimmen.[1]
Der Zusammenhang lässt sich mit einem Wagen auf einer geraden, waagerechten und möglichst reibungsarmen Bahn untersuchen. Vergleiche zuerst verschiedene resultierende Kräfte bei gleicher Masse. Vergleiche anschließend verschiedene Massen bei gleicher resultierender Kraft. Die Beschleunigung bestimmst du aus der Geschwindigkeitsänderung und der zugehörigen Zeit. Reibung und Messunsicherheit müssen berücksichtigt werden.[1]
Bei konstanter Beschleunigung entspricht dieser Quotient der Beschleunigung im gesamten betrachteten Zeitintervall. Sonst liefert er die mittlere Beschleunigung.[1]
Doppelte Kraft oder doppelte Masse
Drei Modellfälle: 12 Newton und 6 Kilogramm ergeben 2 Meter pro Sekunde zum Quadrat; doppelte Kraft ergibt 4, doppelte Masse ergibt 1.
Ausgangsfall
- Resultierende (N)
- 12
- Masse (kg)
- 6
- Beschleunigung (m/s²)
- 2
Doppelte Kraft
- Resultierende (N)
- 24
- Masse (kg)
- 6
- Beschleunigung (m/s²)
- 4
Doppelte Masse
- Resultierende (N)
- 12
- Masse (kg)
- 12
- Beschleunigung (m/s²)
- 1
| Fall | Resultierende Kraft (N) | Masse (kg) | Beschleunigung (m/s²) |
|---|---|---|---|
| Ausgangsfall | 12 | 6 | 2 |
| Doppelte Kraft | 24 | 6 | 4 |
| Doppelte Masse | 12 | 12 | 1 |
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Die beiden Versuchsreihen prüfen unterschiedliche Zusammenhänge. Bei gleicher Masse bleibt das Verhältnis von Beschleunigung zu resultierender Kraft konstant. Bei gleicher resultierender Kraft bleibt das Produkt aus Masse und Beschleunigung konstant. Zusammen ergibt das . Ein Newton ist in SI-Einheiten die Kraft, die ein Kilogramm mit einem Meter pro Sekunde zum Quadrat beschleunigt. Der Proportionalitätsfaktor hat damit den Wert eins, und es folgt . Experimente stützen diesen Zusammenhang; die Umstellung allein beweist kein Naturgesetz.[1]
Freikörperbild und Vorzeichen
Wähle zunächst den Körper. Zeichne danach nur die Kräfte, die andere Körper auf ihn ausüben: etwa Gewichtskraft, Normalkraft, Seilspannung und Reibung. Das Gegenstück einer Wechselwirkung wirkt auf den anderen Körper und gehört nicht zusätzlich in diese Bilanz. Wenn zwei Körper gemeinsam als System betrachtet werden, sind Kräfte zwischen ihnen intern.[3][6]
Lege zuerst die positive Richtung fest. Im horizontalen Beispiel steht für die Zugkraft und für den entgegenwirkenden Widerstand. Dann gilt . Vertikal gilt bei fehlender Beschleunigung : Normalkraft und Gewichtskraft gleichen sich aus. Die Kräftebilanz wird für jede Richtung getrennt aufgestellt.
Die Komponenten werden mit denselben Achsen und Vorzeichen auf beiden Seiten der Gleichung verglichen.
Kräfte am gezogenen Körper
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Vom Impuls zu Masse mal Beschleunigung
Newtons zweites Gesetz ist ein empirisches Grundgesetz: Experimente stützen es innerhalb seines Gültigkeitsbereichs. Es wird nicht durch bloßes Umformen bewiesen. Für ein geschlossenes System ohne Massenfluss gilt . Der Impuls lautet im klassischen Modell . Bei konstanter Masse ergibt sich daraus die bekannte Form.[4]
Die Masse wird nur dann vor die Zeitableitung gezogen, wenn sie konstant ist.
Eine Rakete stößt Abgas aus und verliert dabei Masse. Die Rakete allein ist deshalb ein offenes System. Ihre Bewegung hängt auch vom Impuls ab, den das Abgas mitnimmt. Eine vollständige Bilanz berücksichtigt diesen Impulsstrom. Für gewöhnliche Aufgaben mit einem Körper konstanter Masse genügt dagegen die einfache Form von Newtons zweitem Gesetz.[5]
Kräftebilanz beim Ziehen und im Aufzug
Ziehen mit entgegenwirkender Kraft
- Gegeben
- m = 12 kg; waagerechte Zugkraft 42 N; Widerstand 18 N; keine vertikale Beschleunigung.
- Gesucht
- Bestimme a und die Geschwindigkeitsänderung nach 3 s bei konstanten Kräften.
Ansatz: Wähle die Zugrichtung positiv und bilanziere beide horizontalen Kräfte mit Vorzeichen. Die konstante resultierende Kraft ergibt eine konstante Beschleunigung und damit die Geschwindigkeitsänderung.
Positive Richtung entlang der Zugkraft wählen und Kräfte subtrahieren.
Durch die Masse teilen.
Konstante Beschleunigung über 3 s anwenden.
Ergebnis: a = 2,0 m/s2 in Zugrichtung; Δv = 6,0 m/s.
Kontrolle: Gegenprobe: Masse mal Beschleunigung plus Widerstand ergibt . Die Rechnung hätte den Widerstand ausgelassen.
Normalkraft im beschleunigten Aufzug
- Gegeben
- m = 68 kg; Beschleunigung 1,2 m/s2 nach oben; g = 9,81 m/s2. Vertikal wirken nur Normalkraft und Gewichtskraft.
- Gesucht
- Bestimme die Kraft der Bodenfläche auf die Person.
Ansatz: Die positive Achse zeigt nach oben. Bodenreaktion und Gewicht wirken entgegengesetzt; ihre Differenz beschleunigt die Person gemeinsam mit dem Aufzug.
Aufwärts positiv: Normalkraft nach oben, Gewichtskraft nach unten.
Nach auflösen und die Masse sowie beide Beschleunigungen einsetzen.
Gewicht und resultierende Kraft getrennt prüfen.
Ergebnis: Die Bodenfläche übt rund 749 N nach oben aus. Die Masse der Person bleibt 68 kg.
Kontrolle: Bei einer Beschleunigung nach unten ist und die Normalkraft beträgt . Die Fahrtrichtung folgt daraus nicht: Ein nach unten fahrender Aufzug beschleunigt beim Bremsen nach oben.
Bild ansehen: Kräfte im Aufzug
Kräfte auf die Person im Aufzug
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Schräge Kräfte und Richtungsänderung
Zwei senkrechte resultierende Kraftkomponenten von 6 N und 8 N ergeben einen Betrag von 10 N. Für eine Masse von 2 kg folgt , und . Die Beschleunigung zeigt in Richtung der resultierenden Kraft; ihr Winkel zur positiven x-Achse beträgt hier rund 53,1°.
Der Satz des Pythagoras gilt hier für orthogonale Komponenten.
Gleichförmige Kreisbewegung hat konstante Geschwindigkeit im Sinn des Betrags, aber eine ständig wechselnde Richtung. Deshalb ist a nicht null: Die Resultierende zeigt zum Kreismittelpunkt. „Konstantes Tempo“ und „konstanter Geschwindigkeitsvektor“ sind unterschiedliche Bedingungen.
Voraussetzungen und typische Fehlinterpretationen
Die einfache Form setzt ein Inertialsystem voraus. In einem beschleunigten oder rotierenden Bezugssystem brauchst du zusätzliche Trägheitsterme, wenn du dieselbe Gleichungsform verwenden willst. Bei relativistischen Geschwindigkeiten ist der klassische Impuls mv nicht das richtige Modell. Für makroskopische, langsam bewegte Körper ist die klassische Bilanz oft ausreichend.[1]
Die Normalkraft ist nicht grundsätzlich gleich . Sie wirkt senkrecht zur Kontaktfläche und hängt von der Beschleunigung und den übrigen Kräften ab. Auch eine Seilspannung entspricht nur unter passenden Bedingungen der Gewichtskraft. Stelle deshalb die Kräftebilanz auf, bevor du diese Größen gleichsetzt.[2]
Bei gilt . Der Körper bleibt in Ruhe oder bewegt sich mit unverändertem Geschwindigkeitsvektor weiter. Beim Bremsen zeigen Geschwindigkeit und Beschleunigung in entgegengesetzte Richtungen. Ein negatives bedeutet Beschleunigung entgegen der positiven x-Achse; es bedeutet nicht automatisch Stillstand oder Rückwärtsfahrt.
Fünf Aufgaben mit Lösungen
Einsetzen und Rechnen · Einstieg
Auf 7,5 kg wirken 50 N nach rechts und 20 N nach links. Berechne a.
Hinweis anzeigen
Erst die vorzeichenbehaftete Resultierende bilden.
Lernziel: Gegenläufige Kräfte zuerst zur gerichteten Gesamtkraft addieren.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Rechts ist positiv.
Addiere die Kräfte auf den betrachteten Körper: .
Daraus folgt nach rechts.
Kontrolle: stimmt mit der Kräftebilanz überein.
Einsetzen und Rechnen · Anwenden
Ein 900-kg-Fahrzeug beschleunigt mit 1,6 m/s2; Widerstände betragen zusammen 360 N. Welche Vortriebskraft ist erforderlich?
Hinweis anzeigen
Bezeichne die Vortriebskraft mit und den Widerstand mit . Löse nach auf.
Lernziel: Antriebskraft von Beschleunigungskraft und Widerständen unterscheiden.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Die Vortriebsrichtung ist positiv.
Aus folgt .
Einsetzen ergibt .
Davon gleichen 360 N den Widerstand aus; die Resultierende beträgt 1440 N.
Kontrolle: .
Transfer · Anwenden
Eine 60-kg-Person erfährt 528,6 N Normalkraft im Aufzug. Welche Beschleunigung folgt bei g = 9,81 m/s2, aufwärts positiv? Vertikal wirken nur Normalkraft und Gewichtskraft.
Hinweis anzeigen
Stelle die vertikale Bilanz auf. Löse nach auf und deute anschließend das Vorzeichen.
Lernziel: Aufzugbeschleunigung aus Normalkraft und Gewichtskraft erschließen.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Nach oben ist positiv.
Normalkraft und Gewichtskraft ergeben .
Damit ist , also nach unten.
Kontrolle: Die Gewichtskraft beträgt 588,6 N; die Resultierende ist , passend zu . Die Fahrtrichtung ist ohne Anfangsgeschwindigkeit unbekannt.
Interpretieren · Anwenden
Ein Ball von 0,20 kg erreicht beim senkrechten Wurf ohne Luftwiderstand den höchsten Punkt. Dort ist seine Geschwindigkeit momentan null; g=10 m/s2. Eine Diagrammbeschriftung behauptet deshalb „Gesamtkraft null“. Bestimme im nach oben positiven Inertialsystem Kraft und Beschleunigung und erläutere die weitere Bewegung.
Hinweis anzeigen
Newtons Gesetz verbindet Kraft mit der Änderung der Geschwindigkeit, nicht mit der momentanen Geschwindigkeit selbst.
Lernziel: Bei null Geschwindigkeit eine mögliche nichtverschwindende Beschleunigung erkennen.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Nach dem Loslassen wirkt nur die Gewichtskraft.
Mit nach oben positiver Achse sind Kraft −2,0 N und Beschleunigung −10 m/s2.
Die Geschwindigkeit wird anschließend negativ; der Ball fällt.
Kontrolle: Null Geschwindigkeit ist nur ein momentaner Umkehrpunkt. Wäre auch die Beschleunigung dauerhaft null, würde der Ball im idealen Modell dort bleiben, was die Gewichtskraft ausschließt.
Fehleranalyse · Anwenden
Eine Hand schiebt einen Wagen von 4 kg horizontal mit +12 N auf einer ideal reibungsfreien Bahn. Der Wagen drückt die Hand mit −12 N zurück. Eine Lösung addiert beide Kräfte am Wagen und erhält . Korrigiere das Freikörperbild und berechne die Wagenbeschleunigung. Vertikale Kräfte sind ausgeglichen.
Hinweis anzeigen
Beschrifte für jede Kraft den Körper, auf den sie wirkt. Die Gegenkraft des Wagens wirkt auf die Hand, nicht zurück auf den Wagen selbst.
Lernziel: Wechselwirkungspaare nicht in der Kraftbilanz eines einzelnen Körpers aufheben.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Den Wagen allein als betrachteten Körper wählen.
Die horizontale Kraft der Hand ist +12 N; die Gegenkraft auf die Hand gehört nicht in diese Bilanz.
Daher beschleunigt der Wagen mit +3,0 m/s2.
Kontrolle: Das Wechselwirkungspaar ist gleich groß und entgegengesetzt, wirkt aber auf zwei verschiedene Körper. Erst in einer Bilanz des gemeinsamen Systems wären beide innere Kräfte.
So prüfst du deine Lösung
Benennen die Kraftpfeile denselben Körper? Sind alle Kräfte auf den betrachteten Körper berücksichtigt oder begründet vernachlässigt? Stimmen die Achsen und Einheiten? Setze anschließend ma zurück in die Kräftebilanz ein. Die eigene Abbildung oben stellt das Prinzip schematisch dar; bei mehreren Kräften musst du ihre Vektorsumme zusätzlich bilden.
Für eine weitere Bewegungsrechnung brauchst du Anfangsbedingungen. v = v0 + at gilt nur bei konstanter Beschleunigung im gewählten Zeitabschnitt. Wenn Widerstände mit Geschwindigkeit wachsen, ist a nicht automatisch konstant. Die Kräftebilanz bleibt der Ausgangspunkt; der Zeitverlauf muss dazu passend bestimmt werden.
Das Wichtigste zusammengefasst
- Die resultierende Kraft bestimmt die Beschleunigung. Einzelne Kräfte müssen zuerst mit ihren Richtungen addiert werden.
- Mehr Kraft bedeutet bei gleicher Masse mehr Beschleunigung. Mehr Masse bedeutet bei gleicher Kraft weniger Beschleunigung.
- Beschleunigung und Geschwindigkeit müssen nicht in dieselbe Richtung zeigen.
- Die einfache Formel setzt konstante Masse und ein Inertialsystem der klassischen Mechanik voraus.
Belege zu dieser Erklärung
Quanta · Bearbeitet 1. Oktober 2026
- OpenStax, University Physics 1 §5.3: Newton’s Second Law
- OpenStax, University Physics 1 §5.6: Common Forces
- OpenStax, University Physics 1 §6.1: Solving Problems with Newton’s Laws
- OpenStax, University Physics 1 §9.2: Impulse and Collisions
- OpenStax, University Physics 1 §9.7: Rocket Propulsion
- OpenStax, University Physics 1 §5.5: Newton’s Third Law
Redaktion: Quanta Study Redaktion
Prüfumfang
Diese Erklärung, 2 Rechenbeispiele und 5 Aufgaben liegen auf Deutsch und Englisch vor. Aufbau, Quellenzuordnung und mathematische Darstellung werden automatisiert geprüft. Rechnungen, Modellvoraussetzungen und beide Sprachfassungen erhalten eine gesonderte KI-Gegenprüfung.
Für einen früheren veröffentlichten Stand dieser Seite ist eine interne menschliche Fachprüfung dokumentiert. Diese Bestätigung gilt nicht automatisch für die überarbeitete Erklärung und die neuen Aufgaben.
Eine unabhängige, namentliche menschliche Fachprüfung ist noch nicht dokumentiert. Unsere Aufgabenzahlen sind Rechenbeispiele und keine Messdaten der zitierten Quellen.
Redaktion, Quellen und VorgehenÄnderungsverlauf
- Direkte Antwort zur resultierenden Kraft und Umstellungen für Achsenkomponenten präzisiert; Beispiele über die Abschnittsüberschrift erschlossen und Kontextlinks zu Reibung und Impuls ergänzt.
- Zwei Aufgaben ergänzt; die fünf Aufgaben nach Aufgabentyp, Schwierigkeit und Lernziel gegliedert.
- Verständlichen Einstieg, experimentelle Einordnung, drei erklärende Abbildungen und Zusammenfassung ergänzt; Sprache, Formelzeichen und Modellgrenzen überarbeitet.
Diese Nachschlageseite zitieren
Quanta. Newtons zweites Gesetz (resultierende Kraft). Stand 1. Oktober 2026. https://quanta-study.de/tafelwerk/newton-zweites-gesetz
Bei einer konkreten fachlichen Aussage zusätzlich die dort verknüpfte Fachquelle nennen.