Wann gilt der Impulserhaltungssatz?
Der Gesamtimpuls einer festen Auswahl klassischer Körper hat vor und nach einem Vorgang denselben Wert, wenn der äußere Kraftstoß im betrachteten Zeitintervall verschwindet. Alle Geschwindigkeiten müssen zum selben Inertialsystem gehören. Für eine einzelne Komponente genügt, dass der äußere Kraftstoß in dieser Richtung null ist.[1]
Betrachte zunächst beide Wagen gemeinsam und zeichne gedanklich eine Grenze um sie. Ihre gegenseitigen Kontaktkräfte sind dann innere Kräfte. Reibung von der Bahn oder ein Schub von außen sind äußere Kräfte. Wählst du dagegen nur einen Wagen, ist auch die Kontaktkraft des anderen Wagens äußerlich. „Innerlich“ und „äußerlich“ beschreiben also die gewählte Bilanz, nicht unterschiedliche Kraftarten.[1]
Eine feste Auswahl von Materie heißt geschlossen, wenn keine Masse ihre Grenze überschreitet. Das genügt noch nicht für Impulserhaltung: Die Umgebung kann ihr weiterhin einen Kraftstoß geben. Verschwindet der äußere Kraftstoß im betrachteten Intervall, sind Anfangs- und Endimpuls gleich. Ist die äußere resultierende Kraft sogar zu jedem Zeitpunkt null, bleibt der Gesamtimpuls während des ganzen Vorgangs konstant.[1]
Alle Geschwindigkeiten beziehen sich auf dasselbe Inertialsystem. Für äußeren Kraftstoß null folgt P⃗nach = P⃗vor.[1]
Ein Wagenpaar auf einer waagerechten Bahn kann seinen horizontalen Impuls näherungsweise erhalten, obwohl Gewicht und Stützkräfte wirken. Entscheidend ist deren horizontale Komponente und der horizontale Reibungskraftstoß. Komponenten lassen sich einzeln bilanzieren. Ein kurzer Stoß ist keine automatische Erlaubnis, jede äußere Kraft zu ignorieren; begründe, warum ihr Integral klein ist.[1]
Warum innere Kräfte in der Bilanz wegfallen
Die beiden Wagen dürfen sich beim Stoß gegenseitig stark beschleunigen. Nach Newtons drittem Gesetz sind ihre Kontaktkräfte dennoch zu jedem Zeitpunkt entgegengesetzt gleich: . Das bedeutet nicht, dass an jedem Wagen die Kräfte null sind. Es bedeutet, dass ihre inneren Beiträge beim Addieren der beiden Bewegungsgleichungen paarweise wegfallen. Für jeden einzelnen Wagen verknüpft Newtons zweites Gesetz die resultierende Kraft mit der Änderung seines Impulses; erst die Summe beider Bilanzen beseitigt die inneren Beiträge.[6][8]
Für mehr Körper wird auf dieselbe Weise über alle Impulse und äußeren Kräfte summiert.[6]
Die Integration liefert die Änderung über den Stoß; ist die Erhaltungsbedingung.[6]
Für zwei Körper in einer Dimension wird daraus . Ein Strich kennzeichnet hier den Zustand nach dem Stoß, keine Ableitung. Bei zwei unbekannten Endgeschwindigkeiten ist das nur eine Gleichung. Du brauchst eine weitere passende Bedingung, etwa gemeinsames Weiterfahren oder bei einem elastischen Stoß zusätzlich Energieerhaltung.[2]
Elastisch, unelastisch oder vollständig unelastisch?
Diese Umstellung gilt nur, wenn beide Körper danach gemeinsam fahren und der äußere Kraftstoß vernachlässigbar ist.
Wähle eine positive Achsenrichtung und trage Bewegungen in der Gegenrichtung negativ ein. Massen sind positiv. Nach dem Zusammenkuppeln liegt die gemeinsame Geschwindigkeit zwischen den beiden Anfangsgeschwindigkeiten, weil sie ein massengewichteter Mittelwert ist. Ein Ergebnis außerhalb dieses Bereichs weist in diesem Modell auf einen Vorzeichen- oder Rechenfehler hin.
Beim elastischen Stoß bleibt zusätzlich die Summe der kinetischen Energien erhalten. Beim unelastischen Stoß ändert sie sich; ein Teil kann in innere Energie, Verformung und Schall übergehen. Vollkommen unelastisch bedeutet Zusammenhaften. Die Gesamtenergie eines ausreichend umfassenden isolierten Systems bleibt erhalten, auch wenn seine kinetische Energie abnimmt.[2]
Warum genügt eine Impulsgleichung nicht für jeden Stoß?
Sind beide Endgeschwindigkeiten unbekannt, lässt die eindimensionale Impulsbilanz viele mögliche Ergebnisse zu. Zusammenhaften fügt die Bedingung gleicher Endgeschwindigkeiten hinzu. Ein elastischer Stoß fügt stattdessen die Erhaltung der kinetischen Energie hinzu. Den Stoßtyp musst du aus der Aufgabe oder einem begründeten Modell kennen; er folgt nicht aus dem Wort „Stoß“.[2]
Ein konkreter Vergleich: Ein Wagen von 1 kg fährt mit +4 m/s auf einen ruhenden Wagen von 1 kg zu. Bei Zusammenhaften fahren beide anschließend mit +2 m/s. Im ideal elastischen eindimensionalen Stoß gibt der erste Wagen seine Geschwindigkeit an den zweiten ab: Er steht danach, der zweite fährt mit +4 m/s. Beide Ergebnisse erhalten denselben Gesamtimpuls; nur das zweite erhält auch die kinetische Energie.[2]
Die gleichen Anfangsdaten ergeben unterschiedliche Stoßergebnisse, wenn die zusätzliche Modellbedingung wechselt.[2]
Wie berechnet man gemeinsame Geschwindigkeit und Kraftstoß?
Zusammenkuppeln mit Gegenverkehr
- Gegeben
- m1 = 2 kg, v1 = +3 m/s; m2 = 1 kg, v2 = −1 m/s. Danach fahren beide gemeinsam; äußerer horizontaler Kraftstoß vernachlässigbar.
- Gesucht
- Bestimme gemeinsame Geschwindigkeit und Änderung der kinetischen Energie.
Ansatz: Ohne äußeren horizontalen Kraftstoß ist ; kinetische Energien werden getrennt bilanziert. Vorzeichenbehafteten Gesamtimpuls bilden.
Diesen Impuls durch die gemeinsame Masse teilen.
Anfangsenergie als Summe beider Einzelenergien berechnen.
Gemeinsame Endenergie und Differenz bestimmen.
Ergebnis: Beide bewegen sich mit +1,667 m/s. Die kinetische Energie nimmt um 5,333 J ab.
Kontrolle: . Das bestätigt den Gesamtimpuls. Die Endgeschwindigkeit liegt zwischen −1 und +3 m/s. Die Energiedifferenz ist kein Verlust der Gesamtenergie, sondern eine Umwandlung.
Gleiche Gegenkraftstöße, verschiedene Geschwindigkeitsänderungen
- Gegeben
- m1 = 4 kg, v1 = +2 m/s; m2 = 2 kg, v2 = −1 m/s. Beide kuppeln; äußere horizontale Kräfte sind vernachlässigbar. Kontaktzeit 0,050 s.
- Gesucht
- Berechne Endgeschwindigkeit, die beiden Kraftstöße und mittleren Kontaktkräfte.
Ansatz: Zuerst gilt ; dann für jeden Wagen und . Gesamtimpuls erhalten und durch die Gesamtmasse teilen.
Jede Impulsänderung mit der zugehörigen Masse bestimmen.
Die mittlere Kontaktwirkung aus berechnen.
Ergebnis: Die Endgeschwindigkeit ist +1 m/s. Die Kontaktkraftstöße sind −4 und +4 N·s; die mittleren Kräfte sind −80 und +80 N.
Kontrolle: ; Gesamtimpuls vorher und nachher jeweils 6 kg·m/s. Trotzdem sind und verschieden, weil die Massen verschieden sind.
Wie bilanziert man Impuls in mehreren Richtungen?
Jede erhaltene Komponente braucht verschwindenden äußeren Kraftstoß in genau dieser Richtung.[3]
Die Stoßgrafik zeigt einen elastischen Sonderfall: , v2 = 0, und . Die unterschiedlich langen Pfeile sind Geschwindigkeitspfeile, keine Kraftpfeile. Einsetzen ergibt vor und nach dem Stoß denselben Impuls sowie dieselbe kinetische Energie. Für zusammenhaftende Wagen wären die Endgeschwindigkeiten hingegen gleich.
Bei zwei gleich schweren Körpern mit Anfangsgeschwindigkeiten (2; 0) und (0; 2) m/s ergibt Zusammenhaften . Der Betrag ist √2 m/s, nicht 2 m/s. Löse zuerst jede Komponente und bilde erst anschließend den Betrag. Ohne äußere resultierende Kraft bewegt sich der Schwerpunkt gleichförmig weiter, selbst wenn sich einzelne Teile heftig beschleunigen.[3]
Wie erklärt man Rückstoß bei festen Massen und bei Raketen?
Stoßen zwei anfangs ruhende Körper auseinander, folgt . Ein 6-kg-Körper mit +2 m/s erfordert bei einem zweiten Körper von 12 kg die Geschwindigkeit −1 m/s, sofern der äußere Kraftstoß null ist. Die neue kinetische Energie kommt etwa aus einer entspannten Feder oder gespeicherter innerer Energie; Impulserhaltung legt ihre Quelle nicht fest.
Für eine Rakete plus ausgestoßenes Gas kann man ein geschlossenes System wählen. Die Rakete allein ist dagegen ein offenes System: Gas transportiert Impuls über die Grenze. Die Formel für zwei feste Massen darf nicht einfach mit einer zeitabhängigen Raketenmasse verwendet werden. Gravitation und Luftwiderstand liefern zudem äußere Kraftbeiträge.[4]
Wann ist ein äußerer Kraftstoß klein genug?
Bei einem kurzen Stoß wird die äußere Reibung oft vernachlässigt. Begründe das mit einer Größenordnung: Multipliziere eine bekannte obere Grenze der äußeren Kraft mit der Stoßdauer. Vergleiche diesen möglichen äußeren Kraftstoß mit den Impulsen, deren Änderung du auflösen möchtest. Bei fast vollständiger Aufhebung großer Anfangsimpulse kann auch ein kleiner äußerer Beitrag für den verbleibenden Gesamtimpuls wichtig sein.[1]
Genauigkeit einer Wagenbilanz abschätzen
- Gegeben
- Zwei zusammenhaftende Wagen haben Gesamtmasse 4,0 kg und Anfangsimpuls +6,0 kg·m/s. Der Stoß dauert 0,020 s; der Betrag der gesamten äußeren horizontalen Kraft ist höchstens 2,0 N.
- Gesucht
- Schätze ab, wie weit die tatsächliche Endgeschwindigkeit vom Ergebnis ohne äußeren Kraftstoß abweichen kann.
Ansatz: Erst den äußeren Kraftstoß begrenzen, dann durch die gemeinsame Masse teilen.
Den idealisierten Wert und die maximale Abweichung berechnen.
Ergebnis: Die tatsächliche Endgeschwindigkeit liegt zwischen +1,49 und +1,51 m/s.
Kontrolle: Die maximal mögliche Impulsänderung von 0,040 N·s entspricht etwa 0,67 % des Anfangsimpulses. Die Richtung der äußeren Kraft ist unbekannt, deshalb wird ein Intervall angegeben.
Was ein Erhaltungssatz nicht allein beantwortet
Impulserhaltung bestimmt ohne weitere Angaben weder Stoßdauer noch Spitzenkraft, Verformung oder beide Endgeschwindigkeiten. Bei einer Kollision mit einem fest verankerten Hindernis ist der Impuls des Fahrzeugs allein nicht erhalten. Für ein System aus Fahrzeug, Hindernis und Erde können deren Kontaktkräfte innere Kräfte sein; die Systemgrenze entscheidet.
Die hier verwendete Ableitung arbeitet mit klassischen Körpern und paarweisen inneren Kräften. In elektromagnetischen Systemen kann auch das Feld Impuls tragen; dann genügt die Summe der Teilchenimpulse allein nicht. Bei relativistischen Teilchen bleibt Gesamtimpuls eine zentrale Bilanz, aber muss durch den passenden relativistischen Ausdruck ersetzt werden.[5][7]
Fünf Aufgaben mit Lösungen
Einsetzen und Rechnen · Einstieg
Ein 1,5-kg-Wagen fährt mit +4 m/s auf einen ruhenden Wagen mit 2,5 kg. Beide kuppeln ohne äußeren horizontalen Kraftstoß. Bestimme v′.
Hinweis anzeigen
Anfangsimpuls durch die gemeinsame Masse teilen.
Lernziel: Die gemeinsame Geschwindigkeit nach einem klebenden Stoß berechnen.
Lösung und Rechenweg anzeigen
.
Damit gilt .
Einsetzen und Rechnen · Anwenden
Zwei Körper von je 0,5 kg haben v1 = +2 m/s und v2 = −2 m/s und bleiben zusammen. Wie groß sind v′ und die umgewandelte kinetische Energie?
Hinweis anzeigen
Impuls und Energie getrennt addieren.
Lernziel: Impulsbilanz und umgewandelte kinetische Energie getrennt prüfen.
Lösung und Rechenweg anzeigen
, also .
Anfangsenergie ; Endenergie 0.
Es werden 2 J kinetische Energie umgewandelt.
Transfer · Anwenden
Ein System hat anfangs Px = 6 kg·m/s. Während 0,20 s wirkt von außen eine konstante Kraft Fx = −5 N. Welchen Endimpuls hat es?
Hinweis anzeigen
Hier die Bilanz mit äußerem Kraftstoß verwenden, nicht .
Lernziel: Gesamtimpuls bei vorgegebenem äußerem Kraftstoß fortschreiben.
Lösung und Rechenweg anzeigen
; .
Der Gesamtimpuls ist in diesem Zeitintervall nicht erhalten.
Interpretieren · Anwenden
Auf einer ideal horizontalen Bahn drückt eine gespannte Feder zwei zunächst ruhende Wagen auseinander, mit Massen 1 kg und 3 kg. Danach fährt der leichte Wagen mit +6 m/s. Die Feder sei masselos, äußere horizontale Kräfte seien null. Bestimme die Geschwindigkeit des schweren Wagens. Warum ist der Impuls des einzelnen leichten Wagens nicht erhalten, der des Systems aus beiden Wagen und Feder dagegen schon?
Hinweis anzeigen
Die Federkraft ist am Einzelwagen äußerlich, im Gesamtsystem jedoch eine innere Wechselwirkung. Bilanziere den anfänglichen Gesamtimpuls null.
Lernziel: Die Systemgrenze einer Impulsbilanz sinnvoll wählen.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Beide Wagen einschließlich der masselosen Feder als System wählen und die horizontale Impulsbilanz aufstellen.
Der schwere Wagen erhält −2 m/s.
Der leichte Wagen allein erfährt einen Federkraftstoß, sein Impuls steigt auf +6 kg·m/s.
Kontrolle: Der schwere Wagen hat −6 kg·m/s. Die Bewegung wird durch gespeicherte Federenergie ermöglicht; Impulserhaltung allein bestimmt diese Energie nicht.
Fehleranalyse · Anwenden
Ein Wagen von 2 kg mit +3 m/s trifft einen ruhenden Wagen von 2 kg; sie bleiben zusammen. Der äußere Impulsstoß ist vernachlässigbar. Eine Lösung erhält aus Erhaltung der kinetischen Energie eine gemeinsame Geschwindigkeit . Korrigiere den Ansatz und zeige über Gesamtimpuls und Energieverlust, warum dieses Ergebnis unmöglich ist.
Hinweis anzeigen
Beim vollständig unelastischen Stoß ist der Gesamtimpuls erhalten, nicht die kinetische Energie. Prüfe den vorgeschlagenen Endimpuls.
Lernziel: Eine unzulässige Erhaltung kinetischer Energie bei klebendem Stoß erkennen.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Die gemeinsame Geschwindigkeit aus dem erhaltenen Gesamtimpuls bestimmen.
Sie beträgt +1,5 m/s.
Die kinetische Energie sinkt von 9 J auf 4,5 J; 4,5 J werden in andere Energieformen überführt.
Kontrolle: Der falsche Vorschlag ergäbe etwa 8,49 kg·m/s statt der anfänglichen 6 kg·m/s und benötigte einen nicht vorhandenen äußeren Impulsstoß.
Das solltest du mitnehmen
Wähle zuerst die Systemgrenze und bilanziere den äußeren Kraftstoß. Addiere Impulse mit Richtung und Vorzeichen im selben Bezugssystem. Zusammenhaften und elastisches Abprallen sind verschiedene Zusatzbedingungen. Impulserhaltung bestimmt weder Stoßdauer noch Spitzenkraft und ersetzt keine vollständige Energiebetrachtung.
Belege zu dieser Erklärung
Quanta · Bearbeitet 1. Oktober 2026
- OpenStax, University Physics 1 §9.3: Conservation of Linear Momentum
- OpenStax, University Physics 1 §9.4: Types of Collisions
- OpenStax, University Physics 1 §9.6: Center of Mass
- OpenStax, University Physics 1 §9.7: Rocket Propulsion
- OpenStax, University Physics 3 §5.8: Relativistic Momentum
- MIT OpenCourseWare, Classical Mechanics: 16.1 Conservation of Momentum
- OpenStax, University Physics 2 §16.4: Momentum and Radiation Pressure
- OpenStax University Physics1 §5.3: Newton’s Second Law
Redaktion: Quanta Study Redaktion
Prüfumfang
Diese Erklärung, 3 Rechenbeispiele und 5 Aufgaben liegen auf Deutsch und Englisch vor. Aufbau, Quellenzuordnung und mathematische Darstellung werden automatisiert geprüft. Rechnungen, Modellvoraussetzungen und beide Sprachfassungen erhalten eine gesonderte KI-Gegenprüfung.
Für einen früheren veröffentlichten Stand dieser Seite ist eine interne menschliche Fachprüfung dokumentiert. Diese Bestätigung gilt nicht automatisch für die überarbeitete Erklärung und die neuen Aufgaben.
Eine unabhängige, namentliche menschliche Fachprüfung ist noch nicht dokumentiert. Unsere Aufgabenzahlen sind Rechenbeispiele und keine Messdaten der zitierten Quellen.
Redaktion, Quellen und VorgehenÄnderungsverlauf
- Gültigkeitsbedingungen direkt erläutert; vorhandene Stoß-, Rückstoß- und Komponentenfragen erschlossen und Impuls, Newton und Energie im Kontext verlinkt.
- Zwei Aufgaben ergänzt; die fünf Aufgaben nach Aufgabentyp, Schwierigkeit und Lernziel gegliedert.
- Einstieg und Lernverlauf überarbeitet; erklärende Zwischenschritte, ein zusätzliches Anwendungsbeispiel und eine Zusammenfassung ergänzt. Bestehende Beispiele und fünf Aufgaben erhalten.
Diese Nachschlageseite zitieren
Quanta. Impulserhaltungssatz. Stand 1. Oktober 2026. https://quanta-study.de/tafelwerk/impulserhaltung
Bei einer konkreten fachlichen Aussage zusätzlich die dort verknüpfte Fachquelle nennen.