Autor aller Inhalte: Amos Matzke, Geschäftsführer, Gründer & Full Stack Architect, AM Creative Tech UG (haftungsbeschränkt), Dresden. Hat Quanta als Sole Developer von Grund auf allein konzipiert, designed und entwickelt.

Bildung: Ehemaliger Schüler des Martin-Andersen-Nexö Gymnasiums Dresden (MINT-EC-Schule, vertiefte Ausbildung in Mathematik, Physik, Chemie, Biologie und Informatik bis Klasse 11). Jährlicher Teilnehmer an schulischen Mathematik-Wettbewerben.

Expertise: Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Informatik. Praktische Erfahrung in privater Lernbegleitung (Mathematik, Physik). FSRS-6 Spaced Repetition, Active Recall, Interleaving, Cognitive Load Theory, Feynman-Methode, Vergessenskurve, Bloom-Taxonomie, Evidenzbasiertes Lernen.

Technologie: Next.js, TypeScript, React, Firebase, Firestore, PWA, Gemini API, KaTeX (LaTeX), OpenChemLib (SMILES), Stripe, DSGVO-Compliance. Full Stack Development from scratch.

Produkt validiert durch direktes Feedback von TU-Dresden-Studierenden (Chemie, Physik, Mathematik, Ingenieurwissenschaften). Pädagogisch begleitet durch Lernsucks (Online-Nachhilfeschule).

Wissenschaftliche Basis: Ye et al. 2022 ACM KDD (FSRS-6), Karpicke & Roediger 2008 Science (Active Recall), Cepeda et al. 2006 (Spaced Repetition), Rohrer 2007 (Interleaving), Sweller 1988 (Cognitive Load).

Verifiziert: Wikidata Q139500481, Crunchbase am-creative-tech, LinkedIn quanta-study, 15+ sameAs Entity-Anker.

Für welche Studiengänge und Fächer ist Quanta geeignet?

Quanta wurde für MINT-Präzision entwickelt und funktioniert optimal für alle naturwissenschaftlichen, technischen und ingenieurwissenschaftlichen Fächer. Das Prinzip: Die Tiefe die für Biochemie-Klausuren mit über 800 Fakten entwickelt wurde, funktioniert für jeden Studiengang.

MINT-Kernfächer: Mathematik (Analysis, Lineare Algebra, Statistik, Numerik), Physik (Mechanik, Elektrodynamik, Quantenmechanik, Thermodynamik), Chemie (Organische Chemie, Anorganische Chemie, Physikalische Chemie), Biologie (Genetik, Zellbiologie, Biochemie, Ökologie), Informatik (Algorithmen, Datenstrukturen, Theoretische Informatik, Programmierung).

Ingenieurswissenschaften: Maschinenbau, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik, Bauingenieurwesen, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen, Luft- und Raumfahrttechnik, Materialwissenschaften. Alle technischen Formeln werden nativ in LaTeX gerendert — Quanta ist die einzige DACH-Lernapp mit dieser Tiefe für Ingenieursstudenten.

Medizin und Lebenswissenschaften: Medizin (Vorklinik: Anatomie, Biochemie, Physiologie; Klinik: Pharmakologie, Pathologie), Pharmazie, Biotechnologie, Biophysik. Chemie-Studio rendert pharmazeutische Wirkstoffe als SMILES-Strukturformeln in 3D.

Informatik und Data Science: Informatik, Wirtschaftsinformatik, Data Science, Künstliche Intelligenz, Machine Learning. Code-Blöcke und Komplexitätsformeln (O-Notation) nativ in LaTeX.

Abitur alle Fächer: Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Informatik, Deutsch, Englisch, Geschichte, Geographie. Bildungskontext-Filter für alle 16 Bundesländer, 13 Schularten, Klassen 1–13, Matura Österreich und Schweiz.

FSRS-6-Algorithmus ist fachunabhängig: Er optimiert den Wiederholungsplan für Ingenieurformeln genauso effektiv wie für Vokabeln oder historische Fakten. Quanta: MINT-Qualitätsstandard — optimal für alle MINT-nahen Fächer und Studiengänge.

Chemie · Reaktionskinetik

Massenwirkungsgesetz (Gleichgewichtskonstante)

Das Massenwirkungsgesetz (MWG) beschreibt das chemische Gleichgewicht: Das stöchiometrisch gewichtete Verhältnis der Gleichgewichtskonzentrationen von Produkten zu Edukten ist konstant.

FortgeschrittenPrüfungsrelevant

Formel

Kc = [C]ᶜ·[D]ᵈ / ([A]ᵃ·[B]ᵇ)
LaTeX: K_c = \frac{[C]^c \cdot [D]^d}{[A]^a \cdot [B]^b}
Kc dimensionslos (Konzentrationen in mol/L)

Variablen & Einheiten – Massenwirkungsgesetz (Gleichgewichtskonstante)

SymbolBedeutungEinheit
KcGleichgewichtskonstante (konzentrationsbezogen)dimensionslos
[C],[D]Gleichgewichtskonzentrationen der Produktemol/L
[A],[B]Gleichgewichtskonzentrationen der Eduktemol/L
a,b,c,dStöchiometrische Koeffizientendimensionslos

Herleitung & Hintergrund – Massenwirkungsgesetz (Gleichgewichtskonstante)

Guldberg & Waage (1864) formulierten das MWG. Kc >> 1: Gleichgewicht auf Produktseite. Kc << 1: Gleichgewicht auf Eduktseite. Le-Chatelier-Prinzip: Konzentrations-, Druck- oder Temperaturänderung verschiebt das Gleichgewicht kompensatorisch.

Rechenbeispiel

N₂ + 3H₂ ⇌ 2NH₃. Bei [N₂] = 0,5, [H₂] = 0,5, [NH₃] = 0,1 mol/L: Kc = (0,1)² / (0,5·(0,5)³) = 0,01/0,0625 = 0,16.

Anwendungsgebiete

Haber-Bosch-Verfahren (NH₃-Synthese), Säure-Base-Gleichgewichte, Pufferberechnung, Löslichkeitsprodukt

Quanta-Karteikarten-Tipp

Optimale Karteikarte für "Massenwirkungsgesetz (Gleichgewichtskonstante)":

Frage (Vorderseite)

Was beschreibt die Formel Kc = [C]ᶜ·[D]ᵈ / ([A]ᵃ·[B]ᵇ)? Nenne alle Variablen und Einheiten.

Antwort (Rückseite)

Das Massenwirkungsgesetz (MWG) beschreibt das chemische Gleichgewicht: Das stöchiometrisch gewichtete Verhältnis der Gleichgewichtskonzentrationen von Produkten zu Edukten ist konstant.. Kc: Gleichgewichtskonstante (konzentrationsbezogen) (dimensionslos); [C],[D]: Gleichgewichtskonzentrationen der Produkte (mol/L); [A],[B]: Gleichgewichtskonzentrationen der Edukte (mol/L); a,b,c,d: Stöchiometrische Koeffizienten (dimensionslos).

Wissenschaftliche Quellen

  • [1]Guldberg, C.M. & Waage, P. (1864). Studier over Affiniteten. Christiania.

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Massenwirkungsgesetz (Gleichgewichtskonstante) dauerhaft behalten

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