Was ist Zentripetalkraft und in welche Richtung wirkt sie?
Lege den Kreismittelpunkt und den Radius fest. Der Geschwindigkeitsvektor zeigt entlang der Tangente, während die radiale Beschleunigung zum Mittelpunkt zeigt. Für einen klassischen Körper mit konstanter Masse ist die nötige radiale Resultierende . Zeichne dafür keine neue Wechselwirkung neben den realen Kräften ein: „Zentripetal“ bedeutet nach innen gerichtet und beschreibt deren radiale Summe. Diese radiale Bilanz ist Newtons zweites Gesetz für die zum Mittelpunkt gerichtete Komponente.[1]
Nach innen gerichtete Komponenten zählen hier positiv, nach außen gerichtete negativ.
Bei gleichförmiger Kreisbewegung ist die gesamte resultierende Kraft radial. Ändert sich der Geschwindigkeitsbetrag auf derselben Kreisbahn, kommt eine tangentiale Resultierende hinzu. Die Formel bleibt für die radiale Komponente gültig, beschreibt dann aber nicht den gesamten Kraftbetrag.[2]
Wie entsteht die radiale Beschleunigung aus der Richtungsänderung?
Vergleiche zwei nahe Zeitpunkte einer gleichförmigen Kreisbewegung. Beide Geschwindigkeitsvektoren sind gleich lang, aber gegeneinander verdreht. Schiebe ihre Anfangspunkte zusammen und verbinde ihre Spitzen. Dieser Verbindungsvektor ist die Geschwindigkeitsänderung. Die beiden Geschwindigkeitsvektoren bilden denselben Winkel wie die beiden Radiusvektoren; ihre Dreiecke sind ähnlich.[2]
Beim Grenzübergang wird die Sehnenlänge pro Zeit zur Bahngeschwindigkeit; die Beschleunigungsrichtung zeigt nach innen.[2]
Der erste Geschwindigkeitsfaktor stammt aus der Richtungsänderung pro Zeit: Bei höherem Tempo dreht sich die Bewegungsrichtung schneller. Der zweite Geschwindigkeitsfaktor beschreibt die Länge des Vektors, dessen Richtung geändert wird. Deshalb verlangt doppeltes Tempo auf demselben Kreis vierfache radiale Beschleunigung. Newtons zweites Gesetz multipliziert diese kinematische Größe anschließend mit der Masse.[2][1]
Warum die Beschleunigung v2/r beträgt
Für eine Kreisbahn mit konstanter Winkelgeschwindigkeit kann der Ortsvektor direkt parametrisiert werden. Wähle den Ursprung im Kreismittelpunkt. Einmaliges Ableiten liefert die tangentiale Geschwindigkeit, zweimaliges Ableiten einen zum Mittelpunkt gerichteten Vektor. So wird die Richtungsänderung sichtbar, ohne ein zusätzliches Kraftgesetz zu erfinden.[2]
Der Radius r bleibt konstant; diese Parametrisierung beschreibt gleichförmige Kreisbewegung.
Newtons zweites Gesetz verbindet die kinematische Beschleunigung mit der Kraft.
Für nicht gleichförmige Bewegung setze θ(t) statt ωt ein. Der Geschwindigkeitsbetrag ist ; die radiale Beschleunigung zeigt mit nach innen. Wählst du die positive Tangentenrichtung in Richtung zunehmender θ, ist die vorzeichenbehaftete tangentiale Komponente . Sie ist nur bei positiver Winkelgeschwindigkeit gleich ; bei negativer Winkelgeschwindigkeit hat sie das entgegengesetzte Vorzeichen. Der Gesamtbetrag bleibt .
Wie berechnet man Zentripetalkraft aus Tempo oder Umlaufzeit?
T ist die Umlaufzeit in Sekunden und f die Umlauffrequenz in s−1. Die T- und f-Formen gelten für gleichförmige Kreisbewegung; mω2r verwendet allgemein die momentane Winkelgeschwindigkeit.
Eine Drehzahl von 90 Umdrehungen pro Minute entspricht f = 1,5 s−1 und ω = 3π rad/s. Der Faktor 60 muss vor dem Quadrieren berücksichtigt werden. v ist die tangentiale Bahngeschwindigkeit, kein zurückgelegter Winkel. kg·(m/s)2/m ergibt kg·m/s2 = N. Die Winkelgeschwindigkeit beschreibt dagegen den Winkelzuwachs pro Zeit; bei gleichförmiger Kreisbewegung verbindet die Umlaufzeit sie mit der Frequenz.
Die Umstellungen verlangen positive m, r beziehungsweise Fz; die Richtung bleibt gesondert anzugeben.
Bei festem v sinkt die benötigte Kraft mit größerem r. Bei festem ω wächst sie dagegen mit r, weil ebenfalls zunimmt. Die Aussagen widersprechen sich nicht: Sie halten unterschiedliche Größen konstant. Verdoppeltes v bei unverändertem r und m verlangt vierfache Radialkraft.
Zwei vollständig berechnete Kreisbahnen
Horizontal geführte Punktmasse
- Gegeben
- m = 0,60 kg; v = 4 m/s; r = 0,80 m. Die vertikalen Kräfte heben sich auf; die radiale Führung liefert die horizontale Resultierende.
- Gesucht
- Bestimme Radialbeschleunigung und erforderliche Kraft.
Ansatz: Die resultierende radiale Kraft ist nach innen gerichtet. . Geschwindigkeit quadrieren und durch den Radius teilen.
Mit der Masse multiplizieren.
Die Richtung festhalten.
Ergebnis: Es sind 20 m/s2 Beschleunigung und 12 N resultierende Kraft jeweils zum Mittelpunkt erforderlich.
Kontrolle: Mit ergibt . Eine reale Führung muss diesen Beitrag tatsächlich liefern können.
Kreisbewegung aus der Umlaufzeit
- Gegeben
- m = 0,80 kg; Kreisradius 2 m; gleichförmiger Umlauf mit T = 4 s.
- Gesucht
- Bestimme Bahngeschwindigkeit und Radialkraft.
Ansatz: Die Geschwindigkeit aus Radius und Umlaufzeit bestimmen. . Den Umfang durch die Umlaufzeit teilen.
Die Radialbeschleunigung bestimmen.
Mit der Masse multiplizieren und erst am Ende runden.
Ergebnis: v ≈ 3,14 m/s; die resultierende radiale Kraft beträgt etwa 3,95 N.
Kontrolle: Direkt aus folgt derselbe Wert. Bei halber Umlaufzeit wären rund 15,79 N nötig.
Ein Kurvenmodell mit Haftgrenze
Maximales Tempo im einfachen Straßenmodell
- Gegeben
- Ebene, nicht überhöhte Kreisbahn mit r =25 m; Haftreibungskoeffizient μs =0,40; g =9,81 m/s2. Keine weiteren horizontalen Kräfte. Vertikal gilt N =mg, keine zusätzliche Anpresskraft.
- Gesucht
- Bestimme den Grenzwert des Tempos in diesem Modell und die nötige Reibung bei 10 m/s.
Ansatz: Die benötigte Radialkraft darf die verfügbare Haftreibung nicht überschreiten.
Masse kürzen und den Grenzwert berechnen; die Reibungsanforderung am zweiten Tempo durch die Masse teilen.
Ergebnis: Der Modellgrenzwert liegt bei etwa 9,90 m/s. Für 10 m/s wäre mehr Haftreibung nötig als verfügbar.
Kontrolle: Das Ergebnis ist unabhängig von der Fahrzeugmasse, weil in diesem vereinfachten Modell beide Kraftbeträge proportional zur Masse sind. Es ist keine sichere Geschwindigkeitsempfehlung für reale Reifen, wechselnde Fahrbahn oder dynamische Lastverteilung.
Welche reale Kraft hält den Körper auf der Kreisbahn?
Auf einer ebenen, nicht überhöhten Straße kann die Haftreibung die horizontale Radialkraft liefern. Im einfachen Modell mit Normalkraft gilt . Ihr Betrag ist nicht immer μs mg; das ist ihr maximal verfügbarer Betrag. Ohne weitere horizontale Kräfte ergibt sich als Grenzwert .[1]
In einem senkrechten Kreis müssen mehrere radiale Beiträge addiert werden. Am tiefsten Punkt eines an einem Seil geführten Körpers gilt bei Zugspannung S: . Am höchsten Punkt gilt . Die Seilspannung ist deshalb nicht überall gleich der benötigten Radialkraft. Ein Seil kann ziehen, aber nicht drücken.
Die Kraftbilder brauchen reale Kräfte mit ihrem jeweiligen Angriffspunkt. Zeichne nicht zusätzlich einen Pfeil zu bereits eingezeichneter Seilspannung und Gewicht: ist das Ergebnis der radialen Bilanz, kein weiterer Summand. In einer idealisierten Kreisbahn um eine kugelsymmetrische Masse kann die Gravitation die radiale Resultierende liefern. Das Gravitationsgesetz bestimmt dann die verfügbare Kraft; die Kreisbewegungsbilanz bestimmt die dazu passende Bahngeschwindigkeit.[3]
Welche Kräfte wirken am oberen Kreispunkt?
Am oberen Punkt eines senkrechten Seilkreises liegt der Mittelpunkt unter dem Körper. Sowohl das Gewicht als auch der Seilzug zeigen deshalb nach innen. Wähle nach innen hier als positive Richtung. Erst ihre Summe liefert die benötigte Radialkraft. Die Seilkraft ergibt sich durch Abziehen des schon vorhandenen Gewichtsbeitrags.[1]
Reale Kräfte am oberen Punkt
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Würde die Umstellung eine negative Seilspannung verlangen, wäre das angenommene Modell einer gespannten Schnur nicht möglich: Eine Schnur kann nicht drücken. Der Grenzfall am oberen Punkt ergibt . Diese Bedingung betrifft nur diesen Punkt; um die ganze Kreisbahn zu erreichen, muss auch die Bewegung davor mit Energie und Kontaktbedingungen geprüft werden.[1]
Was unterscheidet Zentripetal- und Zentrifugalkraft?
Im Inertialsystem beschleunigt die reale radiale Resultierende den Körper nach innen. In einem Bezugssystem, das mit konstanter Winkelgeschwindigkeit mitrotiert, kann derselbe Körper ruhen. Um dort die Bewegungsgleichung in der gewohnten Form zu schreiben, ergänzt man die nach außen gerichtete Zentrifugalscheinkraft. Sie ist keine zusätzliche Wechselwirkung mit einem zweiten Körper.[1]
Die Zentrifugalscheinkraft ist insbesondere nicht die Reaktionskraft zur Seilspannung. Die zugehörige Gegenkraft nach Newtons drittem Gesetz wirkt auf das Seil, nicht zusätzlich auf die kreisende Masse. Bei Bewegung relativ zum rotierenden System können weitere Scheinkräfte nötig sein; nur Zentrifugalkraft einzusetzen reicht dann nicht allgemein aus.
Was passiert ohne Führung und verrichtet die Radialkraft Arbeit?
Fällt die Führung plötzlich weg und wirken danach keine Kräfte, setzt der Körper seine Bewegung mit der momentanen tangentialen Geschwindigkeit geradlinig fort. Er fliegt nicht plötzlich radial vom Mittelpunkt weg. Bei unzureichender Führung und weiterhin anderen Kräften muss die neue Bahn aus diesen verbleibenden Kräften bestimmt werden. Auf der geführten Kreisbahn steht die radiale Kraft senkrecht zur momentanen Geschwindigkeit. Ihr eigener Leistungsbeitrag ist deshalb null; eine tangentiale Kraft kann trotzdem das Tempo ändern.
Der radiale Kraftanteil allein ändert die Richtung, nicht den Geschwindigkeitsbetrag.
Die Gleichung ist klassisch und setzt eine festgelegte Kreisgeometrie sowie konstante Masse voraus. Bei relativistischen Teilchenbahnen ist nicht einfach F = ma mit unverändertem m anzusetzen. Bei einer beliebigen glatten Kurve kann lokal der Krümmungsradius an die Stelle des Kreisradius treten; er darf entlang der Bahn wechseln.
Fünf Aufgaben mit Lösungen
Einsetzen und Rechnen · Einstieg
Ein Körper mit 2 kg bewegt sich mit 6 m/s auf einer Kreisbahn von 3 m Radius. Bestimme Fz.
Hinweis anzeigen
Geschwindigkeit zuerst quadrieren.
Lernziel: Radiale Resultierende berechnen.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Bestimme zuerst die radiale Beschleunigung aus Tempo und Radius, dann die resultierende radiale Kraft.
Einsetzen ergibt 24 N zum Mittelpunkt.
Kontrolle: Die Einheit ist Newton; eine bestimmte reale Kraft, etwa Seilzug oder Reibung, muss diesen radialen Gesamtbetrag tatsächlich liefern.
Umstellen · Anwenden
Welche Geschwindigkeit ist bei m = 0,50 kg, r = 2 m und Fz = 9 N möglich?
Hinweis anzeigen
Nach v auflösen und positive Wurzel für den Betrag nehmen.
Lernziel: Geschwindigkeitsbetrag aus radialer Kraft bestimmen.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Multipliziere die Radialgleichung mit dem Radius, teile durch die positive Masse und ziehe die positive Wurzel.
Gesucht ist der Geschwindigkeitsbetrag, nicht die Umlaufrichtung.
Das Ergebnis ist 6 m/s.
Kontrolle: Zurück eingesetzt liefern diese Werte wieder 9 N.
Einsetzen und Rechnen · Anwenden
Auf einer Kreisbahn beträgt die radiale Resultierende 12 N und die tangentiale 5 N. Wie groß ist die gesamte resultierende Kraft?
Hinweis anzeigen
Die Komponenten sind senkrecht.
Lernziel: Radiale und tangentiale Komponenten kombinieren.
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Ansatz: Radial- und Tangentialrichtung stehen senkrecht aufeinander.
Deshalb wird der Gesamtbetrag über die Quadratsumme bestimmt, nicht durch einfache Addition.
Es ergeben sich 13 N.
Kontrolle: Der Gesamtbetrag ist größer als jede einzelne Komponente, aber kleiner als deren Summe 17 N. Die Bewegung ist nicht gleichförmig, weil eine tangentiale Resultierende vorhanden ist.
Interpretieren · Anwenden
Ein 0,50-kg-Körper läuft oben auf einer vertikalen Kreisbahn mit r=1 m und v=4 m/s. Die Schnur zum Mittelpunkt kann nur ziehen. g=9,81 m/s2. Zeichne die beiden realen Kräfte am oberen Punkt und bestimme die Schnurspannung. Ist eine zusätzliche Zentripetalkraft zu zeichnen?
Hinweis anzeigen
Am oberen Punkt zeigen Gewicht und Schnurzug beide zum Mittelpunkt.
Lernziel: Zentripetalkraft als Resultierende vorhandener Kräfte bilanzieren.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Die radiale Resultierende ist 8 N nach unten.
Sie besteht aus Gewicht 4,905 N und Spannung 3,095 N.
Eine zusätzliche Kraft von 8 N würde dieselbe Resultierende doppelt zählen.
Die positive Spannung ist mit einer gespannten Schnur vereinbar; die Formel allein ersetzt keine Prüfung einer nur ziehenden Verbindung.
Fehleranalyse · Anwenden
Ein Fahrzeug fährt auf einem Kreis mit r=20 m konstant 10 m/s. Jemand setzt die Beschleunigung null, weil sich der Tachowert nicht ändert. Bestimme die Beschleunigung und beschreibe die Änderung des Geschwindigkeitsvektors; Richtung der Fahrt ist nicht angegeben.
Hinweis anzeigen
Der Betrag kann konstant bleiben, während die Richtung sich ändert.
Lernziel: Konstantes Tempo nicht mit Beschleunigungsfreiheit gleichsetzen.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Bei Kreisbewegung ändert sich die Tangentenrichtung stetig.
Der radiale Beschleunigungsbetrag ist 5 m/s2 zum Mittelpunkt; nur die tangentiale Beschleunigung ist null.
Links- oder Rechtsumlauf ist aus dem Betrag nicht bekannt, die radiale Richtung bleibt aber nach innen.
Eine konstante Vektorgeschwindigkeit wäre dagegen eine geradlinige Bewegung.
Das solltest du mitnehmen
Kreisbewegung ändert die Richtung der Geschwindigkeit und benötigt radiale Beschleunigung. Bilanziere alle realen Kräfte nach innen; ergänze keine zusätzliche Kraftart. Bei verändertem Tempo kommt eine tangentiale Komponente hinzu. Prüfe, ob Seil, Kontakt oder Haftreibung die benötigte Kraft tatsächlich liefern können, und verwende im Inertial- oder rotierenden System jeweils die passende Bilanz.
Belege zu dieser Erklärung
Quanta · Bearbeitet 1. Oktober 2026
- OpenStax, University Physics 1 §6.3: Centripetal Force
- OpenStax, University Physics 1 §4.4: Uniform and Nonuniform Circular Motion
- OpenStax University Physics1 §13.1: Newton’s Law of Universal Gravitation
Redaktion: Quanta Study Redaktion
Prüfumfang
Diese Erklärung, 3 Rechenbeispiele und 5 Aufgaben liegen auf Deutsch und Englisch vor. Aufbau, Quellenzuordnung und mathematische Darstellung werden automatisiert geprüft. Rechnungen, Modellvoraussetzungen und beide Sprachfassungen erhalten eine gesonderte KI-Gegenprüfung.
Für einen früheren veröffentlichten Stand dieser Seite ist eine interne menschliche Fachprüfung dokumentiert. Diese Bestätigung gilt nicht automatisch für die überarbeitete Erklärung und die neuen Aufgaben.
Eine unabhängige, namentliche menschliche Fachprüfung ist noch nicht dokumentiert. Unsere Aufgabenzahlen sind Rechenbeispiele und keine Messdaten der zitierten Quellen.
Redaktion, Quellen und VorgehenÄnderungsverlauf
- Radiale Resultierende, Haftgrenze, Umlaufzeit und Bezugssysteme auffindbarer gemacht; Newton, Winkelgeschwindigkeit, Reibung und Gravitation im Kontext verlinkt.
- Zwei Aufgaben ergänzt; die fünf Aufgaben nach Aufgabentyp, Schwierigkeit und Lernziel gegliedert.
- Einstieg und Lernverlauf überarbeitet; erklärende Zwischenschritte, ein zusätzliches Anwendungsbeispiel und eine Zusammenfassung ergänzt. Bestehende Beispiele und fünf Aufgaben erhalten.
Diese Nachschlageseite zitieren
Quanta. Zentripetalkraft (Kreisbewegung). Stand 1. Oktober 2026. https://quanta-study.de/tafelwerk/zentripetalkraft-kreisbewegung
Bei einer konkreten fachlichen Aussage zusätzlich die dort verknüpfte Fachquelle nennen.