Die Energie wechselt ihren Speicher
Ein vorgeladener Kondensator wird mit einer Spule zu einem geschlossenen Kreis verbunden. Zunächst treibt seine Spannung den Strom an. Wenn der Kondensator entladen ist, kann der bereits aufgebaute Spulenstrom nicht einfach verschwinden: Er lädt den Kondensator mit umgekehrter Polung. Diese wiederholte Umlagerung erklärt die Schwingung, bevor wir ihren Takt berechnen.[1][3]
Die Thomson-Formel braucht konstante positive L und C, vernachlässigbare Verluste und einen freien Kreis ohne Antrieb. Die Anfangswerte bestimmen Amplitude und Phase. Ohne Anfangsladung, Anfangsstrom oder Energiezufuhr beginnt keine Schwingung.[1][3]
Warum schwingt ein leerer idealer LC-Kreis nicht von allein?
Positive konstante Induktivität und Kapazität, vernachlässigbarer Widerstand und keine angeschlossene Antriebsquelle.[1]
Ein geschlossener Kreis aus Spule und Kondensator ist ein Energiespeicherpaar. Die Formel legt den Takt fest, nicht die Anfangsamplitude. Sind anfangs Ladung und Spulenstrom beide null und wirkt keine Quelle, bleibt das System im Ruhezustand. Zum Start genügt im Modell ein vorgeladener Kondensator oder ein bereits vorhandener Spulenstrom. Beim Umschalten müssen Anfangsladung und Anfangsstrom zum tatsächlichen Aufbau passen.[3]
„Ideal“ bedeutet hier lineare zeitlich konstante Bauteile und keine dissipativen oder zusätzlichen Speicher. Die Leitungen sind elektrisch kurz genug für eine konzentrierte Schaltung. Reale Messgeräte können den Kreis belasten. Die ideal berechnete Periode kann als Näherung nützlich sein, solange solche Einflüsse klein bleiben; ihre Vernachlässigung ist eine Voraussetzung und kein Ergebnis der Formel.[1]
Wie wird die Thomson-Formel aus der Maschenbilanz hergeleitet?
q bezeichnet die gerichtete Ladung der ausgewählten Kondensatorplatte; . Der positive Strom i fließt in diese Platte hinein, also . Kondensator und Spule bilden nach dem Trennen der Quelle eine geschlossene Serienmasche. Mit zusammenpassenden passiven Spannungspfeilen summieren sich ihre Spannungen zu null. Dadurch ist das Vorzeichen der Rückstellwirkung festgelegt.[1]
Die Rückstellwirkung lässt sich vor der Rechnung erkennen: Positive Ladung erzeugt eine Spannung, die im freien Kreis diese Ladung wieder abbaut. Eine positive Ladung verlangt daher eine negative zweite Ladungsableitung. Das Pluszeichen vor dem Ladungsterm in der Differentialgleichung führt genau zu dieser Rückstellung. Ohne dieses Vorzeichen erhielte man statt einer Schwingung einen anwachsenden Verlauf.[1][3]
Im letzten Schritt ist ; das ist eine Differentialgleichung und nicht bloß eine statische Spannungsbilanz.[3]
Die Anfangswerte und bestimmen die eindeutige freie Bewegung.[3]
Eine volle Periode liegt vor, wenn Ladung und Strom gemeinsam wieder ihren Anfangszustand erreicht haben. Der Kosinus benötigt dafür eine Phasenzunahme um zwei Pi. Deshalb ist die Periodendauer zwei Pi geteilt durch die Kreisfrequenz. Wer die Kreisfrequenz unmittelbar als Frequenz in Hertz angibt, lässt diese Unterscheidung aus.[1]
Wie wechseln Ladung, Strom und Energie während der Periode?
E ist die Gesamtenergie; uC bleibt ein vorzeichenbehafteter Spannungswert.[1]
Beginnt der Kreis mit positiver Kondensatorladung und Strom null, ist zunächst die gesamte Energie elektrisch gespeichert. Nach einer Viertelperiode ist die Ladung null und der Strom in unserer Referenzrichtung negativ maximal. Nach einer halben Periode ist die Ladung umgekehrt, der Strom wieder null. Die Energie ist dann wieder elektrisch, obwohl der vollständige Zustand noch nicht am Anfang angekommen ist.[1]
Sonderfall anfänglich voller Kondensator mit ; die beiden Energieanteile addieren sich zu eins.[1]
Ladung und Strom sind um eine Viertelperiode versetzt. Die quadratischen Energieanteile wiederholen sich bereits nach einer halben Ladungsperiode. Energie erhält kein negatives Vorzeichen, wenn Ladung oder Strom die Richtung wechseln. Die normierten Energieanteile im folgenden Diagramm zeigen den Speicherwechsel. Ihre positiven Werte geben weder die Polung der Ladung noch die Richtung des Stroms an. Die Energie im Kondensator hängt im linearen Modell quadratisch vom Spannungsbetrag ab; die Polung kann deshalb nicht aus einem Energieanteil gelesen werden.[1][4]
Energie wiederholt sich vor dem vollständigen Zustand
Kostenlos mit Quanta-Konto. Dein Download bleibt nach der Registrierung bereit.
LC-Frequenz, Periodendauer, Induktivität und Kapazität berechnen
Henry mal Farad ist Sekunde zum Quadrat; vor dem Einsetzen mH, μH, μF, nF oder pF in SI umrechnen.[1]
Die Wurzel führt zu charakteristischer Skalierung: Vierfache Kapazität bei gleicher Induktivität verdoppelt die Periode und halbiert die Frequenz. Verdoppelt man stattdessen nur die Anfangsspannung, wächst im linearen Modell die Stromamplitude um den Faktor zwei und die Energie um den Faktor vier; der Takt bleibt gleich. Diese beiden Änderungen dürfen nicht verwechselt werden.[1]
Erste Näherung für kleine relative Änderungen; bei größeren Änderungen den exakten Wurzelfaktor verwenden.[3]
Ladungswechsel und abgestimmte Kapazität berechnen
Ein vorgeladener Kondensator startet den Kreis
- Gegeben
- Ideal: , , , . Quelle vor dem freien Verlauf getrennt; positive Stromrichtung in die anfangs positive Platte.
- Gesucht
- Bestimme Periode, Frequenz, Gesamtenergie, Strommaximum und den Zustand nach .
Ansatz: Der anfänglich ruhende Spulenstrom fixiert den Kosinusstart. Energieerhaltung liefert das Strommaximum.
Einsetzen: Vor dem Produkt beide Vorsätze umrechnen und Frequenz getrennt von Kreisfrequenz bestimmen.
Aus den Anfangsdaten Energie und Stromamplitude berechnen.
Bei einer Achtelperiode beträgt die Phase π/4; beide Energiespeicher enthalten gleich viel.
Ergebnis: Der Kreis schwingt mit etwa 7,958 kHz. Nach 15,708 μs ist die Platte noch positiv geladen, ihr gerichteter Ladungsstrom aber negativ.
Kontrolle: Kontrolle: stimmt mit der Anfangsenergie überein. Bei addieren sich beide 1,80-μJ-Anteile wieder zu 3,60 μJ. Der negative Strom vermindert die positive Plattenladung.
Einen idealen Kreis auf 250 kHz abstimmen
- Gegeben
- Ziel , nominal . Anschließend sei die tatsächliche Induktivität 10 % größer und die tatsächliche Kapazität 5 % größer als berechnet. Keine zusätzlichen Verluste.
- Gesucht
- Finde Sollkapazität und tatsächliche Frequenz in diesem konkreten Abweichungsfall.
Ansatz: Nach C quadratisch umstellen; die beiden Bauteilfaktoren wirken gemeinsam unter der Wurzel.
Einsetzen: Den exakten Faktor verwenden, nicht nur die linearisierte Toleranzformel.
Ergebnis: Nominal sind rund 1,842 nF erforderlich. Bei den angegebenen gleichgerichteten Abweichungen sinkt die Frequenz um etwa 6,952 % auf 232,621 kHz.
Kontrolle: Kontrolle: Mit und liefert direktes Einsetzen dieselbe Frequenz. Die erste Näherung −7,5 % trifft die Richtung, überschätzt hier aber den Betrag.
Was ändern Widerstand, Dämpfung und Antrieb?
Die Frequenz ωd beschreibt nur den unterkritisch gedämpften freien Serien-RLC-Kreis: R<Rcrit.[2]
Unterkritische Dämpfung erhält einen Schwingungsanteil mit sinkender Hüllkurve. Bei kritischer oder überkritischer Dämpfung gibt es keine periodische freie Schwingung mehr; eine Thomson-Periodendauer ist dann nicht die tatsächliche Wiederholzeit der Bewegung. Die Frequenzverschiebung ist nur für schwache Dämpfung gering. Das Wort „leicht“ darf daher nicht ohne Vergleich mit dem kritischen Widerstand stehen. Die Impedanz eines RLC-Reihenschwingkreises beschreibt dagegen die sinusförmig angetriebene Antwort; der gesuchte Resonanzwert muss zu der beobachteten Größe passen.[2][5]
Für und ist der kritische Serienwiderstand 800 Ω. Bei beträgt die freie gedämpfte Frequenz etwa 7,955 kHz statt 7,958 kHz. Bei ist derselbe Kreis überkritisch gedämpft. Diese Zahlen beziehen sich auf genau den Serienkreis; eine Parallelverlusttopologie braucht eine andere Dämpfungszuordnung.[2]
Im passiven freien Serienkreis geht Energie als Joule-Wärme verloren; Ladung und Strom müssen dennoch vorzeichenrichtig verfolgt werden.[2]
Freie Frequenz von Antrieb und Messung unterscheiden
Ein abgestimmter Empfangskreis nutzt das Zusammenspiel von L und C, wird aber durch ein äußeres Signal angeregt und durch Lasten beeinflusst. Die Frequenz eines Antriebs ist zunächst die Vorgabe der Quelle. Thomson liefert einen Referenzwert des idealen Speicherpaars, keine vollständige Amplituden- oder Bandbreitenantwort eines beliebigen Filters. Eine anhaltende Schwingung mit realen Verlusten benötigt Energiezufuhr; geeignete Rückkopplung ist eine Möglichkeit, kein allgemeines Muss jeder Schaltung.[2]
Für eine Messung an einem frei abklingenden Kreis werden mehrere gleichartige Spitzen verglichen. Eine ganze Periodendauer liegt beispielsweise zwischen zwei positiven Spannungsmaxima, nicht zwischen positivem und negativem Maximum. Die zusätzliche Kapazität einer Sonde verschiebt die Frequenz. Wird diese Belastung ignoriert, würde man aus der gemessenen Periode eine falsche Induktivität zurückrechnen.[3]
Vertiefung anzeigen: die Federpendel-Analogie
Die Analogie betrifft die Struktur der Bewegungsgleichung, nicht identische physikalische Einheiten.[3]
Die Spule übernimmt mathematisch die Rolle der Trägheit; der Kehrwert der Kapazität die Rolle der Rückstellsteifigkeit. Ein größerer Kondensator bedeutet bei derselben Ladung weniger Spannung und damit schwächere Rückstellwirkung, ähnlich einer weicheren Feder. Das erlaubt eine qualitative Kontrolle: größere Kapazität verlängert die Periode. Einheiten wie Henry und Kilogramm werden dabei nicht gleichgesetzt. Die Schwingungsdauer des Federpendels bietet dafür das entsprechende mechanische Modell mit Masse und Federsteifigkeit.[1][6]
Vertiefung anzeigen: Sondenbelastung
Eine Sonde verlängert die gemessene Periode
- Gegeben
- Idealer freier Kreis mit und . Eine ideale Messsonde fügt parallel zum Kondensator hinzu; weitere Verluste werden hier nicht eingeführt.
- Gesucht
- Bestimme die gemessene Frequenz und den Fehler einer L-Rückrechnung ohne Sondenkapazität.
Ansatz: Parallelkapazitäten addieren sich. Bei der Rückrechnung muss dieselbe tatsächliche Kapazität verwendet werden.
Einsetzen: Die zusätzliche Kapazität ist hier ein Fünftel des ursprünglichen Werts.
Ergebnis: Die Sonde senkt die Frequenz von etwa 7,958 auf 7,264 kHz. Eine Rückrechnung mit nur 50,0 nF würde L um 20 % überschätzen.
Kontrolle: Das Frequenzverhältnis ist , die Periodendauer wächst mit dem Kehrwert. Die tatsächliche Spule wurde dabei nicht verändert; der Fehler entsteht durch die übersehene Kapazität.
Fünf Aufgaben mit unterschiedlichen Denkwegen
Einsetzen und Rechnen · Einstieg
Ein idealer freier Kreis hat und . Bestimme Periode und Frequenz.
Hinweis anzeigen
Das Produkt LC hat die Einheit s2.
Lernziel: SI-Vorsätze in eine vollständige Periodenrechnung umsetzen.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Bauteile in Henry und Farad umrechnen und die Thomson-Periode berechnen.
Es ergeben sich rund 1,257 ms und 795,8 Hz.
Kontrolle: Periodendauer mal Frequenz ist eins.
Umstellen · Anwenden
ist gegeben. Welche ideale Kapazität liefert ?
Hinweis anzeigen
Vor dem Isolieren von C die Frequenzgleichung quadrieren.
Lernziel: Die Zielfrequenz quadratisch nach einer Kapazität umstellen.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Der Kehrwert der quadrierten Zielfrequenz bestimmt C bei festem L.
Das Ergebnis beträgt rund 11,994 nF.
Kontrolle: Einsetzen in die ursprüngliche Frequenzform liefert wieder 80 kHz; die positive Wurzel ist für eine Frequenz erforderlich.
Interpretieren · Anwenden
Ein idealer Kreis beginnt mit positiver Ladung Q und Strom null. Nach ist die gesamte Energie wieder im Kondensator. Ist der Anfangszustand schon wiederhergestellt? Nenne q, i und beide Energieanteile.
Hinweis anzeigen
Energie enthält das Quadrat der Ladung und verliert dadurch deren Vorzeichen.
Lernziel: Eine vollständige Ladungsperiode von der Energie-Wiederholung unterscheiden.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Nein: Die Ladung ist −Q, der Strom null; elektrische Energie ist E und magnetische Energie null.
Der Anfangszustand verlangt zusätzlich dieselbe Ladungspolung und kehrt erst nach T0 zurück.
Die Energieanteile allein unterscheiden die beiden Polungen nicht.
Fehleranalyse · Anwenden
Für und meldet jemand 50 kHz, weil ist. Lokalisiere und korrigiere den Fehler.
Hinweis anzeigen
Wie viel Phase gehört zu einer vollständigen Wiederholung?
Lernziel: Kreisfrequenz und Frequenz am fehlenden 2π-Faktor unterscheiden.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Die Zahl 50000 ist die Kreisfrequenz in Radiant pro Sekunde, nicht die Anzahl der Perioden pro Sekunde.
Eine vollständige Periode umfasst zwei Pi Radiant.
Deshalb ist die Frequenz rund 7,958 kHz und die Periode rund 125,664 μs.
Kontrolle: Der ursprüngliche 50-kHz-Wert ist um den Faktor zwei Pi zu groß.
Transfer · Anwenden
Ein idealer Kreis mit und beginnt bei und . Welche maximale Spannung erreicht die ausgewählte Platte und wann wird sie erstmals positiv maximal?
Hinweis anzeigen
Die Anfangsenergie liegt in der Spule; positive Stromrichtung bedeutet zunehmende Plattenladung.
Lernziel: Eine rein magnetische Anfangsenergie in maximale Kondensatorspannung übertragen.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Magnetische Anfangsenergie gleich maximaler elektrischer Energie setzen.
Der positive Anfangsstrom lädt die ausgewählte Platte zunächst auf, sodass die erste positive Spannungsspitze nach einer Viertelperiode kommt.
Es sind 8,0 V nach rund 31,416 μs.
Kontrolle: Beide Energiespeicher haben am jeweiligen Maximum 1,60 μJ.
Kurz zusammengefasst
Die Thomson-Formel beschreibt den Takt des idealen freien LC-Kreises. Anfangswerte bestimmen, ob und wie er schwingt. Ladung und Strom haben eine volle Zustandsperiode, Energieanteile bereits eine halbe. Reale Verluste, Messsonden und Antrieb müssen als zusätzliche Modellelemente berücksichtigt werden.
Belege zu dieser Erklärung
Quanta · Bearbeitet 1. Oktober 2026
- OpenStax, University Physics Volume 2, §14.5 Oscillations in an LC Circuit
- OpenStax, University Physics Volume 2, §14.6 RLC Series Circuits
- MIT OpenCourseWare, 8.02, Summary of Class 25: Undriven LRC Circuits, pp. 1–2
- OpenStax UP2 §8.3: Energy Stored in a Capacitor
- OpenStax UP2 §15.3: RLC Series Circuits with AC
- OpenStax UP1 §15.1: Simple Harmonic Motion
Redaktion: Quanta Study Redaktion
Prüfumfang
Diese Erklärung, 3 Rechenbeispiele und 5 Aufgaben liegen auf Deutsch und Englisch vor. Aufbau, Quellenzuordnung und mathematische Darstellung werden automatisiert geprüft. Rechnungen, Modellvoraussetzungen und beide Sprachfassungen erhalten eine gesonderte KI-Gegenprüfung.
Eine unabhängige, namentliche menschliche Fachprüfung ist noch nicht dokumentiert. Unsere Aufgabenzahlen sind Rechenbeispiele und keine Messdaten der zitierten Quellen.
Redaktion, Quellen und VorgehenÄnderungsverlauf
- Thomson-Umstellungen, Anfangsenergie, volle Zustandsperiode, Dämpfung, Federanalogie und vorhandene Sondenbelastung über Fragen erschlossen; Kondensatorenergie, angetriebene RLC-Impedanz und Federpendel im Erklärungskontext verlinkt.
- Eigenständige DE/EN-Erklärung mit zwei kontrollierten Beispielen und fünf unterschiedlichen gelösten Aufgaben ergänzt.
- Lernverlauf und Modellbegründung erweitert, drittes durchgerechnetes Beispiel und eigene quantitative Grafik ergänzt; Formelsatz und Schlusszusammenfassung präzisiert.
Diese Nachschlageseite zitieren
Quanta. Thomsonsche Schwingungsgleichung. Stand 1. Oktober 2026. https://quanta-study.de/tafelwerk/schwingkreis-thomson
Bei einer konkreten fachlichen Aussage zusätzlich die dort verknüpfte Fachquelle nennen.