Auslesbarer Text schlägt Bild
Ein exportiertes PDF trägt echten Text, ein abfotografierter Ausdruck nur Pixel. Beides lässt sich lesen, aber nur beim echten Text kann Quanta die belegende Stelle wörtlich festhalten.
Skript hochladen, Multiple-Choice-Test erhalten. Die richtige Antwort jeder Frage muss sich als Textstelle in deinem PDF wiederfinden, sonst entsteht die Frage nicht.
PDF, JPG, PNG und WebP · Beleg mit Seitenangabe · Editor vor dem Start
Starter ist kostenlos, ein KI-Lauf ist enthalten
Vier Schritte, in der Reihenfolge, in der sie in der App auftauchen.
Öffne in Quanta ein bestehendes Thema oder lege eines an, zum Beispiel Physiologie 1 oder Rechnungswesen. Der Test hängt später an diesem Thema, damit er in der Bibliothek auffindbar bleibt.
Lade dein Skript, deine Vorlesungsfolien oder ein Foto der Buchseite hoch. Unterstützt werden PDF, JPG, PNG und WebP. Bei gescannten Seiten ohne auslesbaren Text fehlt die Textstelle für den Beleg; ein sauberer Scan lohnt sich deshalb.
Wähle die Anzahl der Fragen, bis zu 30 pro Durchlauf, und die Härte der falschen Antwortmöglichkeiten. Prüfungshart bedeutet: die falschen Antworten liegen dicht an der richtigen und bestrafen ungenaues Lesen.
Jede Frage bringt die belegende Textstelle und eine Begründung mit. Was nicht passt, änderst du im Editor oder löschst es. Danach startest du den Test, und falsch beantwortete Fragen gehen in die Wiederholungsplanung.
Der Test ist so gut wie das Dokument. Diese vier Punkte entscheiden über das Ergebnis.
Ein exportiertes PDF trägt echten Text, ein abfotografierter Ausdruck nur Pixel. Beides lässt sich lesen, aber nur beim echten Text kann Quanta die belegende Stelle wörtlich festhalten.
Aus 300 Folien entstehen Fragen, die überall ein bisschen hinlangen. Aus einem Kapitel entstehen Fragen, die eine Lücke sichtbar machen. Lade lieber mehrmals kleiner hoch.
Altklausuren, Übungsblätter und Musterlösungen enthalten genau die Formulierungen, die deine Prüfung verwendet. Sie sind die stärkste Quelle für einen Übungstest.
Ein Skript von vorgestern erzeugt Fragen von vorgestern, sauber belegt und trotzdem falsch für deine Prüfung. Die Quellenbindung prüft Herkunft, nicht Aktualität.
Damit klar ist, welche Zusage hier gilt.
Der Beleg sagt: diese richtige Antwort steht so in deinem Dokument. Er sagt nicht, dass dein Dokument recht hat. Wenn dein Skript einen Fehler enthält, wandert der Fehler mit, und er wandert dann noch mit Quellenangabe mit. Deshalb ist die belegende Stelle sichtbar: du kannst sie gegen dein Wissen halten.
Belegt sind die richtigen Antworten. Die falschen Antwortmöglichkeiten schreibt das Modell, denn eine falsche Antwort steht per Definition nicht in der Quelle. Warum Quanta trotzdem so viel Aufwand in ihre Plausibilität steckt, steht ausführlich auf dem Hub zur Erstellung von Multiple-Choice-Fragen.
Ein Test ist ausserdem kein Ersatz für das Kapitel. Fünfzehn Fragen decken einen Ausschnitt ab, nicht die Prüfung. Sie zeigen dir zuverlässig, wo du danebenliegst, und das ist ihr eigentlicher Wert: eine Lücke, die du kennst, kannst du schliessen, eine Lücke, die du für Wissen hältst, nicht.
Wenn dein Dokument nicht nur abgefragt, sondern zuerst verstanden werden soll, ist die Reihenfolge eine andere: aus derselben Datei entstehen zunächst Karteikarten, danach ein Test daraus. Der Weg vom Dokument zur Karte steht auf der Seite PDF zu Karteikarten.
Ein PDF genügt. Den ersten Test siehst du in wenigen Minuten.