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Eine Klasse, ein Kurs oder ein ganzer Studiengang lernt mit denselben, belegten Inhalten. Lehrkräfte und Dozenten teilen Themen und Aufgaben, die Lernenden bekommen eigene Zugänge, und verfügbare Quellenangaben helfen beim Nachprüfen der Inhalte.
Speicherort Frankfurt (europe-west3) · Europäischer KI-Anbieter (Mistral, Paris) · Auftragsverarbeitung (AVV) · Zugänge ohne private E-Mail-Adressen
Dieselben Werkzeuge, in der Sprache Ihrer Einrichtung. Für Schulen und Nachhilfeschulen gibt es eine eigene Seite in voller Tiefe; für Hochschulen führt der Weg heute noch über den Mail-Kontakt.
Lehrkräfte teilen Themen und Aufgaben mit ihren Klassen. Schülerinnen und Schüler melden sich mit Zugängen der Schule an, ohne private E-Mail-Adresse, und die Lehrkraft sieht, wo die Klasse steht.
Institute führen ihre Standorte, ihre Teamleiter und die feste Betreuung zwischen Lehrkraft und Teilnehmenden in einem Konto. Sechs Aufgabenarten stehen zur Wahl, fünf davon nicht in jeder Einrichtungsform: Zuordnung, Lückentext, Buchstabensalat, Erklär-Aufgabe und Reihenfolge. Schul-Konten bekommen sie nicht angeboten.
Skripte und Literatur werden zu belegten Karteikarten, mit Quelle an jeder Aussage, auch bei Formeln. Dozenten stellen daraus Kurse zusammen, Semester für Semester, bis ein ganzer Studiengang auf Quanta liegt.
Eine digitale Kartei ist schnell aufgesetzt. Die Frage, an der es im Unterricht scheitert, ist eine andere: Woher kommt der Satz auf der Rückseite?
Lernt eine Gruppe mit KI-erzeugten Karten, übernimmt sie deren Fehler mit. Eine verdrehte Definition oder ein erfundener Distraktor fällt oft erst in der Klausur auf, und dann bei allen gleichzeitig. Quanta erstellt Karteikarten und Multiple-Choice-Fragen auf Grundlage der ausgewählten Unterlagen oder Quellen. Im themenbasierten Source-First-Pfad wird zuerst passendes Quellmaterial gesucht; ohne geeignete Quelle beginnt dort keine Erstellung. Bei privaten Unterlagen ist das Dokument die Grundlage, ohne ein öffentliches Prüfsiegel zu erhalten. Verfügbare Belegstellen unterstützen die fachliche Kontrolle, ersetzen sie aber nicht.
Im damaligen Test trug jede ausgelieferte Karteikarte ein Beleg-Zitat, das ein deterministischer Abgleich im Quelltext wiederfindet, ohne ein zweites Sprachmodell zu fragen. Im veröffentlichten Test bestanden 1.997 von 2.042 erzeugten Karten diese Prüfung, also 97,8%; die übrigen wurden verworfen und niemandem angezeigt. Der Roh-Datensatz ist offen, Sie können jede Karte und ihr Zitat nachschlagen, statt uns die Zahl zu glauben: zur Studie. Die Messung vom 28. Juni 2026 lief mit Google Gemini und wurde mit dem heutigen Mistral-Modell nicht wiederholt. Sie misst Quellenbindung in diesem Testaufbau, nicht Faktenrichtigkeit oder heutige Produktqualität.
Lehrkräfte können verfügbare Belegstellen zum Nachprüfen nutzen. Ein bestätigtes Zitat belegt seine Herkunft, nicht automatisch die Richtigkeit der gesamten Antwort. Prüfen Sie erzeugte Inhalte vor ihrem Einsatz im Unterricht.
Vier Schritte, für alle drei Türen gleich. Die Reihenfolge ist technisch bindend, nicht empfohlen.
Ihre Einrichtung wird als eigener Mandant mit eigenem Kürzel angelegt. Der erste Zugang gehört der Leitung.
Der Vertragstext steht im Onboarding im Volltext. Erst nach der Annahme schalten die datenschutzsensiblen Funktionen frei, etwa die Einsicht der Lehrkraft in Lernstände.
Einladungslinks und direkt angelegte Konten tragen die Rolle bereits in sich, ein Einladungslink immer mit Ablaufdatum.
Klassen, Kurse oder Betreuungen bilden das Publikum. Themen, Aufgaben und Tests werden diesem Publikum zugewiesen, nicht einzelnen Namen.
Vom einzelnen Kurs bis zum ganzen Studiengang: die Bausteine sind dieselben.
Je Kurs ein eigener Bereich mit Themen, Aufgaben und Tests samt Fristen. Kurse lassen sich zu Jahrgängen und ganzen Studiengängen zusammensetzen.
KI-Karteikarten aus PDF, Foto oder Text tragen ihr wörtliches Zitat aus der Vorlage, maschinell gegen den Text geprüft. Was sich nicht belegen lässt, wird verworfen.
Ein offen publizierter Lern-Algorithmus (FSRS) plant jede Wiederholung auf den Tag, bis zur Klausur oder Prüfung.
Lernende melden sich mit Zugängen der Einrichtung an, ohne private E-Mail-Adresse. Lehrkräfte und Dozenten verwalten Mitglieder, Inhalte und Aufgaben an einem Ort.




Inhalte werden in Frankfurt gespeichert, und die KI-Funktionen laufen über den europäischen KI-Anbieter Mistral AI SAS mit Sitz in Paris; nach unserem Kenntnisstand nutzt er die Inhalte nicht für sein Modelltraining. Für Einrichtungen gehört die Auftragsverarbeitung (AVV) zum Onboarding, und Lernende brauchen keine private E-Mail-Adresse.
Datenschutz-Prüfhilfe für Schulen mit Rollen, Speicherorten, Löschfristen und den Punkten, die wir nicht zusagen.
Schreiben Sie kurz, ob es um eine Klasse, einen Kurs oder einen ganzen Studiengang geht. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was Quanta dafür heute kann.
Quanta Study Redaktion · August 2026