Sechs Tage nichts, dann von vorn: die Lernplattform für Nachhilfeschulen, die dazwischen arbeitet
Ihre Teilnehmenden bekommen Aufgaben mit Frist bis zum nächsten Termin. Die Lehrkraft liest vor der Stunde nach, was passiert ist.
Aufgabe mit Frist bis zur nächsten Stunde
Mit Zielsetzung und der Regel, wie oft sie bearbeitet werden darf.
Wiederholung, tagesgenau geplant
Der Lernalgorithmus terminiert jede fällige Karteikarte einzeln.
Lernstand fürs Elterngespräch
Punkte, Prozentwert und Bearbeitungsdauer je Person.
Ihr Logo, Ihre Farben
Ihre Teilnehmenden sehen Ihre Marke, nicht unsere.
Für die Prüfung durch Träger oder Datenschutzbeauftragte
Speicherort Frankfurt (europe-west3), europäischer KI-Anbieter Mistral AI SAS in Paris, Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO in Fassung 2.1 im Onboarding.
Datenschutz-Prüfhilfe mit Rollen, Orten und Fristen je Datenart
Das hier öffnet die Lehrkraft, bevor der nächste Termin beginnt. Die erste Viertelstunde geht damit nicht mehr für die Frage nach dem Stand drauf.




Quanta oder Kopie und Ordner: was Ihr Institut davon hat.
Daneben steht kein Anbieter, sondern die vertraute Arbeitsweise aus Kopie, Ordner und Tabellenkalkulation.
| Verglichener Punkt | Quanta Study | Mit Kopie, Ordner und Tabelle |
|---|---|---|
| Aufgaben-Datenbank | Mehrere Aufgabenarten je Thema | Aufgaben liegen als Kopie |
| Aufgabenblatt | Blatt und Lösungsblatt als PDF | Zwei Stapel Papier |
| Herkunft | Ihr Institut steht in der Fußzeile | Von Hand gesetzt |
| Lernbibliothek | Der Bestand hängt am Institut | Ein Ordner, ein Standort |
| Austausch | Ein Thema übernimmt die Kollegin | Weitergeben heißt kopieren |
| Auswertung | Der Stand liegt vor der Stunde | Nachgehalten in der Tabelle |
Die Stunde ist selten das Problem. Die Woche danach ist unbeobachtet
Drei Stellen, an denen die Woche danach verloren geht, und was auf Quanta an ihrer Stelle passiert.
Heute
Das Arbeitsblatt verschwindet im Rucksack
Was gestellt wurde, ist bis zum nächsten Termin Verhandlungssache.
Auf Quanta
Aufgabe mit Frist, Ziel und Versuchsregel
Einmaliger Versuch für den Prüfungs-Ernstfall oder freie Wiederholung zum Üben. Die Regel steht an der Aufgabe, nicht in der Erinnerung.
Heute
Wiederholung passiert unstrukturiert oder gar nicht
Der Plan hängt am Gedächtnis eines Vierzehnjährigen.
Auf Quanta
Der Lernalgorithmus plant jede Karteikarte für sich
Fällige Karteikarten werden tagesgenau terminiert, aus den bisherigen Antworten. Niemand führt dafür einen Zettel.
Heute
Die erste Viertelstunde geht für die Frage nach dem Stand drauf
Bezahlte Zeit, die in eine Bestandsaufnahme fließt.
Auf Quanta
Die Auswertung liegt vor der Stunde bereit
Was bearbeitet wurde, wo die Fehler lagen, wie lange gearbeitet wurde. Die Stunde beginnt mit dem Stoff.
Aus denselben Aufgaben fällt ein Aufgabenblatt samt Lösungsblatt
Der Weg vom Skript bis in die Bibliothek Ihres Instituts, in einem Stück. Was dabei nicht geht, steht mit dabei.
Aus einer Unterlage erzeugt
Physik · Radioaktivität
Was hineingeht
Physik-Demo.pdfSeite 2
„Wird ein solcher Helium-Kern ausgesandt, reduziert sich damit die Massenzahl des ursprünglichen Kerns um 4 und die Protonenanzahl um 2.“
Was daraus entsteht
Karteikarte
Wie verändern sich Massenzahl und Protonenanzahl beim Alpha-Zerfall?
Quelle: Physik-Demo.pdf, Seite 2
Findet ein deterministischer Abgleich dieses Zitat im Quelltext Ihrer Vorlage nicht wieder, wird die Karteikarte verworfen, bevor sie jemand sieht.
Der Weg beginnt an einem Thema, und ohne Thema beginnt er gar nicht. Sie laden das Skript hoch, das ohnehin auf dem Tisch liegt. Daraus entstehen belegte Karteikarten und Aufgaben. Aus einer hochgeladenen Unterlage entstehen Multiple Choice, Zuordnung und Lückentext. Buchstabensalat und Erklär-Aufgabe entstehen ohne eine solche Unterlage.
Im Baukasten wird daraus ein Aufgabenblatt. Sie ziehen die Reihenfolge zurecht und setzen Überschriften, Textfelder, Antwortlinien und Seitenumbrüche dazwischen. Ein Blatt fasst 20 nummerierte Aufgaben und 40 Seiten. Beim Speichern entstehen zwei PDF, das Blatt für die Lernenden und das Lösungsblatt, und beide kommen zusammen im ZIP. Karteikarten druckt Quanta nicht, das ist eine offene Entscheidung des Gründers.
Im selben Schritt steht das Blatt in der Bibliothek Ihres Instituts, ohne zweite Frage. Jede Lehrkraft Ihres Hauses findet es dort und darf es öffnen und drucken. Das Lösungsblatt bekommt nur die Urheberin oder die Leitung. Fällt eine Kollegin aus, arbeitet die Vertretung am Freitag mit demselben Blatt. Ein Thema übernimmt sie mit einem Klick, ein Blatt reicht die Urheberin bewusst weiter. Alles das bleibt in Ihrem Konto, und über Institute hinweg gibt es nichts davon.
Thema: Quadratische Funktionen
- ·Überschrift: Teil A
- 1Multiple Choice
- 2Zuordnung
- 3Lückentext
- ·Seitenumbruch
- ·Überschrift: Teil B
- 4Buchstabensalat
- 5Erklär-Aufgabe
- ·Textfeld: Arbeitsauftrag
Blatt für die Lernenden (PDF)
Lösungsblatt (PDF)
Beide zusammen im ZIP
Fünf Aufgabenarten, vier davon gibt es nur in Nachhilfeschulen, Hochschulen und Personalabteilungen
Korrigieren kostet sonst die Zeit, die in der Stunde fehlt. Vier der fünf Arten wertet Quanta nach der Abgabe selbst aus. Bei einer Art vergibt die Lehrkraft die Punkte in der Sichtung: Erklär-Aufgabe.
Nur für Nachhilfeschulen, Hochschulen und Personalabteilungenvier von fünf
Zuordnung
Begriff links, Bedeutung rechts, per Ziehen oder Tippen: Vokabeln, Fachbegriffe, Formelzeichen und ihre Einheiten.
Entsteht aus dem Thema, aus einer hochgeladenen Unterlage oder aus getipptem Stoff. Wertet sich nach der Abgabe selbst aus.
Lückentext
Für Definitionen, Merksätze und Formulierungen, die in der Prüfung wörtlich sitzen müssen. Raten fällt hier schwerer als Ankreuzen.
Entsteht aus dem Thema, aus einer hochgeladenen Unterlage oder aus getipptem Stoff. Wertet sich nach der Abgabe selbst aus.
Buchstabensalat
Der leichte Einstieg in eine neue Wortliste, etwa zum Aufwärmen in den ersten Minuten der Stunde.
Entsteht aus dem Thema oder aus getipptem Stoff. Wertet sich nach der Abgabe selbst aus.
Erklär-Aufgabe
Die lernende Person erklärt in eigenen Worten. Drei Stufen von „Hilfen stehen dabei" bis „nichts steht dabei", und die Lehrkraft liest die Antwort mit der Musterlösung daneben.
Entsteht von Hand, ohne KI-Weg. Die Lehrkraft vergibt die Punkte in der Sichtung.
Für Schulen, Nachhilfeschulen, Hochschulen und Personalabteilungeneine von fünf
Multiple Choice
Der Standardfall vor einer Klassenarbeit: bis zu 100 Fragen mit je zwei bis vier Antwortoptionen, optionalem Zeitlimit, gemischten Fragen und Optionen. Wurde ein Test aus einer KI-Generierung vorbefüllt, trägt er eine Kennzeichnung. Das ist die Transparenzpflicht aus Art. 50 der KI-Verordnung, keine Kosmetik.
Entsteht aus dem Thema oder aus einer hochgeladenen Unterlage. Wertet sich nach der Abgabe selbst aus.
Bei drei Arten trifft beides zusammen: Es gibt sie nur in Nachhilfeschulen, Hochschulen und Personalabteilungen, und ausgewertet werden sie ohne Ihr Zutun. Zugewiesen wird an eine Lerngruppe, einen Standort-Kurs oder die eigenen Betreuten. Die Größe der Zielgruppe wird bei der Veröffentlichung eingefroren. Ein später hinzugekommener Teilnehmer verändert den Nenner einer vergangenen Auswertung damit nicht rückwirkend.




Personalwechsel kostet Sie sonst das Material gleich mit
Bei Ihnen nicht: der Bestand hängt am Institut und nicht am Konto einer Lehrkraft. Die Bibliothek führt ihn weiter, und sie zählt mit, was Kolleginnen wirklich übernehmen.
- Freigegebene Themen
- Eine Lehrkraft stellt ein Thema mit seinen Karteikarten und Aufgaben ins Haus. Sie kann es später wieder herausnehmen, und diesen Weg zurück gibt es nur für Themen.
- Veröffentlichte Tests und Aufgaben
- Ein Multiple-Choice-Test steht in der Bibliothek, sobald er veröffentlicht ist. Zuordnung, Lückentext und Buchstabensalat stehen daneben.
- Aufgabenblätter und das Archiv
- Ein Blatt läuft mit dem Speichern hinein, ohne zweite Frage. In demselben Regal liegt, was eine ausgeschiedene Lehrkraft hinterlassen hat.
Gefunden wird auf drei Wegen: gruppiert nach Fach, Lehrkraft oder Klasse. Im Ordnerbaum von der Schulart über die Klassenstufe bis zum Fach. Oder über die Suche, die quer über den ganzen Bestand läuft, nicht nur im geöffneten Ordner.
An einem Thema steht, wie oft eine Kollegin es übernommen hat. Wer wissen will, was sich im eigenen Haus bewährt, liest diese Zahl.
Drei Wege, auf denen Material zwischen Ihren Lehrkräften wandert
Über die Bibliothek
Die Ansicht nach Lehrkraft zeigt mit Namen und Zähler, was jede Kollegin beigetragen hat. Per Klick übernehmen lässt sich davon ausschließlich ein Thema, und wer es übernimmt, darf es danach selbst zuweisen.
Über den Chat
Ein Test oder ein Aufgabenblatt geht als Anhang an eine Kollegin. Der Anhang führt nicht in ihre eigene Liste, sondern auf eine Fläche, die die Übernahme erklärt. Das ist der Weg für den Vertretungsfall.
Als geteilte Unterlage
Ein hochgeladenes Skript samt Zusammenfassung steht dem Haus als Lese-Spiegel offen. Gelesen wird es, in den eigenen Bestand der Lesenden wandert es nicht.
Innerhalb Ihres Instituts, nicht über Institute hinweg. Was Ihre Lehrkräfte teilen, verlässt Ihr Konto nicht.
Die meisten Ihrer Teilnehmenden sind minderjährig
Deshalb steht hier, was zusagbar ist, und ebenso, was nicht.
Konten, Lerninhalte, Aufgaben und Ergebnisse liegen in der Region europe-west3, also Frankfurt am Main. Die KI-Verarbeitung läuft über die Mistral AI SAS mit Sitz in Paris: Textfunktionen über den EU-Endpunkt des Anbieters, das Auslesen von Dateien und Sprachaufnahmen über den Standard-Endpunkt des Anbieters, für den er keinen bestimmten Verarbeitungsort zusagt. Grundlage sind die Standardvertragsklauseln.
Ein Training mit den übermittelten Inhalten schließt der Anbieter vertraglich aus. Ein- und Ausgaben speichert er 30 rollierende Tage zur Missbrauchserkennung. Der Vertrag zur Auftragsverarbeitung gehört zum Onboarding.
Für die Prüfung durch Träger oder Datenschutzbeauftragte gibt es die Datenschutz-Prüfhilfe für Einrichtungen mit Rollen, Speicherorten und Fristen an einer Stelle. Die vollständige Tabelle je Datenart steht auf der Seite für Schulen.
Büro und Übungswoche sind zwei Zuständigkeiten, nicht ein Werkzeug
Quanta ersetzt Ihr Verwaltungssystem nicht. Die Tabelle ordnet jede Frage der Stelle zu, an die sie unserer Ansicht nach gehört.
| Die Frage im Alltag | Zuständigkeit | Was Quanta beiträgt |
|---|---|---|
| Wer kommt wann, in welchen Raum? | Gehört ins Büro-System | Nicht unser Feld |
| Wer bekommt welche Rechnung? | Gehört ins Büro-System | Nicht unser Feld |
| Was übt Jonas bis zum nächsten Termin? | Gehört nicht ins Büro-System | Aufgabe mit Frist, Ziel und Versuchsregel |
| Woher kommt das Material für Freitag? | Gehört nicht ins Büro-System | Aus Ihrer Vorlage, mit Beleg-Zitat an jeder Karteikarte |
| Was liegt im Elterngespräch auf dem Tisch? | Gehört nicht ins Büro-System | Punkte, Prozentwert und Dauer je Person |
Ohne wörtliches Beleg-Zitat wird eine Karteikarte verworfen, nicht ausgeliefert
Ein deterministischer Abgleich sucht das Zitat im Quelltext Ihrer Vorlage. Findet er es nicht, fällt die Karteikarte weg, bevor jemand sie sieht.
97,8%
der erzeugten Karteikarten bestanden den Beleg-Abgleich
1.997 von 2.042 Karteikarten im veröffentlichten Test. Der Rest wurde verworfen und nie angezeigt.
100%
der ausgelieferten Karteikarten waren quellenbelegt
Ein deterministischer Abgleich muss das wörtliche Zitat im Quelltext Ihrer Vorlage wiederfinden, sonst wird die Karteikarte nicht ausgeliefert.
50
Prüfungsthemen im offenen Testaufbau
Gemessen in zwei Läufen, Stand 28. Juni 2026. Gemessen wurde Quellentreue in diesem Aufbau, nicht Faktenrichtigkeit.
Belegt heißt wörtlich: An der Karteikarte steht, woher sie kommt. Gemessen wurde Quellentreue in diesem Testaufbau, nicht Faktenrichtigkeit. Der Roh-Datensatz liegt offen in der Studie zur Quellentreue.
„Er macht Fortschritte" überzeugt niemanden, der seit vier Monaten zahlt
Das Elterngespräch stützt sich auf denselben Stand, den die Lehrkraft vor der Stunde liest.
Ein Eindruck lässt sich bestreiten. Eine Prozentzahl mit Datum und Bearbeitungsdauer nicht.
- Erreichte Punkte
- Prozentwert
- Bearbeitungsdauer
- Antwortverteilung je Frage
- Zielgruppengröße eingefroren
Zwei Dinge bleiben dabei geschützt. Die vertrauliche Notiz zu einer betreuten Person liest ausschließlich die Lehrkraft, die sie geschrieben hat: weder eine Kollegin noch die Leitung noch die betroffene Person. Und wer das Institut verlässt, wird deaktiviert statt gelöscht, damit vergangene Abgaben ihren Kontext behalten.
Sieben Schritte, und die Reihenfolge ist nicht verhandelbar
Ohne Standort gibt es keine Einladung, und ohne Betreuungszuordnung hat eine Aufgabe an die eigenen Betreuten kein Publikum.
Einrichtung und ersten Standort anlegen
Auch ein Institut mit einem einzigen Haus legt diesen einen Standort an, mit Name, Adresse und Region. Ohne Standort entsteht kein Einladungscode, damit niemand ohne Zuordnung im System landet.
Lehrkräfte und Teilnehmende einladen
Einladungscodes und Einladungslinks tragen Rolle und Standort bereits in sich. Ein Code kann einmalig oder mehrfach nutzbar sein und ein Ablaufdatum haben; niemand muss von Hand nachsortiert werden.
Betreuung zuteilen
Wer betreut wen, wird wechselseitig geführt und ist danach das Publikum: Eine Aufgabe an „meine Betreuten" erreicht genau diese Personen, ohne Namensliste.
Material aus der eigenen Vorlage bauen
Aus dem Skript, dem Arbeitsblatt oder der Buchseite entstehen belegte Karteikarten und Aufgaben. Aus einer hochgeladenen Unterlage entstehen Multiple Choice, Zuordnung und Lückentext. Buchstabensalat und Erklär-Aufgabe entstehen ohne eine solche Unterlage. Aus denselben Aufgaben fällt ein Aufgabenblatt mit Lösungsblatt, und was sich bewährt, wandert in die Bibliothek der Einrichtung.
Mit Frist bis zum nächsten Termin zuweisen
Jede Aufgabe trägt Frist, Zielsetzung und eine ausdrückliche Regel, wie oft sie bearbeitet werden darf: einmaliger Versuch oder freie Wiederholung. Die Wiederholung fälliger Karteikarten plant der Lernalgorithmus tagesgenau.
Vor der Stunde die Auswertung lesen
Die Lehrkraft sieht vor dem Termin, was bearbeitet wurde, wo die Fehler lagen und wie lange gearbeitet wurde. Die Stunde beginnt mit dem Stoff, nicht mit der Frage nach dem Stand.
Beim Wachsen Teamleiter und Standorte ergänzen
Erfahrene Lehrkräfte werden Teamleiter mit Zuständigkeitsbereichen; jedes Recht wird einzeln freigeschaltet, nicht als Paket. Weitere Standorte kommen ins selbe Konto, ohne dass ein zweites entsteht.
Eine Schulplattform mit ausgetauschten Wörtern passt nicht auf ein Institut
Kurse statt Jahrgänge, Betreuung statt Klassenleitung, Standorte statt Gebäude. Diese Bausteine existieren im Produkt.
Feste Betreuung als Verteiler
Jede lernende Person kann einer betreuenden Lehrkraft zugeordnet werden, wechselseitig geführt. Eine Aufgabe an „meine Betreuten" erreicht genau diese Personen, ohne Namensliste. Zuteilen darf nur, wen der Besitzer freischaltet.
Kurse statt Jahrgänge
Eine Lerngruppe heißt hier eher „Nachhilfe Physik Di" als „10a". Sie trägt Fach, Standort, Lehrkräfte und Teilnehmende und lässt sich jederzeit neu zusammenstellen, wenn ein Kurs endet.
Erwachsene und Minderjährige gemischt
Land, Schulart und Klassenstufe hängen am einzelnen Mitglied, nicht an der Einrichtung. Ein Institut führt damit Oberstufe, Erwachsenenbildung und Prüfungsvorbereitung parallel, ohne zweites Konto.
Einladung mit eingebauter Zuordnung
Einladungscodes und Einladungslinks tragen Rolle und Standort bereits in sich, einmalig oder mehrfach nutzbar, auf Wunsch mit Ablaufdatum. Neue Teilnehmende landen dort, wo sie hingehören, ohne Handarbeit.
Standorte, wenn Sie mehr als einen führen
Jeder Standort trägt Name, Adresse, Land und Region sowie eigene Teamleiter und Lehrkräfte. Teilnehmende hängen an genau einem Standort, Lehrkräfte dürfen an mehreren arbeiten. Alles in einem Konto.
Teamleiter mit einzeln vergebenen Rechten
Ein Teamleiter ist eine Lehrkraft mit Zuständigkeitsbereichen wie „Mathematik" oder „Standort Nord". Inhalte verwalten, Einladungscodes erstellen, Betreuung zuteilen: Jedes Recht schaltet ausschließlich der Besitzer frei, einzeln statt als Paket.
Eine Bibliothek, die der Einrichtung gehört
Material hängt am Haus und nicht am Konto einer Lehrkraft. Wer geht, hinterlässt seinen Bestand im Archiv der Bibliothek, und die Nachfolgerin findet ihn nach Fach, Lehrkraft oder Klasse wieder. Gelesen wird ausschließlich im eigenen Haus.
Ihre Marke auf jedem Bildschirm, vom Anmelden bis in die Schaltflächen
Keine fremde Marke vor Ihren Teilnehmenden: Logo, Farbe, Form, Schrift und Anmeldeseite sind Ihre.
- Logo und Farbe
- Eigenes Logo, Primärfarbe getrennt für hellen und dunklen Modus. Die Farbe wirkt bis in die Schaltflächen der eingeloggten Flächen.
- Form und Schrift
- Eckenradius von kantig bis rund, Oberflächenstil von flach bis Glas, eigene Schriftart für Fließtext und optional eine zweite für Überschriften.
- Anmeldeseite
- Begrüßungstext, Layout mittig oder geteilt, Hintergrund vom minimalen Farbverlauf bis zum eigenen Bild. Der Einstieg trägt Ihren Namen.
- Herkunftshinweis
- Auf den Anmelde-, Beitritts- und Registrierungsseiten ist der Vermerk „Powered by Quanta" eine Einstellung. Sie entscheiden, ob er dort erscheint. Auf dem Aufgabenblatt steht er fest.
Was Quanta für Ihr Institut nicht ist
Damit die Erwartung stimmt, bevor Sie umstellen.
Keine Terminverwaltung
Stundenplanung, Raumbelegung und die Buchung einzelner Termine bleiben in Ihrem bestehenden System. Quanta führt einen gemeinsamen Kalender für Lerntermine, keine Ressourcenplanung.
Keine Abrechnung
Rechnungen, Verträge mit Eltern und Zahlungsabwicklung laufen weiter über Ihre Verwaltung. Quanta rechnet nicht mit Ihren Kundinnen und Kunden ab.
Keine Videokonferenz
Für Online-Stunden brauchen Sie weiterhin Ihr eigenes Werkzeug. Quanta ist die Fläche davor und danach.
Keine garantierte EU-Inferenz
Die Speicherung liegt in Frankfurt, die KI-Verarbeitung nicht durchgängig. Die Textfunktionen laufen über den EU-Endpunkt des Anbieters. Für das Auslesen von Dateien und für Sprachaufnahmen gibt es keinen EU-Endpunkt; dort läuft es über den Standard-Endpunkt des Anbieters, für den er keinen bestimmten Verarbeitungsort zusagt. Wer eine Verarbeitung außerhalb der EU vollständig ausschließen muss, sollte diese beiden Funktionen nicht einsetzen.
Wie viele Lehrkräfte unterrichten bei Ihnen?
Drei Klicks, dann steht Ihr Weg zum Erstgespräch. Ihre Angaben bleiben in Ihrem Browser, bis Sie selbst klicken.
Häufige Fragen von Nachhilfeschulen
Wie sorgt Quanta dafür, dass zwischen zwei Nachhilfeterminen wirklich gelernt wird?
Wie entsteht Kursmaterial, ohne dass es bezahlte Honorarzeit frisst?
Welche Aufgabentypen gibt es, und wer korrigiert sie?
Was können wir Eltern zeigen, wenn sie nach dem Fortschritt fragen?
Können wir mehrere Standorte in einem Konto führen?
Sehen unsere Teilnehmenden unsere Marke oder Ihre?
Brauchen wir eine Lernplattform zusätzlich zu unserer Verwaltungssoftware?
Wo liegen die Daten unserer Teilnehmenden?
Weiterlesen
- Lernplattform für Schulen mit Klassen, Elterninformation und der vollständigen Datenschutz-Tabelle.
- Quanta für Einrichtungen als Überblick über Schulen, Nachhilfeschulen und Hochschulen.
- Datenschutz-Prüfhilfe mit Rollen, Speicherorten, Fristen und den offengelegten Grenzen.
- Nachhilfe finden ist der Ratgeber für Eltern und Lernende, die einen Anbieter suchen statt einer Software.
- Studie zur Quellentreue mit dem offenen Roh-Datensatz hinter 97,8%.
- Quanta Verified erklärt, wie der Beleg an die einzelne Karteikarte kommt.
Fächer und Methoden für die Nachhilfe
Analysis, Lineare Algebra, Statistik
Mechanik, Thermodynamik, Quanten
Organik, Anorganik, Phys. Chemie
Vokabeln, Grammatik, Literatur
Wissenschaftlich optimierte Wiederholung
Retrieval Practice für besseres Behalten
Gemischtes Lernen für Transferleistung
Erzählen Sie uns, wie Ihr Institut arbeitet.
Schreiben Sie kurz, welche Fächer im Vordergrund stehen, wie Ihr Material heute entsteht und ob Sie überwiegend Minderjährige oder Erwachsene betreuen. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was Quanta dafür heute kann und was nicht.