Chemisches Element · Ordnungszahl 109
Meitnerium
Meitnerium im Periodensystem: Ordnungszahl 109, Elektronenkonfiguration, Atommasse, Stoffdaten, Oxidationszahlen, Bildnachweis und sichtbare Quellen.
Übergangsmetall
fest
[277.154] u
Generierte DarstellungGenerierte Darstellung, Quanta Study. Kein Foto einer Probe.
Generierte Darstellung von Meitnerium; das Bild zeigt keine Probe des Elements.
Synthetisches Element, je Versuch nur einzelne Atome; eine sichtbare Probe gibt es nicht.
Code-native Darstellung mit Quanta-Study-Kennzeichnung im Bild; keine Fotografie, kein KI-Modell beteiligt.
Atomare Einordnung
Schalenbelegung
Meitnerium im Bohrschen Schalenmodell
Gezeigt ist die Elektronenverteilung des neutralen Atoms im vereinfachten Schalenmodell.
- K · n=1
- 2 Elektronen
- L · n=2
- 8 Elektronen
- M · n=3
- 18 Elektronen
- N · n=4
- 32 Elektronen
- O · n=5
- 32 Elektronen
- P · n=6
- 15 Elektronen
- Q · n=7
- 2 Elektronen
- Elektronenkonfiguration
- [Rn]7s2 5f14 6d7 (calculated)
- Elektronen je Schale
- 2 · 8 · 18 · 32 · 32 · 15 · 2
- Gruppe
- 9
- Periode
- 7
- Block
- D
- Elementgruppe
- Übergangsmetall
Physikalische und chemische Eigenschaften
- Atommasse
- [277.154] u
- Standardzustand
- fest
- Dichte
- nicht angegeben
- Schmelzpunkt
- nicht angegeben
- Siedepunkt
- nicht angegeben
- Elektronegativität
- nicht angegeben
- Erste Ionisierungsenergie
- nicht angegeben
- Oxidationszahlen
- +9, +8, +6, +4, +3, +1
- Entdeckung
- 1982
Sicherheit und periodische Einordnung
Sicherheit
Aus der Position von Meitnerium im Periodensystem allein lässt sich keine sichere Handhabung ableiten. Für Labor, Unterricht und Entsorgung gelten immer die Angaben zum konkreten Stoff und das zugehörige Sicherheitsdatenblatt.
Position und Vergleich
Meitnerium steht in Periode 7 und Gruppe 9 im D-Block. Die direkten Nachbarn nach Ordnungszahl sind Hassium und Darmstadtium. Eine Pauling-Elektronegativität ist im Snapshot nicht angegeben. Periodische Trends werden nur anhand der getrennt belegten Nachbarwerte verglichen.
Quellen und Einordnung
PubChem führt die Elementdaten unter anderem auf IUPAC, NIST und IAEA zurück. Quanta speichert den verwendeten Snapshot lokal und zeigt unbekannte Werte als fehlend an.
Wo Meitnerium unter den 118 Elementen steht
Die Tabelle vergleicht die Messwerte von Meitnerium mit denen aller anderen Elemente, für die derselbe Wert im Schnappschuss vorliegt. Ein Rang ist keine Wertung, sondern eine Orientierung: er sagt, wie ungewöhnlich dieser Wert im Periodensystem ist.
Für Meitnerium liegen im Schnappschuss keine gemessenen Stoffwerte vor. Das ist bei den schwersten, nur in kleinsten Mengen erzeugten Elementen der Normalfall, und es steht hier, statt geschätzte Zahlen zu zeigen.
Alle Werte und Ränge stammen aus dem Schnappschuss PubChem Periodic Table, abgerufen am 2026-07-15. Elemente ohne gemessenen Wert zählen nicht mit, deshalb unterscheidet sich die Grundgesamtheit je Zeile.
Die Nachbarn von Meitnerium im Periodensystem
- Platz in der Tabelle
- Gruppe 9, Periode 7, D-Block. Eingeordnet als Übergangsmetall, unter Normalbedingungen fest.
- Direkte Nachbarn
- Ordnungszahl 109. Davor steht Hassium, danach Darmstadtium.
- Dieselbe Gruppe
- Dieselbe Anzahl Außenelektronen und damit ein ähnliches Reaktionsverhalten wie Cobalt, Rhodium, Iridium.
- Entdeckung
- Im Schnappschuss als Jahr geführt: 1982. Wer, wo und unter welchen Umständen, steht dort nicht; diese Seite trägt deshalb keine Entdeckungsgeschichte, sondern nur die belegte Jahresangabe.
- Oxidationszahlen
- +9, +8, +6, +4, +3, +1. Sie folgen aus der Elektronenkonfiguration [Rn]7s2 5f14 6d7 (calculated) und sagen, welche Verbindungen zu erwarten sind.
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