Dein Lernbereich wird geladen
App wird gestartet …
Dein Lernbereich wird geladen
App wird gestartet …
Dein Lernbereich wird geladen
App wird gestartet …
Alle Karten wurden von einem Quanta-Community-Mitglied ohne sichtbare Kontokennung manuell erstellt. Inhalte vor dem Lernen selbst prüfen.
Vorderseite
„LZP von Suizidgedanken und Suizidplänen in Dtl: 9,7% bzw. 2,2 % (Nock et al., 2012)“Vorderseite
„Suizidversuch/ Parasuizid: → Handlung wird mit letaler Intention durchgeführt, jedoch überlebt“
Vorderseite
Vorderseite
„Suizidrate Männer in allen Altersgruppen höher als bei Frauen“Vorderseite
„häufiger in Adoleszenz und jungem Erwachsenenalter“Vorderseite
„Lebenszeitprävalenz von Suizidversuchen 2,7 %“
Vorderseite
„Diagnostische Faktoren Psychische Erkrankung Affektive Störung Schizophrenie Suchtmittelstörung Persönlichkeitsstörung Körperliche Erkrankung“
Vorderseite
„Suizidrate = Anzahl der Verstorbenen /100.000“
Vorderseite
„Erweiterter Suizid: (Syn.: Mitnahmesuizid) Suizid nach Tötung anderer Menschen (meist Partner:in oder Kinder) ohne deren Einverständnis“Vorderseite
„Suizidversuche häufiger von Frauen als von Männern“Vorderseite
Vorderseite
Vorderseite
„Bilanzsuizid: → Umstritten; Abwägung aller Argumente für und gegen das Leben in aller Abgeklärtheit“Vorderseite
„Doppelsuizid: → Gemeinsamer Suizid, heute meist im Internet“
Vorderseite
„> 100.000 Suizidversuche“
Vorderseite
„Proximale Faktoren Verlusterfahrung (z. B. finanziell, interpersonal, identitätsbezogen) Akute und/oder chronische Gesundheitsprobleme Familiäre/partnerschaftliche Konflikte Entlassung aus stationärer Behandlung“Vorderseite
Vorderseite
„Ängste von Psychotherapeut:innen im Umgang mit Suizid sind normal, z.B. vor folgendem: juristischen Konsequenzen persönlichen Fehleinschätzungen keine ausreichenden Interventionsmöglichkeiten zu kennen keine angemessene Sprache für das Thema zu finden der Verantwortung nicht gerecht zu werden mit den intensiven Gefühlen des Betroffenen nicht zurecht zu kommen Vorbehalte und Unsicherheiten in Bezug auf die Legitimation suizidpräventiver Maßnahmen“Vorderseite
„Übergeordnete Ziele: Überleben sichern, emotionale Entlastung, Wiederherstellung der Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit sowie Wiederherstellung der Fähigkeit zur Therapieteilnahme“Vorderseite
„Psychosoziale Faktoren Soziale Isolation/Einsamkeit Hoffnungslosigkeit Negative Affektivität Impulsivität/Aggressivität Suizidgedanken Perfektionismus Wahrnehmung, eine Last für andere zu sein Furchtlosigkeit vor Schmerz, Sterben und Tod Missbrauchserfahrung in Kindheit und Jugend Familiäre Suizide“Vorderseite
„Indirekte suizidale Handlung: → Riskantes Verhalten, passives Unterlassungsverhalten“
Vorderseite
„5-6 % der Personen, die Suizidversuch überleben, sterben zu einem späteren Zeitpunkt durch einen Suizid“Vorderseite
Vorderseite
„höchste Suizidzahl Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt“
Vorderseite
„Suizidrate in Deutschland: 12,4%“
Vorderseite
„meist entwickelt sich Suizidalität über längeren Zeitraum von passiver Lebensmüdigkeit hin zu aktiveren Suizidgedanken und Planungen impulsive Suizidversuche (30-40%): sehr schnell aufschaukelnde Lebensmüdigkeit, wird rasch und unter geringem Planungsaufwand in suizidale Handlungen umgesetzt“Vorderseite
Vorderseite
Vorderseite
„Anstieg Suizidrate mit Alter (deutlicher Anstieg ab 70 Jahre) 73,8% der Suizide bei > 50-Jährigen“Vorderseite
„Demografische Faktoren Männliches Geschlecht Höheres Alter Arbeitslosigkeit Niedriger sozioökonomischer Status“
Vorderseite
Vorderseite
„Suizidale Pause: → Handlung hat die Flucht aus einer belastenden Situation zum Ziel“Vorderseite
„„Krisenintervention umfasst alle gezielten Handlungen, die den Betroffenen bei der Bewältigung ihrer psychosozialen Krisen helfen, ihre innere Anspannung verringern und sie dabei unterstützen, ihre Probleme und Aufgaben zu meistern.“Vorderseite
„Protektive Faktoren Soziale Eingebundenheit/Unterstützung Lebenszufriedenheit Vorhandensein von Gründen zu leben Hoffnung Aktive Therapiebeteiligung Problemlösekompetenz Partnerschaft/Ehe (Junge) zu versorgende Kinder Schwangerschaft Aktive Zugehörigkeit zu einer religiösen Gemeinschaft“Vorderseite
Vorderseite
„Für Angstabbau ist folgendes wichtig: Klärung eigener Haltung suizidalem Verhalten gegenüber sowie Kennenlernen von diagnostischen und therapeutischen Methoden im Umgang mit suizidalen Absichten“Vorderseite
„12-Monats-Prävalenzrate: 0,01% (2018)“
Vorderseite
Vorderseite
„Suizid = selbst ausgeführtes, schädigendes Verhalten führt zum Tod a) die Person ist tot, b) das Verhalten der Person selber führte zum Tod und c) die Person hatte (in gewissem Ausmaß) die Absicht, ihren eigenen Tod herbeizuführen“Vorderseite
„Anteil Männer an Suiziden: 71,5%“
Vorderseite
„vorangegangene Suizidversuche als zentraler Risikofaktor für weitere Suizidversuche und Suizide“Vorderseite
„Stadien der präsuizidalen Entwicklung (Pöldinger, 1968): 1. Erwägung: Suizid als mögliche Problem- oder Konfliktlösung 2. Ambivalenz: Abwägung; direkte/indirekte Suizidankündigungen 3. Entschluss: für Selbsttötung oder Weiterleben, äußerlich erscheinen Pat oft ruhiger, „Ruhe vor dem Sturm““Vorderseite
„niedrigste: Saarland, Nordrhein-Westfalen“
Vorderseite
„Suizidale Geste: → Appellative/ Manipulative Handlung, die geplant keine ernsthafte Lebensgefahr nach sich zieht“Vorderseite
„mehr Todesfälle durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, illegale Drogen, Mord /Totschlag zusammen“API: https://quanta-study.de/api/v1/deck/kpp3-settings-suizidalitat-nhz6v3