Dein Lernbereich wird geladen
App wird gestartet …
Dein Lernbereich wird geladen
App wird gestartet …
Dein Lernbereich wird geladen
App wird gestartet …
Alle Karten wurden von Quanta AI im Frage-Antwort-Format strukturiert und mit LaTeX-Formeln standardisiert. Das Q&A-Format maximiert nachweislich die Langzeit-Retention (Karpicke & Roediger, Science, 2008, doi:10.1126/science.1152408).
Vorderseite
„Unter Raumordnung ist die planmäßige Ordnung, Entwicklung und Sicherung von größeren Gebietseinheiten (Regionen, Länder, Bundesgebiet) zur Gewährleistung der dauerhaften Nutzung des Lebensraumes zu verstehen.“Vorderseite
„Der Begriff Raumordnung wurde in Deutschland ab 1927 von dem Regierungsbaumeister Gustav Langen benutzt“Vorderseite
„ist es, räumliche Anforderungen auf den unterschiedlichen Ebenen (Stadtteil, Stadt, Region, Land, Staat, Kontinent) und in Bezug auf die unterschiedlichen Aspekte (Verkehr, Umwelt, Bevölkerung, Wirtschaft) abzustimmen und Konflikte auszugleichen sowie Vorsorge für (zukünftige) Raumfunktionen und -nutzungen zu treffen.“Vorderseite
„Zu den Spezialgebieten der Raumplanung gehören etwa Landnutzungs-, Bebauungs-, Verkehrs-, Energie-, Wasserwirtschafts-, Umwelt-, Naturschutz-, Lawinenschutzplanung, und Ähnliches.“Vorderseite
„Mit dem „Gesetz über die Regelung des Landbedarfs der öffentlichen Hand“ vom 29. März 1935 fand der Terminus auch Eingang in das öffentliche Recht des Deutschen Reichs“Vorderseite
„Ein übergreifendes Leitbild der heutigen Raumplanung ist der Neue Urbanismus.“Vorderseite
„Leitvorstellung der Raumordnung ist in Deutschland seit 2009 eine nachhaltige Raumentwicklung, die die sozialen und wirtschaftlichen Ansprüche an den Raum mit seinen ökologischen Funktionen in Einklang bringt“Vorderseite
„Zu den Gründern der deutschen Raumplanung zählten Robert Schmidt, Stephan Prager, Philipp Rappaport und Martin Pfannschmidt.“Vorderseite
„Raumordnung umfasst: zusammenfassende, überfachliche und überörtliche räumliche Pläne, die Zusammenarbeit zwischen Körperschaften“Vorderseite
„der Berliner Planungstheoretiker Gustav Langen, der 1927 in einem Aufsatz die Raumplanung als Planungsinstrument der Raumordnung definierte.“Vorderseite
„entwickelt sich – bis auf einen ersten Ansatz der 1920er – aus kommunaler Zonenplanung im Laufe der 1930er Jahre, also bottom-up.“Vorderseite
„Die Staaten des Europarates verpflichteten sich zu den sogenannten CEMAT-Leitlinien“Vorderseite
„Gesetzlich geregelt ist die Raumordnung in der Bundesrepublik Deutschland im Raumordnungsgesetz (ROG) und den Landesplanungsgesetzen der Länder.“Vorderseite
„Es erstellt auch die gemäß § 22 ROG vorgeschriebenen regelmäßigen Raumordnungsberichte.“Vorderseite
„alle räumlichen Planungen der öffentlichen Hand auf allen Staatsebenen (Bund, Kantone, Gemeinden)“Vorderseite
„Grundvorstellungen, die den Lebensraum im Gesamtzusammenhang und unter Respektierung der Entscheidungs- und Handlungsspielräume kommender Generationen betrachten.“Vorderseite
„Das Raumordnungsgesetz definiert: Begriffe und Zuständigkeiten die Leitvorstellung der Raumordnung und Grundsätze für die Raumordnung Raumordnungspläne und -verfahren die rechtliche Wirkung der Inhalte von Raumordnungsplänen und Verfahren das Zusammenwirken von Bund und Ländern“Vorderseite
„Raumplanung ist schliesslich Bodennutzungsplanung, indem sie die zulässige Nutzung der einzelnen Landflächen bestimmt, und sie übernimmt Koordinationsfunktionen, indem sie die Nutzungsansprüche aufeinander abstimmt“Vorderseite
„1969 stimmte die Bevölkerung schliesslich einem Verfassungsartikel zur Raumordnung als Bundeskompetenz zu“Vorderseite
„Grundsätze der Raumordnung. Diese sind zu berücksichtigen, ihre Bindungswirkung ist also nicht strikt.“Vorderseite
„Auf Ebene des Bundes ist für das Thema Raumplanung das Bundesamt für Raumentwicklung ARE zuständig, das dem Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK unterstellt ist.“Vorderseite
„Der Bund auch bei seinen eigenen Aufgaben die Erfordernisse der Raumplanung zu berücksichtigen.“Vorderseite
„Das Merkmal der abschließenden Abgewogenheit des Ziels der Raumordnung ist notwendig, weil andere Planungsträger an die Ziele gebunden sind. Die Raumordnung muss daher alle potenziell betroffenen räumlichen Aspekte in ihrer Entscheidung berücksichtigen“Vorderseite
„Die Kantone sind für die Erarbeitung und Umsetzung der Raumplanung zuständig.“Vorderseite
„Wesentliche Planungsinhalte der Raumordnungspläne sind u. a.: System der Zentralen Orte Siedlungs- und Freiraumstruktur Aufbau von Entwicklungsachsen Vorrang- und Vorbehaltsgebieten für bedeutsame Raumnutzungen Infrastrukturstandorte und -trassen“Vorderseite
„So entsteht ein behördenverbindlicher Plan, der abgestimmt auf den Bund, die Nachbarkantone und das angrenzende Ausland vorzeichnet, wie die kantonale Raumplanung in Richtung auf die erwünschte räumliche Entwicklung fortschreiten soll.“Vorderseite
„Die eigentliche Raumordnung – im Sinne einer Planung – wird von den Ländern durchgeführt. Ihre Landesplanungsbehörden erarbeiten und beschließen“Vorderseite
„Während der Kanton für die sein ganzes Territorium erfassende behördenverbindliche Richtplanung zuständig ist, überlässt er den Gemeinden die grundeigentümerverbindliche Nutzungsplanung“Vorderseite
„Der Bund hat im Wesentlichen die Kompetenz zur Aufstellung von Raumordnungsplänen für die ausschließliche Wirtschaftszone und der Raumbeobachtung.“Vorderseite
„Haushälterische Bodennutzung Das Bundesgesetz über die Raumplanung legt für die ganze Schweiz die Ziele und Grundsätze für die Raumplanung fest.“Vorderseite
„Mit der Österreichischen Raumordnungskonferenz (ÖROK) steht eine länderübergreifende Plattform unter Patronanz des Bundeskanzlers zur Verfügung“Vorderseite
„In Österreich findet die Raumordnung in Kompetenz der Länder statt.“Vorderseite
„Diese würden dazu führen, dass RPG2 den Trennungsgrundsatz von Bau- und Nichtbaugebiet weiter durchlöchere.“Vorderseite
„den Zielvorstellungen und den Planungsgrundsätzen, die bei jeder räumlichen Planung zu berücksichtigen sind; den Planungsinstrumenten sowie den dazugehörigen Verfahrensregeln; jenen Einzelfragen, die für die ganze Funktion der Raumplanung zentral sind“Vorderseite
„Salzburg: Abteilung 7 Raumplanung; 16 Planungsregionen (Flachgau Nord, Salzburger Seengebiet, Salzburg Stadt und Umgebungsgemeinden, Osterhorngruppe, Salzach-Tennengau, Lammertal, Unteres Saalachtal, Oberes Saalachtal, Oberpinzgau, Zeller Becken, Unterpinzgau, Unterer Salzachpongau, Enns-Pongau, Oberer Salzachpongau, Gasteinertal, Lungau)“
Vorderseite
„in Österreich noch immer tendenziell Raumplaner eher Geographen und Ökologen, Stadtplaner eher Baufachkundler und Ziviltechniker“Vorderseite
„Dies schließt auch die Pflicht zu einer angemessenen Berücksichtigung der teilräumlichen Gegebenheiten und Erfordernisse ein (Gegenstromprinzip).“Vorderseite
„wie „Lebensraum“, „Rasse“, „Umvolkung“, „Volksgruppen“, „Volks- und Kulturboden“ usw.“
Vorderseite
„Nach 1945 gab es in der Bundesrepublik Deutschland und in weniger ausgeprägter Form auch in der DDR personelle und inhaltliche Kontinuitäten zur Raumplanung im NS-Staat“Vorderseite
„Neben den Raumordnungsplänen gehören auch Raumordnungsverfahren und die Möglichkeit der Untersagung raumbedeutsamer Maßnahmen zu den Instrumenten der Raumordnung.“API: https://quanta-study.de/api/v1/deck/raumplanung-egkxskjdb7g7rr2a