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Alle Karten wurden von Quanta AI im Frage-Antwort-Format strukturiert und mit LaTeX-Formeln standardisiert. Das Q&A-Format maximiert nachweislich die Langzeit-Retention (Karpicke & Roediger, Science, 2008, doi:10.1126/science.1152408).
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„Die Architektur interoperabler Informationssysteme (AIOS) ist eine Referenzarchitektur für die Entwicklung von interoperablen Informationssystemen.“Vorderseite
„In der MDA-Terminologie wird diese Ebene auch als CIM-Ebene (Computational-Independent) bezeichnet.“Vorderseite
„Diese Eigenschaft wird auch Interoperabilität genannt, beziehungsweise, im Kontext von zusammenarbeitenden Organisationen, Business Interoperability.“Vorderseite
„die ersten beiden Ebenen primär der Abstimmung zwischen menschlichen Akteuren oder der Generierung von Artefakten der Ausführungsebene dienen“Vorderseite
„die beteiligten Informationssysteme sollen in der Lage sein zusammenzuarbeiten, gleichzeitig sollen sie so viel Selbstständigkeit wie möglich behalten.“Vorderseite
„WSDL-Beschreibungen von internen oder externen Services, XSD-Beschreibungen der ausgetauschten Datentypen oder BPEL-Beschreibungen der beteiligten Prozesse.“Vorderseite
„der Begriff des Informationssystems üblicherweise nicht nur die Hard- und Software eines Unternehmens, sondern auch die damit verbundenen menschlichen Akteure, Geschäftsfunktionen, Prozesse und Organisationsstrukturen.“Vorderseite
„„die grundlegende Organisation eines Systems, seiner Komponenten, ihrer Beziehungen zueinander und zur Umwelt, sowie die Prinzipien für seine Konstruktion und Evolution“.“Vorderseite
„Business Interoperability Interface (BII) an Kooperationspartner publizieren kann.“Vorderseite
„EIM löst im Gegensatz zum Ansatz von Enterprise-Content-Management-Systemen (technischer Lösungsfokus) weniger technische denn organisatorische, kommunikative und informelle Aufgaben zu Optimierung von Prozessen und Informationsnutzung“Vorderseite
„Die private Sicht umfasst Informationssystem-Elemente, die ausschließlich innerhalb einer Organisation sichtbar sein dürfen. Die öffentliche Sicht umfasst die Elemente“Vorderseite
„die Zusammenführung von strukturierten Daten, unstrukturierten Dokumenten und den dazugehörigen betriebswirtschaftlichen Anwendungen.“Vorderseite
„Der IT obliegt dabei die Rolle des Begleiters, Systemintegrators und Ratgebers aber nicht des Entscheiders.“Vorderseite
„. In der Organisationssicht wird“Vorderseite
„diese Elemente sollten bei einem EIM-Lösungsansatz entlang des Lebenszyklus von Nachrichten, Dokumenten, Akten, Vorgängen, Prozessen und Compliance-relevanten Daten organisiert sein.“Vorderseite
„Die öffentliche Sicht umfasst die Elemente eines internen Informationssystems, die innerhalb einer Kooperation für Partnerorganisationen sichtbar sein sollen“Vorderseite
„EIM vereint hierzu funktionale Ansätze von Enterprise-Content-Management, Business Process Management, Enterprise Search, Business Intelligence, Governance-Risk-Compliance Management Infrastructure, Data Warehousing und Information Lifecycle Management.“
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„unternehmensübergreifende Informationssysteme sollten auf verschiedenen Ebenen technischer Granularität beschrieben werden: von der fachlichen, über eine technische bis zur Ausführungs- bzw. -Code-Ebene.“Vorderseite
„eine gute Informationsstrategie zugleich eine gute Geschäftsstrategie ist.“Vorderseite
„Im Gegensatz zum herkömmlichen SOA-Ansatz mit einem zentralen Repository, sind hier also verschiedene Partner-spezifische Repositories implementiert.“Vorderseite
„Die Menge, Vielfalt und Geschwindigkeit dieser Informationen machen sie immer schwerer verständlich und verwendbar“Vorderseite
„Die globale Sicht wird verwendet, um die öffentlichen Sichten verschiedener Systeme zu verknüpfen und ein gemeinsames“Vorderseite
„welche Informationssystem-Elemente Unternehmen an ihre Kooperationspartner kommunizieren müssen und wie diese öffentlichen Elemente optimal mit internen, privaten Elementen korreliert werden können“Vorderseite
„Vertragsmanagement, Risikomanagement / Management-Risk-Controlling, Compliance-Management, Dokumentenmanagement (DMS), Elektronische Archivierung, Aktenverwaltung / elektronische Akte, Kontaktverwaltung, Terminverwaltung, Collaboration, Vorgangsverwaltung, Business Process Management / Workflow, Management Cockpit, Reporting / Business Intelligence“
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„die für die Partner relevanten Prozesse, Services, Rollen und Nachrichtentypen auf verschiedenen Ebenen technischer Granularität beschrieben“Vorderseite
„Gütesiegel für nachhaltige Unternehmensprozesse mit strukturiertem und übergreifenden abteilungsweitem Ansatz“Vorderseite
„Beschreibung möglicher Entwicklungswege für Neuerstellung oder Anpassung interoperabler IT-Systeme. Dies wird auch als der dynamische Teil der Architektur bezeichnet.“Vorderseite
„Hier wird das DV-Konzept der Informationssysteme beschrieben. Dafür werden die Modelle aus der ersten Ebene technisch angereichert und ggf. umstrukturiert; beispielsweise werden anstelle von Geschäftsfunktionen Komponenten bzw. Services (im Sinne von SOA) beschrieben“Vorderseite
„BPEL-Beschreibungen der beteiligten Prozesse.“
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„Konzept für die technischen Komponenten, die zur Implementierung der Architektur benötigt werden, zum Beispiel Design-Tools sowie Repositories“Vorderseite
„die Artefakte der dritten Ebene auf Maschineninterpretierbarkeit ausgerichtet.“Vorderseite
„In der Organisationssicht wird ein gemeinsames Verständnis über die in der Zusammenarbeit relevanten Rollen sichergestellt. Beispielsweise werden für das Partnerunternehmen sichtbare Rollen und Abteilungen beschrieben sowie deren Abbildung auf nur unternehmensintern genutzte Rollen.“Vorderseite
„Transparenz ihrer Prozesse und Verträge, Beschleunigung der Standards unternehmensweit, Risikobewältigung und Einhaltung von Compliance.“Vorderseite
„Mit ihrem Fokus auf organisationsübergreifende Geschäftsprozesse kann die AIOS als komplementäre Ergänzung von ARIS“Vorderseite
„Verträge, als Kernelement allen unternehmerischen Handelns“
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„Der statische Teil der Architektur basiert auf drei orthogonalen Dimensionen: Unternehmenssichten, Grad technischer Granularität und kollaborative Sichten.“Vorderseite
„In der Prozesssicht werden die Prozesse, die eine Organisation an Partnerorganisationen anbietet, beschrieben; ebenso wird hier das Verhältnis dieser veröffentlichten Prozessschnittstellen zu internen Prozessen beschrieben.“Vorderseite
„XSD-Beschreibungen der ausgetauschten Datentypen“
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„Der EIM-Anspruch ist dabei nicht technisch getrieben, sondern leitet sich aus den Anforderungen der Geschäftstätigkeit, der Organisation der Geschäftsbereiche und den fachlichen Anforderungen ab.“Vorderseite
„die an der Zusammenarbeit beteiligten Geschäftsfunktionen und Geschäftsprozesse hier mit EPK definiert werden.“API: https://quanta-study.de/api/v1/deck/wirtschaftsinformatik-im-digitalen-zeitalter-sdk598vr2jebddw7