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Binäre Suche halbiert den verbleibenden Suchbereich in einer sortierten, direkt indexierbaren Folge und benötigt logarithmisch viele Vergleiche.
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Formel
n Anzahl der Elemente; T(n) Anzahl der Schlüsselvergleiche.
| Symbol | Bedeutung | Einheit |
|---|---|---|
| Anzahl der Elemente in der sortierten Folge | Elemente | |
| Maximale Zahl der Schlüsselvergleiche bis zum Fund oder bis zum Ausschluss | Vergleiche |
T(n)\le\lceil\log_2(n+1)\rceil,\quad T(n)\in O(\log n)Die Folge muss vor dem Suchen sortiert sein; außerdem muss der mittlere Index effizient erreichbar sein, wie bei einem Array. Vergleiche den Schlüssel mit dem mittleren Element und verwerfe die Hälfte, die nicht mehr infrage kommt. Für n≥1 benötigt die balancierte Suche höchstens ⌈log2(n+1)⌉ Vergleiche und damit O(log n). Für n=0 ist kein Vergleich nötig. In einer verketteten Liste spart die Halbierung keine logarithmische Zugriffszeit, weil das mittlere Element nicht direkt adressiert wird. Die Sortierkosten sind nicht in der Suchlaufzeit enthalten.
Die Folge muss vor dem Suchen sortiert sein; außerdem muss der mittlere Index effizient erreichbar sein, wie bei einem Array. Vergleiche den Schlüssel mit dem mittleren Element und verwerfe die Hälfte, die nicht mehr infrage kommt. Für n≥1 benötigt die balancierte Suche höchstens ⌈log2(n+1)⌉ Vergleiche und damit O(log n). Für n=0 ist kein Vergleich nötig. In einer verketteten Liste spart die Halbierung keine logarithmische Zugriffszeit, weil das mittlere Element nicht direkt adressiert wird. Die Sortierkosten sind nicht in der Suchlaufzeit enthalten.
Binäre Suche halbiert den verbleibenden Suchbereich in einer sortierten, direkt indexierbaren Folge und benötigt logarithmisch viele Vergleiche.
Grundbeziehung
Die Gleichung beschreibt die Grundbeziehung innerhalb ihres angegebenen Gültigkeitsbereichs.
Erkläre am Beispiel zu Binäre Suche: Vergleichszahl und Laufzeit, welche Eingabegrößen zur gesuchten Ausgabe führen.
Das Beispiel verknüpft konkrete Eingaben mit dem Ergebnis.
Binäre Suche halbiert den verbleibenden Suchbereich in einer sortierten, direkt indexierbaren Folge und benötigt logarithmisch viele Vergleiche.
Gültig ist die Beziehung nur unter den genannten Voraussetzungen.
Die Beziehung ohne ihre angegebenen Voraussetzungen auf einen anderen Fall übertragen.
Prüfe vor dem Einsetzen den Gültigkeitsbereich: Die Folge muss vor dem Suchen sortiert sein; außerdem muss der mittlere Index effizient erreichbar sein, wie bei einem Array. Vergleiche den Schlüssel mit dem mittleren Element und verwerfe die.
Formelcluster
Binäre Suche halbiert den verbleibenden Suchbereich in einer sortierten, direkt indexierbaren Folge und benötigt logarithmisch viele Vergleiche.
In [2,5,8,12,16,23,38] suche 16. Zuerst vergleicht die Suche mit 12 und behält die rechte Hälfte; dann mit 23 und behält die linke; im dritten Vergleich findet sie 16. Die Schranke lautet ⌈log2(7+1)⌉=3. Die Folge bleibt währenddessen sortiert und jeder Schritt verwirft die Hälfte des Restbereichs.
Elemente in sortierten Arrays und Tabellen schnell finden und die Suchkosten von linearem Durchlauf abgrenzen.
Eine typische Aufgabe Schritt für Schritt: Binäre Suche: Vergleichszahl und Laufzeit (Höchstens ⌈log₂(n+1)⌉ Vergleiche bei sortierter Folge.).
Aufgabe
Erkläre am Beispiel zu Binäre Suche: Vergleichszahl und Laufzeit, welche Eingabegrößen zur gesuchten Ausgabe führen.
Rechenweg
Das Beispiel verknüpft konkrete Eingaben mit dem Ergebnis.
Binäre Suche halbiert den verbleibenden Suchbereich in einer sortierten, direkt indexierbaren Folge und benötigt logarithmisch viele Vergleiche.
Gültig ist die Beziehung nur unter den genannten Voraussetzungen.
Die Beziehung T(n)\le\lceil\log_2(n+1)\rceil,\quad T(n)\in O(\log n) beschreibt Binäre Suche halbiert den verbleibenden Suchbereich in einer sortierten, direkt indexierbaren Folge und benötigt logarithmisch viele Vergleiche. Im Beispiel In [2,5,8,12,16,23,38] suche 16. Sie gilt unter den im Hintergrund genannten Voraussetzungen. Gültigkeitsgrenze: Die Folge muss vor dem Suchen sortiert sein; außerdem muss der mittlere Index effizient erreichbar sein, wie bei einem Array. Vergleiche den Schlüssel mit dem mittleren Element und verwerfe die Quelle: MIT OpenCourseWare 6.006, Recitation 1: asymptotic complexity and binary search in sorted arrays.
Schreibe zuerst die gesuchte Größe und alle gegebenen Werte mit ihren Bezeichnungen auf. Setze sie in T(n)\le\lceil\log_2(n+1)\rceil,\quad T(n)\in O(\log n) ein und prüfe, ob die Einheiten zusammenpassen. Das Beispiel In [2,5,8,12,16,23,38] suche 16. Zuerst vergleicht die Suche mit 12 und behält die rechte Hälfte; dann mit 23 und behält die linke; im dritten Vergleich findet sie 16. Die Schranke lautet ⌈log2(7+1)⌉=3. Die Folge bleibt währenddessen sortiert und jeder Schritt verwirft die Hälfte des Restbereichs. liefert eine Rechenprobe: Werte Formel und Ergebnis müssen dieselbe Größenordnung und Bedeutung ergeben; runde erst am Ende. Gültigkeitsgrenze: Die Folge muss vor dem Suchen sortiert sein; außerdem muss der mittlere Index effizient erreichbar sein, wie bei einem Array. Vergleiche den Schlüssel mit dem mittleren Element und verwerfe die Quelle: MIT OpenCourseWare 6.006, Recitation 1: asymptotic complexity and binary search in sorted arrays.
Die Formel gilt nur, wenn die Größen so definiert sind wie in der Quelle und im Hintergrundtext. Prüfe insbesondere Randfälle, Messbedingungen und ob ein Näherungszeichen statt Gleichheit gemeint ist. Ein formal korrektes Einsetzen kann trotzdem fachlich falsch sein, wenn diese Voraussetzungen verletzt werden oder die betrachtete Population beziehungsweise Systemgrenze wechselt. Gültigkeitsgrenze: Die Folge muss vor dem Suchen sortiert sein; außerdem muss der mittlere Index effizient erreichbar sein, wie bei einem Array. Vergleiche den Schlüssel mit dem mittleren Element und verwerfe die Quelle: MIT OpenCourseWare 6.006, Recitation 1: asymptotic complexity and binary search in sorted arrays.
Die angegebene Einheit lautet: n Anzahl der Elemente; T(n) Anzahl der Schlüsselvergleiche.. Vor dem Einsetzen müssen alle Werte auf ein konsistentes Einheitensystem gebracht werden; Anzahlen, Prozentangaben und dimensionslose Verhältnisse sind dabei nicht austauschbar. Die Variablenliste benennt die Rolle jedes Symbols. Einheitenkontrolle erkennt viele Fehler, ersetzt aber nicht die Prüfung, ob die Formelannahmen erfüllt sind. Gültigkeitsgrenze: Die Folge muss vor dem Suchen sortiert sein; außerdem muss der mittlere Index effizient erreichbar sein, wie bei einem Array. Vergleiche den Schlüssel mit dem mittleren Element und verwerfe die Quelle: MIT OpenCourseWare 6.006, Recitation 1: asymptotic complexity and binary search in sorted arrays.
Ein Vergleich hilft, wenn beide Größen dieselbe Aufgabe beantworten, aber unterschiedliche Eigenschaften betonen. Berichte Definition, Eingabedaten, Schwelle oder Aggregation zusammen mit dem Zahlenwert. Die Quelle MIT OpenCourseWare 6.006, Recitation 1: asymptotic complexity and binary search in sorted arrays. stützt die hier verwendete Definition; bei anderen Konventionen können Ergebnisse abweichen. Verwende die Kennzahl deshalb passend zum konkreten Lern- oder Analyseziel. Gültigkeitsgrenze: Die Folge muss vor dem Suchen sortiert sein; außerdem muss der mittlere Index effizient erreichbar sein, wie bei einem Array. Vergleiche den Schlüssel mit dem mittleren Element und verwerfe die Quelle: MIT OpenCourseWare 6.006, Recitation 1: asymptotic complexity and binary search in sorted arrays.
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Welche Formel beschreibt Binäre Suche: Vergleichszahl und Laufzeit?
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Welcher typische Fehler passiert bei Höchstens ⌈log₂(n+1)⌉ Vergleiche bei sortierter Folge.?
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Die Liste nennt Fachquellen und weiterführende Literatur. Eine Seiten- oder Abschnittsnummer steht dabei, wenn sie Teil der Literaturangabe ist; es handelt sich nicht um wörtliche Zitate.
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