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Alle Karten wurden von Quanta AI im Frage-Antwort-Format strukturiert und mit LaTeX-Formeln standardisiert. Das Q&A-Format maximiert nachweislich die Langzeit-Retention (Karpicke & Roediger, Science, 2008, doi:10.1126/science.1152408).
Vorderseite
„In der ersten Hauptphase können beide Konfliktparteien noch gewinnen (Win-Win).“Vorderseite
„Während Konfliktursachen die Voraussetzungen für einen Konflikt schaffen, entscheiden die Konfliktbedingungen über Art, Ausmaß und Ablauf eines Konflikts.“Vorderseite
„Stufe 9 – Gemeinsam in den Abgrund Ab hier kalkuliert man die eigene Vernichtung mit ein, um den Gegner zu besiegen.“Vorderseite
„Eskalation und Deeskalation sind Verhaltensmuster, die von Konfliktparteien bewusst oder intuitiv eingesetzt werden können.“Vorderseite
„Zusätzlich zum Vorgehen der Konfliktlösung zielt die Konflikttransformation auf die Herstellung umfassender sozialer Gerechtigkeit und die Versöhnung der Konfliktparteien ab.“Vorderseite
„Zusätzlich zum Vorgehen der Konfliktlösung zielt die Konflikttransformation auf die Herstellung umfassender sozialer Gerechtigkeit und die Versöhnung der Konfliktparteien ab.“Vorderseite
„Beziehungskonflikte beziehen sich vorrangig auf die soziale Beziehung der Beteiligten und sind häufig durch mangelndes Vertrauen oder Kommunikationsstörung gekennzeichnet.“Vorderseite
„Stufe 7 – Begrenzte Vernichtung(sschläge)\nHier soll dem Gegner mit allen Tricks empfindlich geschadet werden.“Vorderseite
„Als Verlusteskalation bezeichnet man in Unternehmen den Sachverhalt, „schlechtem Geld noch gutes Geld hinterherzuwerfen“, also Fehlinvestitionen nicht abzubrechen, sondern weitere Mittel zu ihrer „Rettung“ einzusetzen.“Vorderseite
„Im Bereich der Sozialpsychologie, Kommunikationstheorie und der Systemischen Sozialarbeit wird der Begriff der Eskalation verwendet, um Beziehungsentwicklungen zu charakterisieren, die einen sich steigernden Intensitätsverlauf zeigen, wie etwa Konkurrenzbeziehungen und Verliebtheitsentwicklungen.“Vorderseite
„Stufe 5–7: Vermittlung/Mediation“
Vorderseite
„Solch ein Konfliktmanagement besteht typischerweise aus einer Anzahl verschiedener Elemente: neben Konfliktberatung und Mediation können auch zentrale Konfliktanlaufstellen, externe Konflikt-Hotlines, interne Mediatoren-Pools, betriebliche Konfliktlotsen u. a. darin enthalten sein.“Vorderseite
„Strukturelles Konfliktmanagement: Implementierte Konflikte ergeben sich aus dem Arbeitsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die latente Verteilungskonflikte auf der Tarifvertragsebene und Interessenkonflikte auf der Betriebsebene beinhalten.“Vorderseite
„Konfliktmanagement lässt sich im Wesentlichen von drei anderen großen Traditionen der Konfliktbearbeitung abgrenzen und zeichnet sich ihnen gegenüber durch eine vergleichsweise kurzfristige, zugleich aber auch pragmatische Orientierung aus.“Vorderseite
„Dabei beruht die Verlusteskalation auf drei Grundlagen: Ein objektives Risiko wird subjektiv unterschätzt. Bereits realisierte Verluste werden als versunkene Kosten (englisch Sunk costs) bewertet, die wegen ihrer „faktischen Unvermeidlichkeit“ nicht weiter berücksichtigt werden. Es beginnt eine neue Gewinn-Verlust-Kalkulation.“Vorderseite
„Regeln: offizielle Normen (Arbeits- oder Dienstanweisungen), Konventionen, Einfluss dritter Parteien.“
Vorderseite
„Anreize der Konfliktsituation: kooperative oder kompetitive Werte, Belohnungen, Machtbasis;“
Vorderseite
„Für den Erfolg des direkten Konfliktmanagements muss es den Beteiligten gelingen, gegenseitiges Vertrauen herzustellen.“Vorderseite
„Ebene 1 (Win-win): Verhärtung: Konflikte werden zunächst nicht wahrgenommen, danach verhärten sich die Standpunkte und Spannungen entstehen. Eine Debatte kann zu Polemik und Polarisierung führen. Es kommt zu Handlungen mindestens einer Konfliktpartei, weil sie meint, dass Worte nicht mehr helfen.“Vorderseite
„Die Konfliktregelung ist am ältesten und bezieht sich auf alle ergebnisorientierten und vergleichsweise schnell umsetzbaren Strategien mit dem Ziel, Lösungen zu erreichen und/oder direkte Gewalt zu beenden, ohne die zugrunde liegenden Konfliktursachen anzusprechen.“Vorderseite
„Interaktionen die Konfliktparteien handeln durch Interaktionen mit alternierenden Konfliktstilen“Vorderseite
„Stufe 6–8: Schiedsverfahren/gerichtliches Verfahren“
Vorderseite
„Stufe 4 – Koalitionen, Images Der Konflikt verschärft sich dadurch, dass man Sympathisanten für seine Sache sucht. Da man sich im Recht glaubt, kann man den Gegner denunzieren. Es geht nicht mehr um die Sache, sondern darum, den Konflikt zu gewinnen, damit der Gegner verliert.“Vorderseite
„Zunehmende Projektion bei wachsender Selbstfrustration Jede Person neigt unterschiedlich stark dazu, eigene Schwächen nur schwer annehmen zu können, was zu inneren Spannungen führt. Damit verbundene Verhaltensweisen werden in der Folge anderen zugeschrieben oder sogar als von diesen verursacht erlebt, was allerdings mit Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen einhergeht.“Vorderseite
„Im Gegensatz zum Konfliktmanagement liegt der Ansatzpunkt in der Konfliktintervention weniger in den unterschiedlichen Interessen der Konfliktparteien, sondern in ihren Grundbedürfnissen.“Vorderseite
„Stufe 8 – Zersplitterung Das Unterstützersystem des Gegners soll mit Vernichtungsaktionen zerstört werden.“Vorderseite
„Es kommt darauf an, die Konfliktfähigkeit (Schlüsselqualifikation) der Mitarbeiter zu verbessern, indem das Wissen über strukturelle Konfliktsituationen, Konfliktverhalten und Interventionstechniken verbessert wird.“Vorderseite
„das Respektieren der zweiten Hauptschwelle bedeutet, dass man sich noch von moralisch-ethischen Skrupeln leiten lässt.“Vorderseite
„Streitthema: Art, Größe, Umfang, Intensität; bei Konfliktparteien stehen sich die Sachebene und Beziehungsebene gegenüber;“Vorderseite
„Interessenkonflikte entstehen, wenn Ziele, Bedürfnisse oder Ansprüche auf Ressourcen von Konfliktparteien als unvereinbar wahrgenommen werden.“Vorderseite
„Stufe 5 – Gesichtsverlust Der Gegner soll in seiner Identität vernichtet werden durch alle möglichen Unterstellungen oder ähnliches. Hier ist der Vertrauensverlust vollständig. Gesichtsverlust bedeutet in diesem Sinne Verlust der moralischen Glaubwürdigkeit.“Vorderseite
„Im Projektmanagement beschreibt Eskalation wertneutral die stufenweise Delegation eines Projekt-Problembereiches in eine höhere Instanz.“Vorderseite
„In Ebene 1 lässt sich die Eskalation beenden und der Konflikt noch lösen, in der zweiten Ebene wird eine Konfliktpartei verlieren, in der Ebene 3 verlieren beide Parteien.“Vorderseite
„Stufe 3–5: Prozessbegleitung“
Vorderseite
„Als Konfliktmanagement ([]) werden in Organisationen und Kollegialorganen alle Maßnahmen bezeichnet, die der Vermeidung, Begrenzung oder Bearbeitung von Konflikten dienen.“Vorderseite
„Ebene 3 (lose-lose): Der gegnerischen Konfliktpartei soll nun Schaden zugefügt werden. Versuch der Zersplitterung der Koalitionspartner der gegnerischen Konfliktpartei, martialische Sprache taucht auf. Die totale Konfrontation lässt keine Rückzugsmöglichkeit mehr zu.“Vorderseite
„Beschleunigung durch ‚pessimistische Antizipation‘/Bremsen Unter dem bestehenden und ggf. z. B. durch gesetzte Ultimaten forcierten Druck entsteht ein Wettlauf um möglichst günstige Positionen. Diese wollen die Parteien sich entweder vorsorglich sichern und wieder aufholen, wo sie von Positionsverbesserungen der Gegenseite ausgehen.“Vorderseite
„In Abhängigkeit vom betrachteten Kontext werden verschiedene Konfliktarten unterscheiden, darunter Interessenkonflikte, Meinungsverschiedenheiten und Zielkonflikte.“Vorderseite
„Stufe 6 – Drohstrategien Mit Drohungen versuchen die Konfliktparteien, die Situation absolut zu kontrollieren. Sie sollen die eigene Macht veranschaulichen. Man droht z. B. mit einer Forderung (10 Mio. Euro), die durch eine Sanktion („Sonst sprenge ich Ihr Hauptgebäude in die Luft!“) verschärft und durch das Sanktionspotenzial (Sprengstoff zeigen) untermauert wird. Hier entscheiden die Proportionen über die Glaubwürdigkeit der Drohung.“Vorderseite
„Eskalation ist im Konfliktmanagement eine Situation, in der Veränderungen im Grad oder in der Intensität eines Konfliktes vorkommen.“Vorderseite
„Stufe 4 – Koalitionen, Images\nDer Konflikt verschärft sich dadurch, dass man Sympathisanten für seine Sache sucht.“Vorderseite
„Stufe 1 – Verhärtung Konflikte beginnen mit Spannungen, z. B. gelegentliches Aufeinanderprallen von Meinungen. Es ist alltäglich und wird nicht als Beginn eines Konflikts wahrgenommen.“Vorderseite
„Ebene 2 (win-lose): Während der Frontenbildung werden Koalitionen gefunden, um die eigene Position zu stärken. Es geht nicht mehr um das Konfliktthema, sondern um den Sieg. Gesichtsverluste werden durch Demaskierung provoziert, eigene Person wird herauf-, die der Konfliktpartei herabgesetzt. Sanktionen (Gewalt, Strafe) und Ultimaten werden gesetzt.“Vorderseite
„Konfliktbewusstsein die Konfliktparteien erkennen das Vorhandensein eines Konflikts“Vorderseite
„Der Konfliktforscher Friedrich Glasl zählt in seinem Phasenmodell der Eskalation bei Konflikten neun Eskalationsstufen in drei Ebenen auf:“Vorderseite
„Stufe 7–9: Machteingriff“
Vorderseite
„Stufe 1–3: Moderation“
Vorderseite
„Glasl stellt die Eskalation bewusst nicht als aufsteigende Leiter dar wie Herman Kahn 1965, weil „der Weg der Eskalation mit einer gewissen zwingenden Kraft in Regionen führt, die grosse, untermenschliche Energien aufrufen, die sich jedoch auf die Dauer der menschlichen Steuerung und Beherrschung entziehen.““Vorderseite
„Ein praxisorientierter Ansatz zur Konfliktlösung ist das Harvard-Konzept (auch „principled negotiation“).“Vorderseite
„Ausweitung der sozialen Arena bei gleichzeitiger Tendenz zum Personifizieren des Konfliktes, verbunden mit einer sinkenden Verantwortungsübernahme für das jeweils eigene Handeln Glasl geht davon aus, dass Konfliktparteien, oft in der Angst, die Gegenseite könnte das bereits getan haben, andere Personen oder sogar die Öffentlichkeit in das Konfliktgeschehen einbeziehen und damit eine von ihnen eigentlich gefürchtete Ausweitung des Konflikts bewirken.“Vorderseite
„Die Fähigkeit zum weltbild- und wertfreiem Erkennen und Eliminieren von konfliktnährenden Kräften zum Zwecke einer Konfliktdeeskalation bietet insbesondere Führungskräften, Beratern und Sozialarbeitern große Vorteile.“Vorderseite
„Konfliktparteien: Motive, Arbeitseinstellungen, persönliche Ziele, Konflikttoleranz, Strategien;“
Vorderseite
„Konflikte müssen nicht zwingend offen manifest sein, sondern können auch latent bestehen.“Vorderseite
„Sachverhaltenskonflikte beruhen auf unterschiedlichen Wahrnehmungen, Informationsständen oder Interpretation eines Sachverhalts.“Vorderseite
„Wechselseitige Verflechtung von Ursachen und Wirkungen (Kausalitätsumkehr) bei Simplifizierung der Kausalitätsbeziehungen Konfliktparteien bilden für sich im Verlauf der Auseinandersetzung eigene Denkmodelle dazu, was geschieht und worin die Gründe dafür bestehen. Diese unterscheiden sich in der Regel zwischen den Parteien: Was eine Seite für Ursachen hält, erscheint der anderen häufig als Wirkung und umgekehrt.“Vorderseite
„Ausweitung der strittigen Themen bei gleichzeitiger kognitiver Komplexitätsreduktion Konfliktparteien bemühen sich im Zweifel darum, lieber zu viele als womöglich zu wenige Argumente für ihre Position zu haben, und führen diese, z. T. auch aus taktischen Gründen, dann ins Feld, selbst wenn sie unwesentlich sind.“Vorderseite
„Strukturkonflikte sind schließlich durch organisatorische beziehungsweise institutionelle Rahmenbedingungen bedingt, etwa durch Zuständigkeiten, Hierarchien oder Verfahren, die konfliktfördernde Anreize setzen können.“Vorderseite
„Ein Konflikt liegt vor, wenn Interessen, Sachverhalte, Wertvorstellungen oder Ziele verschiedener Akteure unvereinbar sind oder als unvereinbar wahrgenommen werden und die beteiligten Konfliktparteien in Interaktion treten.“Vorderseite
„Stufe 6 – Drohstrategien\nMit Drohungen versuchen die Konfliktparteien, die Situation absolut zu kontrollieren.“Vorderseite
„Stufe 8 – Zersplitterung\nDas Unterstützersystem des Gegners soll mit Vernichtungsaktionen zerstört werden.“Vorderseite
„Im Umgang mit Patienten mit psychischen Erkrankungen kommt es mitunter zu Situationen, die für die Patienten selbst, aber auch für ihr direktes Umfeld gefährlich sein können. Es kann vorkommen, dass Patienten einzig körperliche Gewalt als Bewältigungsstrategie in Krisensituationen zur Verfügung steht.“Vorderseite
„Konfliktlösung im Sinne Reimanns bezieht sich auf alle prozessorientierten Aktivitäten, die zum Ziel haben, den Konflikt als gemeinsames Problem neu zu definieren, um für beide Seiten eine annehmbaren Lösungen zu finden.“Vorderseite
„Stufe 1 – Verhärtung\nKonflikte beginnen mit Spannungen, z. B. gelegentliches Aufeinanderprallen von Meinungen.“
Vorderseite
„Stufe 2 – Debatte, Polemik\nAb hier überlegen sich die Konfliktpartner Strategien, um den anderen von ihren Argumenten zu überzeugen.“Vorderseite
„Im Mittelpunkt steht dabei die Interessenorientierte Verhandlung, bei der nicht Positionen, sondern die zugrunde liegenden Interessen der Konfliktparteien bearbeitet werden.“Vorderseite
„Mit dem Phasenmodell der Eskalation legte Friedrich Glasl im Jahr 1980 ein Modell vor, um Konflikte zu analysieren.“Vorderseite
„Stufe 9 – Gemeinsam in den Abgrund\nAb hier kalkuliert man die eigene Vernichtung mit ein, um den Gegner zu besiegen.“Vorderseite
„Für die Zielerreichung beim indirekten Konfliktmanagement muss der Dritte objektiv sein und darf nicht aus eigennützigen Motiven handeln.“Vorderseite
„Die Eskalation tritt dabei nicht unvermittelt auf, sondern ergibt sich aus einer Eskalationshistorie und folgt besonderen, sich selbst verstärkenden Dynamiken. Die Steigerung der Konfliktintensität erfolgt stufenweise.“Vorderseite
„Stufe 3 – Taten statt Worte\nDie Konfliktpartner erhöhen den Druck auf den jeweils anderen, um sich oder die eigene Meinung durchzusetzen.“Vorderseite
„indirekte Maßnahmen liegen vor, wenn ein Dritter (Vorgesetzter, Berater, Mediator) Einfluss auf die Konfliktbedingungen und den Konfliktverlauf ausübt.“Vorderseite
„Stufe 5 – Gesichtsverlust\nDer Gegner soll in seiner Identität vernichtet werden durch alle möglichen Unterstellungen oder ähnliches.“Vorderseite
„Handlungsphase die Konfliktparteien reagieren durch Denken und Gefühle auf den erlebten Konflikt und beginnen zu handeln“Vorderseite
„latente Phase die Konfliktursachen entstehen durch Ereignisse, welche den Konflikt manifest machen“Vorderseite
„Das Achten der ersten Hauptschwelle sichert eine kooperative Lösung auf der Sachebene“Vorderseite
„Die von dieser Delegation begünstigten Entscheidungsträger müssen bei Störungen im Rahmen des Störungsmanagements vertikal eskalieren, indem sie die eigentlich in ihrem Kompetenzbereich liegende Entscheidung auf die nächsthöhere Ebene verlagern (hierarchische Eskalation).“Vorderseite
„Konflikte werden hierbei als dynamische Prozesse aufgefasst. Es wird davon ausgegangen, dass es keine Patentlösungen gibt, so dass es gilt, den Konflikt zu „managen“.“Vorderseite
„Stufe 4–6: sozio-therapeutische Prozessbegleitung“
Vorderseite
„Gegensatz ist die Deeskalation.“Vorderseite
„und in der dritten Hauptphase verlieren beide Parteien (Lose-Lose).“Vorderseite
„Stufe 3 – Taten statt Worte Die Konfliktpartner erhöhen den Druck auf den jeweils anderen, um sich oder die eigene Meinung durchzusetzen. Gespräche werden z. B. abgebrochen. Es findet keine verbale Kommunikation mehr statt und der Konflikt verschärft sich schneller. Das Mitgefühl für den „anderen“ geht verloren.“Vorderseite
„Im unternehmerischen Kontext wird unter Konfliktmanagement auch der systematische, bewusste und zielgerichtete Umgang mit (Klassen von wiederkehrenden) Konflikten verstanden.“Vorderseite
„Wertekonflikte betreffen normative Überzeugungen und grundlegende Wertvorstellungen (Beispielsweise kulturelle oder moralische Leitbilder), wodurch Verständigungen oftmals erschwert werden.“Vorderseite
„Unter Eskalation (griechisch σκάλα (skala), „Leiter“; französisch escalier, „Treppe“) versteht man im Konfliktmanagement und in der Politik Verhaltensmuster, die zum Übergang eines Konfliktes in einen höheren Intensitätsgrad durch sich wechselseitig verschärfende Aktionen und Reaktionen beitragen“Vorderseite
„Typische Konflikte innerhalb eines Unternehmens sind die Zielkonflikte etwa zwischen Rentabilität und Liquidität. Konfliktpotenziale gibt es innerhalb der Kollegialorgane (Vorstand, Aufsichtsrat), zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern und zwischen Kollegen.“Vorderseite
„Zu den zentralen Prinzipien gehören die Trennungen von Person und Sachproblem, die Entwicklung mehrerer Lösungsoptionen sowie die Orientierung an objektiven Kriterien, um Einigungsvorschläge fair bewerten zu können.“Vorderseite
„soziale Beziehungen zwischen den Konfliktparteien: gegenseitige Einschätzung und Wertschätzung, vermutete Absichten, Vertrauen/Misstrauen, Ausgang früherer Konflikte;“Vorderseite
„Konfliktstile sind Deeskalation, Durchsetzen, Nachgeben, Vermeiden, Kompromisse schließen oder kooperativ und problemorientiert lösen.“Vorderseite
„Zu den zentralen Prinzipien gehören die Trennungen von Person und Sachproblem, die Entwicklung mehrerer Lösungsoptionen sowie die Orientierung an objektiven Kriterien, um Einigungsvorschläge fair bewerten zu können.“Vorderseite
„Stufe 7 – Begrenzte Vernichtung(sschläge) Hier soll dem Gegner mit allen Tricks empfindlich geschadet werden. Der Gegner wird nicht mehr als Mensch wahrgenommen. Ab hier wird ein begrenzter eigener Schaden schon als Gewinn angesehen, sollte der des Gegners größer sein.“Vorderseite
„Der Konfliktverlauf lässt sich in vier Phasen einteilen:“Vorderseite
„In Abgrenzung zu anderen Traditionen der Konfliktbearbeitung bedeutet Konflikttransformation eine besonders nachhaltige, langwierige und aufwendig zu etablierende Veränderung des gesamten Konfliktkontexts (daher „Transformation“), so dass die Endsituation für alle Parteien einen mindestens genauso hohen Nutzen stiftet wie die Ausgangssituation.“Vorderseite
„Stufe 2 – Debatte, Polemik Ab hier überlegen sich die Konfliktpartner Strategien, um den anderen von ihren Argumenten zu überzeugen. Meinungsverschiedenheiten führen zu einem Streit. Man will den anderen unter Druck setzen. Schwarz-Weiß-Denken entsteht.“Vorderseite
„Vorgesetzte müssen die drohende oder eingetretene Eskalation erkennen und sich aktiv um eine Konfliktlösung bemühen.“Vorderseite
„Das verhaltensorientierte Konfliktmanagement soll hierbei dazu beitragen, das Konfliktverhalten der Mitarbeiter hinsichtlich Intention und Intensität zu beeinflussen.“Vorderseite
„Das primäre Ziel des Konfliktmanagements ist eine systematische Auseinandersetzung mit Konflikten zur Reduktion von Konfliktkosten.“Vorderseite
„Das Konfliktmanagement versteht sich demgegenüber als die „Kunst der angemessenen Intervention“: Konflikte werden hierbei als dynamische Prozesse aufgefasst.“Vorderseite
„Um direkte Maßnahmen handelt es sich, wenn die am Konflikt Beteiligten den Konflikt selbst lösen wollen“Vorderseite
„In der zweiten Hauptphase verliert eine Partei, während die andere gewinnt (Win-Lose)“Vorderseite
„Interaktion zwischen den Parteien: offen oder verdeckt, kooperative oder kompetitive Strategien, Kommunikationsfähigkeit und Konfliktfähigkeit (Schlüsselqualifikationen);“API: https://quanta-study.de/api/v1/deck/konflikte-4yxxwc