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Lehrkräfte teilen Themen, stellen Aufgaben und weisen Multiple-Choice-Tests mit Frist zu. Schülerinnen und Schüler melden sich mit Zugängen der Schule an, ohne private E-Mail-Adresse, und verfügbare Belegstellen helfen Lehrkräften beim Nachprüfen.
Speicherort Frankfurt (europe-west3) · Europäischer KI-Anbieter (Mistral, Paris) · Auftragsverarbeitung im Onboarding · Zugänge ohne private E-Mail-Adressen
Eine digitale Lernkartei ist schnell aufgesetzt. Die Frage, an der es im Unterricht scheitert, ist eine andere: Woher kommt der Satz auf der Rückseite?
Wenn eine Klasse mit KI-erzeugten Karten lernt, übernimmt sie deren Fehler mit. Eine falsche Jahreszahl, eine verdrehte Definition oder ein erfundener Distraktor fällt im Selbststudium oft erst in der Klausur auf, und dann bei allen gleichzeitig. Quanta erstellt Karteikarten und Multiple-Choice-Fragen auf Grundlage des ausgewählten Materials. Im themenbasierten Source-First-Pfad wird zuerst passendes Quellmaterial gesucht; ohne geeignete Quelle beginnt dort keine Erstellung. Private Unterlagen bleiben eine Dokumentgrundlage ohne öffentliches Prüfsiegel. Auch mit einer Quelle können KI-Ausgaben Fehler enthalten.
Im damaligen Test trug jede ausgelieferte Karteikarte ein Beleg-Zitat, das ein deterministischer Abgleich im Quelltext wiederfindet, ohne ein zweites Sprachmodell zu fragen. Im veröffentlichten Test bestanden 1.997 von 2.042 erzeugten Karten diese Prüfung, das sind 97,8%. Die übrigen wurden serverseitig verworfen und niemandem angezeigt. Die Rohdaten dazu liegen offen; Sie können jede einzelne Karte und ihr Zitat nachschlagen, statt uns die Zahl zu glauben. Die Messung vom 28. Juni 2026 lief mit Google Gemini und wurde mit dem heutigen Mistral-Modell nicht wiederholt. Sie misst Quellenbindung in diesem Testaufbau, nicht Faktenrichtigkeit oder heutige Produktqualität.
Lehrkräfte können verfügbare Belegstellen mit dem Schulbuch oder ihrer Unterlage vergleichen. Ein bestätigtes Zitat belegt seine Herkunft, nicht die Richtigkeit der gesamten Antwort. Die fachliche Kontrolle vor dem Unterricht bleibt erforderlich.
Aus einer Unterlage erzeugt
Physik · Radioaktivität
Was hineingeht
Physik-Demo.pdfSeite 2
„Wird ein solcher Helium-Kern ausgesandt, reduziert sich damit die Massenzahl des ursprünglichen Kerns um 4 und die Protonenanzahl um 2.“
Was daraus entsteht
Karteikarte
Wie verändern sich Massenzahl und Protonenanzahl beim Alpha-Zerfall?
Quelle: Physik-Demo.pdf, Seite 2
Findet ein deterministischer Abgleich dieses Zitat im Quelltext Ihrer Vorlage nicht wieder, wird die Karteikarte verworfen, bevor sie jemand sieht.
Sechs Bausteine, mehr braucht es nicht. Jeder davon existiert im Produkt und ist keine Ankündigung.
Eine Lerngruppe ist die Klasse oder der Kurs: Name, Fach, zugeordnete Lehrkräfte, zugeordnete Lernende. Im Organigramm sehen Lernende nur Mitglieder ihrer eigenen Gruppen, nicht den ganzen Jahrgang.
Ein Thema bündelt Karteikarten zu einem Stoffgebiet und wird von der Lehrkraft für die Gruppe freigegeben. Die Lernenden ziehen es in ihren eigenen Lernstand, ohne dass jemand Karten von Hand verteilt.
Eine Aufgabe trägt Titel, Beschreibung, Zielsetzung, optionale Anhänge und ein Fälligkeitsdatum. Die Lehrkraft sieht Abgaben, Rückgaben und Bewertungen an einer Stelle.
Ein Test hat bis zu 100 Fragen mit zwei bis vier Antwortoptionen, optionales Zeitlimit, Mischen von Fragen und Optionen sowie die Entscheidung, ob Ergebnis und Erklärung nach der Abgabe sichtbar werden.
Klausurtermine liegen im gemeinsamen Kalender, wiederverwendbare Themen, Tests und Aufgabenvorlagen in der Bibliothek der Einrichtung. Was einmal gut war, wird im nächsten Jahrgang nicht neu gebaut.
Land, Bundesland, Schulart und Klassenstufe hängen am Mitglied, nicht an der Einrichtung. Eine Schule kann damit mehrere Schularten und Stufen parallel führen, und die KI-Generierung kennt den Rahmen.
Die Reihenfolge ist nicht beliebig: Ohne angenommene Auftragsverarbeitung bleiben die datenschutzsensiblen Funktionen zu, und ohne Lerngruppe hat eine Aufgabe kein Publikum.
Die Schule wird als eigener Mandant mit eigenem Kürzel angelegt. Der Zugang der Schulleitung ist der erste Besitzer-Zugang.
Der Vertrag zur Auftragsverarbeitung wird im Besitzer-Onboarding im Volltext angezeigt und muss angenommen werden. Erst danach schalten die datenschutzsensiblen Funktionen frei, etwa die Einsicht der Lehrkraft in Lernstände.
Lehrkräfte kommen über einen Einladungslink herein oder bekommen ein direkt angelegtes Konto. Beide Wege tragen die Rolle bereits in sich, niemand vergibt sie hinterher von Hand.
Klassen und Kurse werden als Lerngruppen angelegt und mit Lehrkräften und Lernenden besetzt. Die Zugehörigkeit steuert danach, wer welche Aufgabe und welchen Test überhaupt sieht.
Die Lehrkraft erstellt ein Thema, gibt es der Gruppe frei und weist Aufgaben oder einen Multiple-Choice-Test mit Frist zu. Die Größe der Zielgruppe wird im Moment der Zuweisung eingefroren.
Nach der Frist stehen Punkte, Prozentwert und Bearbeitungsdauer je Lernendem und je Frage bereit. Die eingefrorene Gruppengröße ist dabei der Nenner, gegen den der Fortschritt gerechnet wird.
Der Punkt, an dem digitale Werkzeuge in Schulen am häufigsten hängen bleiben.
Ein Schulkonto meldet sich mit Benutzername und dem Kürzel der Schule an. Technisch trägt das Konto eine synthetische Systemkennung, an die keine Post geht; sie dient ausschließlich der Anmeldung. Sie müssen also keine privaten Adressen von Minderjährigen einsammeln, verwalten oder wieder löschen.
Neue Mitglieder kommen über einen Einladungslink herein oder bekommen ein direkt angelegtes Konto. Beide Wege tragen die Rolle bereits in sich, also Lehrkraft oder Lernende, und jeder Einladungslink läuft nach einer festen Frist ab. Ein direkt angelegter Staff-Zugang bekommt ein Einmal-Passwort und muss es beim ersten Login ändern.
Für den Passwort-Notfall gibt es eine separate Wiederherstellungs-Adresse, die am privaten Profil hängt und nicht in der Mitgliederliste steht. Verlässt jemand die Schule, wird das Mitglied deaktiviert statt gelöscht, damit vergangene Abgaben und Bewertungen ihren Kontext behalten.
Der Teil, den Lehrkräfte am häufigsten zuerst brauchen.
Ein Test entsteht entweder von Hand oder als KI-Entwurf aus einem Thema oder einer Unterlage. Wurde er aus einer KI-Generierung vorbefüllt, trägt er im Editor und in der Liste eine Kennzeichnung; das ist keine Kosmetik, sondern die Transparenzpflicht aus Art. 50 der KI-Verordnung. Die Distraktoren stammen dabei aus dem Dokument und nicht aus freier Erfindung.
Vor der Veröffentlichung entscheiden Sie über Zielgruppen, Zeitlimit, Mischen von Fragen und Antwortoptionen und darüber, ob Ergebnis und Erklärung nach der Abgabe sichtbar werden. Ein Test fasst bis zu 100 Fragen mit je zwei bis vier Optionen. Schülerinnen und Schüler lesen einen Test nie direkt aus der Datenbank, sondern nur über eine Schnittstelle, die die Lösungen vorher entfernt.
Die Auswertung liefert Punkte, Prozentwert und Bearbeitungsdauer je Person sowie die Antwortverteilung je Frage. Wichtig dabei: Die Größe der Zielgruppe wird im Moment der Veröffentlichung eingefroren. Wer später in die Lerngruppe kommt, ändert damit nicht rückwirkend den Nenner. Für Altbestände ohne diesen Wert zeigt das System „unbekannt" statt einer erfundenen Zahl, weil „wir wissen es nicht" eine andere Aussage ist als „es waren keine".




Ohne Weichzeichner. Die Tabelle nennt Ort und Frist je Datenart, so wie sie im Vertrag zur Auftragsverarbeitung stehen.
| Datenart | Ort | Aufbewahrung |
|---|---|---|
| Lerninhalte, Aufgaben, Tests, Ergebnisse | Firestore, Region europe-west3 (Frankfurt am Main) | Bleiben bis zur Löschung der Einrichtung oder des Kontos |
| Hochgeladene Dateien der Lernenden | Firebase Storage im selben Google-Cloud-Projekt | Werden mit dem Konto gelöscht |
| Chat zwischen Lehrkraft und Lernenden | Firestore, Region europe-west3 | Täglicher Aufräumlauf, höchstens 180 Tage |
| Protokoll der KI-Nutzung (Konto-ID, Modell, Token) | Firestore, Region europe-west3 | Läuft nach 180 Tagen automatisch ab |
| Prompts und Ausgaben der KI-Textfunktionen | Mistral AI SAS (Paris), EU-Endpunkt des Anbieters | Aktivierte Anbieter-Einstellung begrenzt die Speicherung erfasster zustandsloser Anfragen auf die Verarbeitung; Dateien und Stapelverarbeitung ausgenommen |
| Datei-Kopie zur KI-Verarbeitung, Sprachaufnahmen | Mistral AI SAS (Paris), Standard-Endpunkt ohne Ortszusage | Dateien löschen wir unmittelbar nach der Verarbeitung; eine eigene Frist des Anbieters für diese Schnittstelle ist nicht veröffentlicht; Sprachaufnahmen werden nicht abgelegt |
Lerninhalte werden in Frankfurt gespeichert; die Authentifizierung verarbeitet Kontodaten in den USA. Die KI-Inferenz liegt beim europäischen KI-Anbieter Mistral AI SAS mit Sitz in Paris. Für die Textfunktionen nutzen wir dessen EU-Endpunkt (Inferenz in EU/EFTA), für das Auslesen von Dateien und für Sprachaufnahmen verwenden wir den Standard-Endpunkt; dort läuft es über den Standard-Endpunkt des Anbieters, für den er keinen bestimmten Verarbeitungsort zusagt, und die Übermittlung stützt sich auf die Standardvertragsklauseln. Ein Training mit den übermittelten Inhalten schließt er vertraglich aus. Für erfasste zustandslose Anfragen ist die Anbieter-Einstellung zur Beschränkung der Speicherung auf die Verarbeitung aktiviert; Dateien und Stapelverarbeitung sind ausgenommen. Wir schreiben das so auf, weil ein Vertrag, der ausschließlich EU-Verarbeitung behauptet, an dieser Stelle unwahr wäre. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Damit Sie nicht in der zweiten Woche merken, dass etwas fehlt.
Stundenplan, Vertretungsplan, Zeugnisse und Elternkommunikation der Verwaltung bleiben in Ihrem bestehenden System.
Quanta ist die Lern- und Übungsfläche zwischen den Stunden, kein Werkzeug für Live-Unterricht.
Der Lernstand zeigt, was geübt und was liegen geblieben ist. Er sagt keine Note voraus und ersetzt keine Leistungsbewertung durch die Lehrkraft.
Die Speicherung ist in Frankfurt, die KI-Verarbeitung nicht durchgängig. Die Textfunktionen laufen über den EU-Endpunkt des Anbieters. Für das Auslesen von Dateien und für Sprachaufnahmen gibt es keinen EU-Endpunkt; dort läuft es über den Standard-Endpunkt des Anbieters, für den er keinen bestimmten Verarbeitungsort zusagt. Wer eine Verarbeitung außerhalb der EU vollständig ausschließen muss, sollte diese beiden Funktionen im Unterricht nicht einsetzen.
benutzername.kuerzel@school.quanta.app; an diese Adresse geht keine E-Mail. Damit lässt sich eine Klasse ausstatten, ohne von Minderjährigen private Adressen einzusammeln.Analysis, Lineare Algebra, Statistik
Mechanik, Thermodynamik, Quanten
Organik, Anorganik, Phys. Chemie
Genetik, Zellbiologie, Ökologie
Wissenschaftlich optimierte Wiederholung
Retrieval Practice für besseres Behalten
Gemischtes Lernen für Transferleistung
Schreiben Sie kurz, um wie viele Klassen es geht, welche Fächer im Vordergrund stehen und ob Sie mit minderjährigen Lernenden arbeiten. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was Quanta dafür heute kann und was nicht.
Quanta Study Redaktion · August 2026