Lernplattform für Schulen: belegte Inhalte für ganze Klassen

Lehrkräfte teilen Themen, stellen Aufgaben und weisen Multiple-Choice-Tests mit Frist zu. Schülerinnen und Schüler melden sich mit Zugängen der Schule an, ohne private E-Mail-Adresse, und jede KI-Karteikarte behält das Zitat aus ihrer Quelle.

Speicherort Frankfurt (europe-west3) · Europäischer KI-Anbieter (Mistral, Paris) · Auftragsverarbeitung im Onboarding · Zugänge ohne private E-Mail-Adressen

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Der Unterschied ist nicht die Kartei, sondern der Beleg

Eine digitale Lernkartei ist schnell aufgesetzt. Die Frage, an der es im Unterricht scheitert, ist eine andere: Woher kommt der Satz auf der Rückseite?

Wenn eine Klasse mit KI-erzeugten Karten lernt, übernimmt sie deren Fehler mit. Eine falsche Jahreszahl, eine verdrehte Definition oder ein erfundener Distraktor fällt im Selbststudium oft erst in der Klausur auf, und dann bei allen gleichzeitig. Genau deshalb erzeugt Quanta Karten und Multiple-Choice-Fragen ausschließlich aus einer Quelle: aus der hochgeladenen Unterlage, aus einer angegebenen Adresse oder aus offen lizenzierten Bildungsquellen. Findet sich keine belegbare Quelle, entstehen keine Karten, und das System sagt es, statt aus dem Modellwissen weiterzuschreiben.

Jede ausgelieferte Karte trägt ein wörtliches Beleg-Zitat, das ein deterministischer Abgleich im Quelltext wiederfindet, ohne ein zweites Sprachmodell zu fragen. Im veröffentlichten Test bestanden 1.997 von 2.042 erzeugten Karten diese Prüfung, das sind 97,8%. Die übrigen wurden serverseitig verworfen und niemandem angezeigt. Die Rohdaten dazu liegen offen; Sie können jede einzelne Karte und ihr Zitat nachschlagen, statt uns die Zahl zu glauben.

Für eine Schule ist das kein Marketingargument, sondern eine Arbeitserleichterung: Die Lehrkraft prüft nicht mehr jede Karte gegen das Schulbuch, sondern folgt dem Beleg. Und wenn eine Karte doch falsch ist, ist sichtbar, an welcher Stelle der Quelle das passiert ist.

Aus einer Unterlage erzeugt

Physik · Radioaktivität

Was hineingeht

Physik-Demo.pdfSeite 2

Wird ein solcher Helium-Kern ausgesandt, reduziert sich damit die Massenzahl des ursprünglichen Kerns um 4 und die Protonenanzahl um 2.

Was daraus entsteht

Karteikarte

Wie verändern sich Massenzahl und Protonenanzahl beim Alpha-Zerfall?

Quelle: Physik-Demo.pdf, Seite 2

Findet ein deterministischer Abgleich dieses Zitat im Quelltext Ihrer Vorlage nicht wieder, wird die Karteikarte verworfen, bevor sie jemand sieht.

Ein Schritt des Erzeugens: links die Unterlage mit dem Satz, den der Abgleich wiederfinden muss, rechts die Karteikarte, die daraus entsteht, mit der Fundstelle an ihr.Nachbau der Oberfläche im Seitenlayout, kein Bildschirmfoto. Dateiname, Seitenangabe, Zitat und Frage stammen aus dem versionierten Demo-Dokument von Quanta.

Was Sie in der Schule tatsächlich einrichten

Sechs Bausteine, mehr braucht es nicht. Jeder davon existiert im Produkt und ist keine Ankündigung.

Lerngruppen

Eine Lerngruppe ist die Klasse oder der Kurs: Name, Fach, zugeordnete Lehrkräfte, zugeordnete Lernende. Im Organigramm sehen Lernende nur Mitglieder ihrer eigenen Gruppen, nicht den ganzen Jahrgang.

Geteilte Themen

Ein Thema bündelt Karteikarten zu einem Stoffgebiet und wird von der Lehrkraft für die Gruppe freigegeben. Die Lernenden ziehen es in ihren eigenen Lernstand, ohne dass jemand Karten von Hand verteilt.

Aufgaben mit Frist

Eine Aufgabe trägt Titel, Beschreibung, Zielsetzung, optionale Anhänge und ein Fälligkeitsdatum. Die Lehrkraft sieht Abgaben, Rückgaben und Bewertungen an einer Stelle.

Multiple-Choice-Tests

Ein Test hat bis zu 100 Fragen mit zwei bis vier Antwortoptionen, optionales Zeitlimit, Mischen von Fragen und Optionen sowie die Entscheidung, ob Ergebnis und Erklärung nach der Abgabe sichtbar werden.

Kalender und Bibliothek

Klausurtermine liegen im gemeinsamen Kalender, wiederverwendbare Themen, Tests und Aufgabenvorlagen in der Bibliothek der Einrichtung. Was einmal gut war, wird im nächsten Jahrgang nicht neu gebaut.

Bildungskontext

Land, Bundesland, Schulart und Klassenstufe hängen am Mitglied, nicht an der Einrichtung. Eine Schule kann damit mehrere Schularten und Stufen parallel führen, und die KI-Generierung kennt den Rahmen.

In sechs Schritten von der Anmeldung zur ersten Auswertung

Die Reihenfolge ist nicht beliebig: Ohne angenommene Auftragsverarbeitung bleiben die datenschutzsensiblen Funktionen zu, und ohne Lerngruppe hat eine Aufgabe kein Publikum.

  1. 01

    Einrichtung anlegen

    Die Schule wird als eigener Mandant mit eigenem Kürzel angelegt. Der Zugang der Schulleitung ist der erste Besitzer-Zugang.

  2. 02

    Auftragsverarbeitung lesen und annehmen

    Der Vertrag zur Auftragsverarbeitung wird im Besitzer-Onboarding im Volltext angezeigt und muss angenommen werden. Erst danach schalten die datenschutzsensiblen Funktionen frei, etwa die Einsicht der Lehrkraft in Lernstände.

  3. 03

    Lehrkräfte einladen

    Lehrkräfte kommen über einen Einladungscode oder einen Einladungslink herein. Beide tragen die Rolle bereits in sich, niemand vergibt sie hinterher von Hand.

  4. 04

    Lerngruppen bilden

    Klassen und Kurse werden als Lerngruppen angelegt und mit Lehrkräften und Lernenden besetzt. Die Zugehörigkeit steuert danach, wer welche Aufgabe und welchen Test überhaupt sieht.

  5. 05

    Inhalte teilen und zuweisen

    Die Lehrkraft erstellt ein Thema, gibt es der Gruppe frei und weist Aufgaben oder einen Multiple-Choice-Test mit Frist zu. Die Größe der Zielgruppe wird im Moment der Zuweisung eingefroren.

  6. 06

    Auswertung lesen

    Nach der Frist stehen Punkte, Prozentwert und Bearbeitungsdauer je Lernendem und je Frage bereit. Die eingefrorene Gruppengröße ist dabei der Nenner, gegen den der Fortschritt gerechnet wird.

Zugänge ohne private E-Mail-Adressen

Der Punkt, an dem digitale Werkzeuge in Schulen am häufigsten hängen bleiben.

Ein Schulkonto meldet sich mit Benutzername und dem Kürzel der Schule an. Technisch trägt das Konto eine synthetische Systemkennung, an die keine Post geht; sie dient ausschließlich der Anmeldung. Sie müssen also keine privaten Adressen von Minderjährigen einsammeln, verwalten oder wieder löschen.

Neue Mitglieder kommen über einen tippbaren Einladungscode oder einen Einladungslink herein. Beide tragen die Rolle bereits in sich, also Lehrkraft oder Lernende, und lassen sich auf einmalige oder mehrfache Nutzung sowie auf ein Ablaufdatum begrenzen. Ein per E-Mail eingeladener Staff-Zugang bekommt ein Einmal-Passwort und muss es beim ersten Login ändern.

Für den Passwort-Notfall gibt es eine separate Wiederherstellungs-Adresse, die am privaten Profil hängt und nicht in der Mitgliederliste steht. Verlässt jemand die Schule, wird das Mitglied deaktiviert statt gelöscht, damit vergangene Abgaben und Bewertungen ihren Kontext behalten.

Multiple-Choice-Tests zuweisen und ehrlich auswerten

Der Teil, den Lehrkräfte am häufigsten zuerst brauchen.

Ein Test entsteht entweder von Hand oder als KI-Entwurf aus einem Thema oder einer Unterlage. Wurde er aus einer KI-Generierung vorbefüllt, trägt er im Editor und in der Liste eine Kennzeichnung; das ist keine Kosmetik, sondern die Transparenzpflicht aus Art. 50 der KI-Verordnung. Die Distraktoren stammen dabei aus dem Dokument und nicht aus freier Erfindung.

Vor der Veröffentlichung entscheiden Sie über Zielgruppen, Zeitlimit, Mischen von Fragen und Antwortoptionen und darüber, ob Ergebnis und Erklärung nach der Abgabe sichtbar werden. Ein Test fasst bis zu 100 Fragen mit je zwei bis vier Optionen. Schülerinnen und Schüler lesen einen Test nie direkt aus der Datenbank, sondern nur über eine Schnittstelle, die die Lösungen vorher entfernt.

Die Auswertung liefert Punkte, Prozentwert und Bearbeitungsdauer je Person sowie die Antwortverteilung je Frage. Wichtig dabei: Die Größe der Zielgruppe wird im Moment der Veröffentlichung eingefroren. Wer später in die Lerngruppe kommt, ändert damit nicht rückwirkend den Nenner. Für Altbestände ohne diesen Wert zeigt das System „unbekannt" statt einer erfundenen Zahl, weil „wir wissen es nicht" eine andere Aussage ist als „es waren keine".

Ausschnitt der Aufgabenliste auf Quanta. Eine Ausgabe-Karte, markiert mit „1 zu bewerten": der Multiple-Choice-Test „MC-Test: Nullstellen & Scheitelpunkt" für die Lerngruppe „Q1 Mathematik – Dienstag" mit 2 Mitgliedern, ausgegeben am 20. August, davon 1 von 2 abgegeben, 1 offen, ein Versuch.
Die Aufgabenliste der Lehrkraft: an einer ausgegebenen Aufgabe stehen ihr Typ, wie viele schon abgegeben haben, wie viele noch offen sind und wie viele Abgaben auf eine Bewertung warten.Aufnahme aus der laufenden Oberfläche. Die Daten stammen aus unserer Testeinrichtung, die Namen sind erfunden.

Wo die Daten liegen, und wo nicht

Ohne Weichzeichner. Die Tabelle nennt Ort und Frist je Datenart, so wie sie im Vertrag zur Auftragsverarbeitung stehen.

DatenartOrtAufbewahrung
Konten, Lerninhalte, Aufgaben, Tests, ErgebnisseFirestore, Region europe-west3 (Frankfurt am Main)Bleiben bis zur Löschung der Einrichtung oder des Kontos
Hochgeladene Dateien der LernendenFirebase Storage im selben Google-Cloud-ProjektWerden mit dem Konto gelöscht
Chat zwischen Lehrkraft und LernendenFirestore, Region europe-west3Täglicher Aufräumlauf, höchstens 180 Tage
Protokoll der KI-Nutzung (Konto-ID, Modell, Token)Firestore, Region europe-west3Läuft nach 180 Tagen automatisch ab
Prompts und Ausgaben der KI-TextfunktionenMistral AI SAS (Paris), EU-Endpunkt des AnbietersBeim Anbieter 30 rollierende Tage zur Missbrauchserkennung, danach gelöscht
Datei-Kopie zur KI-Verarbeitung, SprachaufnahmenMistral AI SAS (Paris), Standard-Endpunkt ohne OrtszusageDateien löschen wir unmittelbar nach der Verarbeitung; eine eigene Frist des Anbieters für diese Schnittstelle ist nicht veröffentlicht; Sprachaufnahmen werden nicht abgelegt

Die Speicherung liegt in Frankfurt. Die KI-Inferenz liegt beim europäischen KI-Anbieter Mistral AI SAS mit Sitz in Paris. Für die Textfunktionen nutzen wir dessen EU-Endpunkt, für das Auslesen von Dateien und für Sprachaufnahmen gibt es keinen; dort läuft es über den Standard-Endpunkt des Anbieters, für den er keinen bestimmten Verarbeitungsort zusagt, und die Übermittlung stützt sich auf die Standardvertragsklauseln. Ein Training mit den übermittelten Inhalten schließt er vertraglich aus. Ein- und Ausgaben speichert der Anbieter 30 rollierende Tage zur Missbrauchserkennung. Wir schreiben das so auf, weil ein Vertrag, der ausschließlich EU-Verarbeitung behauptet, an dieser Stelle unwahr wäre. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Was Quanta für Ihre Schule nicht ist

Damit Sie nicht in der zweiten Woche merken, dass etwas fehlt.

  • Kein Schulverwaltungssystem

    Stundenplan, Vertretungsplan, Zeugnisse und Elternkommunikation der Verwaltung bleiben in Ihrem bestehenden System.

  • Keine Videokonferenz

    Quanta ist die Lern- und Übungsfläche zwischen den Stunden, kein Werkzeug für Live-Unterricht.

  • Keine Bestehensprognose

    Der Lernstand zeigt, was geübt und was liegen geblieben ist. Er sagt keine Note voraus und ersetzt keine Leistungsbewertung durch die Lehrkraft.

  • Keine garantierte EU-Inferenz

    Die Speicherung ist in Frankfurt, die KI-Verarbeitung nicht durchgängig. Die Textfunktionen laufen über den EU-Endpunkt des Anbieters. Für das Auslesen von Dateien und für Sprachaufnahmen gibt es keinen EU-Endpunkt; dort läuft es über den Standard-Endpunkt des Anbieters, für den er keinen bestimmten Verarbeitungsort zusagt. Wer eine Verarbeitung außerhalb der EU vollständig ausschließen muss, sollte diese beiden Funktionen im Unterricht nicht einsetzen.

Häufige Fragen von Schulen

Brauchen Schülerinnen und Schüler eine private E-Mail-Adresse?
Nein. Ein Schulkonto meldet sich mit Benutzername und dem Kürzel der Schule an. Im Hintergrund trägt das Konto eine synthetische, nicht postalisch zustellbare Systemkennung nach dem Muster benutzername.kuerzel@school.quanta.app; an diese Adresse geht keine E-Mail. Damit lässt sich eine Klasse ausstatten, ohne von Minderjährigen private Adressen einzusammeln.
Wo liegen die Daten, und was passiert bei der KI-Verarbeitung?
Konten, Lerninhalte, Aufgaben und Ergebnisse liegen in der Region europe-west3, also Frankfurt am Main. Für die KI-Funktionen gehen Eingaben und hochgeladene Unterlagen an die Mistral AI SAS mit Sitz in Paris. Die Textfunktionen laufen über den EU-Endpunkt des Anbieters; nach seinen Angaben findet diese Verarbeitung in der EU statt. Für das Auslesen von Dateien und für Sprachaufnahmen bietet der Anbieter keinen EU-Endpunkt an, dort sagt er keinen bestimmten Verarbeitungsort zu; Grundlage sind die Standardvertragsklauseln. Der Anbieter sagt vertraglich zu, die Inhalte nicht für sein Modelltraining zu nutzen. Ein- und Ausgaben speichert der Anbieter 30 rollierende Tage zur Missbrauchserkennung. Übertragene Dateien löschen wir unmittelbar nach der Verarbeitung; eine eigene Löschfrist für diese Datei-Schnittstelle hat der Anbieter nach unserem Kenntnisstand nicht veröffentlicht. Wir schreiben deshalb „gespeichert in Frankfurt" und nicht pauschal „verarbeitet in der EU": beides ist nicht dasselbe.
Gibt es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO?
Ja, er gehört zum Onboarding: Der Besitzer-Zugang bekommt den Vertragstext beim ersten Login im Volltext zu lesen und muss ihn annehmen, bevor die datenschutzsensiblen Schulfunktionen freischalten. Die Annahme wird serverseitig geprüft und protokolliert und ist an eine Vertragsversion gebunden; ändert sich die Version, muss erneut angenommen werden. Hinterlegt ist die Fassung 2.1. Sie beschreibt die Datenflüsse vollständig und legt die verbleibenden Risiken in einer eigenen Anlage offen, damit Ihre Rechtsberatung sie bewerten kann.
Was sieht eine Lehrkraft von den Lernenden, und was nicht?
Sichtbar sind die Dinge, die zum Unterricht gehören: Abgaben, Bewertungen, Testergebnisse mit Punkten, Prozentwert und Bearbeitungsdauer sowie der Lernstand in geteilten Themen. Der Zugriff hängt an der Rolle und an der Gruppenzugehörigkeit; wer nicht in der Gruppe ist, taucht auch nicht in der Auswertung auf. Eine vertrauliche Notiz zu einer lernenden Person liest ausschließlich die Lehrkraft, die sie geschrieben hat, weder eine andere Lehrkraft noch die Schulleitung noch die betroffene Person selbst.
Woher kommen die Karteikarten, und warum sollen wir ihnen trauen?
Karten und Multiple-Choice-Fragen entstehen aus einer Quelle, nicht aus dem Gedächtnis eines Sprachmodells: aus Ihrem Upload, aus einer angegebenen Adresse oder aus offen lizenzierten Bildungsquellen. Jede ausgelieferte Karte trägt ein Beleg-Zitat, das ein deterministischer Abgleich im Quelltext wiederfindet. Im veröffentlichten Test bestanden 1.997 von 2.042 erzeugten Karten diese Prüfung (97,8%), der Rest wurde verworfen und nie angezeigt. Die Rohdaten liegen offen in der Studie zur Quellentreue.
Wie viele Klassen und Lehrkräfte sind möglich?
Die Zahl der Lernenden und Lehrkräfte ist ein Vertragswert und wird pro Einrichtung gesetzt, nicht über eine Selbstbedienungs-Kasse. Innerhalb dieses Rahmens legen Sie beliebig viele Lerngruppen an. Eine Lehrkraft kann in mehreren Gruppen unterrichten, eine lernende Person in mehreren Gruppen lernen.
Was ist mit minderjährigen Lernenden und den Eltern?
Die Schule bleibt datenschutzrechtlich verantwortlich und entscheidet über Zwecke und Rechtsgrundlage; Quanta verarbeitet im Auftrag. Für die Information der Sorgeberechtigten stellen wir eine Mustervorlage bereit, die Ihre Rechtsberatung prüfen und anpassen muss. Eine Einwilligung, die die Schule einholen muss, können wir Ihnen nicht abnehmen.
Ersetzt Quanta unser Schulverwaltungssystem?
Nein, und das ist Absicht. Quanta ist die Lern- und Übungsfläche: Inhalte, Aufgaben, Tests, Wiederholung, Auswertung. Stundenplan, Vertretungsplan, Zeugnisse und Schulverwaltung bleiben dort, wo sie sind. Ebenso wenig ist eine Videokonferenz eingebaut.
AM
Amos Matzke·Gründer & Geschäftsführer, Full-Stack Architect · ehem. MINT-EC Schüler·August 2026

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Erzählen Sie uns, wie Ihre Schule arbeitet.

Schreiben Sie kurz, um wie viele Klassen es geht, welche Fächer im Vordergrund stehen und ob Sie mit minderjährigen Lernenden arbeiten. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was Quanta dafür heute kann und was nicht.

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