Kurz erklärt: Quote-Match, mit Quelle, Einordnung, Abgrenzung zum Nachbarbegriff und praktischem Lernbezug.
Deterministische, serverseitige Prüfung: jede KI-Karte muss wörtlich in ihrer Quelle belegbar sein, sonst wird sie verworfen statt ausgeliefert.
Quelle: Quanta, 2026, offene Studie: quanta-study.de/studien/ki-ohne-halluzination
Viele Systeme lassen eine zweite KI beurteilen, ob eine Ausgabe stimmt. Der Quote-Match tut etwas anderes.
Der Quote-Match kennt genau zwei Ausgänge, und beide sind sichtbar.
| Fall | Was passiert |
|---|---|
| Zitat wörtlich in der Quelle gefunden | Die Karteikarte wird ausgeliefert und trägt Quelle, Lizenz, Direktlink und das Beleg-Zitat. |
| Zitat nicht gefunden | Die Karteikarte wird verworfen. Sie erscheint nicht als Entwurf und nicht als Vorschlag. |
| Quelle nicht abrufbar | Es entsteht keine Karteikarte, weil es keinen Text gibt, gegen den geprüft werden könnte. |
| Aussage stimmt, steht aber so nicht da | Die Karteikarte wird verworfen. Der Abgleich misst Quellentreue, nicht Wahrheit. |
Nein. Er prüft, ob die Aussage so in der angegebenen Quelle steht. Das ist eine andere und deutlich härtere Frage als Plausibilität, aber es ist keine Faktenprüfung. Deshalb steht der Quellenlink an jeder Karteikarte, damit du die Quelle selbst beurteilen kannst.
Ja, und das ist Absicht. Wenn die Aussage stimmt, aber in der Quelle anders formuliert ist, fehlt der Beleg. Ohne Beleg wird verworfen, weil die Alternative wäre, dem Modell zu glauben.
Quantas Generierungsprinzip: erst echten Quelltext holen, ausschließlich daraus generieren, jede Karte per Quote-Match wörtlich zurückprüfen.
Das Siegel für quellenbelegte KI-Karten: Quelle mit Titel, Lizenz und Direktlink plus wörtliches Beleg-Zitat, per Quote-Match geprüft.
Verankerung von KI-Ausgaben in echtem Quelltext statt Modellwissen. Reduziert Halluzination, ersetzt aber keine Prüfung, darum prüft Quanta per Quote-Match nach.