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Bei kleinem innerem Temperaturgradienten folgt die Körpertemperatur bei konvektiver Abkühlung einer Exponentialfunktion.
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Formel
Temperaturen in K; h in W/(m2·K); A in m2; ρ in kg/m3; V in m3; cp in J/(kg·K); t in s
| Symbol | Bedeutung | Einheit |
|---|---|---|
| Zeitabhängige Körpertemperatur | K | |
| T∞ | Umgebungstemperatur | K |
| Anfangstemperatur bei t=0 | K | |
| Konvektive Wärmeleitfähigkeit an der Oberfläche | W/K | |
| Gesamte Wärmekapazität des Körpers im lumped Modell | J/K |
\frac{T(t)-T_\infty}{T_i-T_\infty}=e^{-hAt/(\rho V c_p)}Das Modell setzt eine räumlich einheitliche Körpertemperatur voraus und wird häufig mit kleinem Biot-Wert begründet. Die Zeitkonstante τ=ρVcp/(hA) kombiniert Wärmespeicherung und Oberflächenübergang. Konstante Umgebung und h sowie vernachlässigbare innere Temperaturgradienten werden angenommen. Für größere Biot-Zahlen ist eine räumlich aufgelöste instationäre Wärmeleitungslösung erforderlich.
Das Modell setzt eine räumlich einheitliche Körpertemperatur voraus und wird häufig mit kleinem Biot-Wert begründet. Die Zeitkonstante τ=ρVcp/(hA) kombiniert Wärmespeicherung und Oberflächenübergang. Konstante Umgebung und h sowie vernachlässigbare innere Temperaturgradienten werden angenommen. Für größere Biot-Zahlen ist eine räumlich aufgelöste instationäre Wärmeleitungslösung erforderlich.
Bei kleinem innerem Temperaturgradienten folgt die Körpertemperatur bei konvektiver Abkühlung einer Exponentialfunktion.
Grundgleichung für die Zielgröße
Bei Umstellungen Vorzeichen, Randbedingungen und Einheiten beibehalten.
Berechne das Zahlenbeispiel zu „Lumped-Capacitance-Modell der Körpertemperatur“ und prüfe Einheit sowie Größenordnung.
Ein Körper mit τ=200 s liegt anfangs 60 K über der Umgebung.
Nach 200 s beträgt die Differenz 60/e≈22,1 K.
Eine verwandte Größe mit gleicher Symbolschreibweise einsetzen.
Nutze Variablendefinitionen und prüfe: Temperaturen in K; h in W/(m2·K); A in m2; ρ in kg/m3; V in m3; cp in J/(kg·K); t in s.
Formelcluster
Bei kleinem innerem Temperaturgradienten folgt die Körpertemperatur bei konvektiver Abkühlung einer Exponentialfunktion.
Ein Körper mit τ=200 s liegt anfangs 60 K über der Umgebung. Nach 200 s beträgt die Differenz 60/e≈22,1 K.
Abkühl- und Aufheizzeiten kompakter Bauteile mit kleiner Biot-Zahl schätzen.
Eine typische Aufgabe Schritt für Schritt: Lumped-Capacitance-Modell der Körpertemperatur ((T−T∞)/(Ti−T∞) = exp[−hAt/(ρVcp)]).
Aufgabe
Berechne das Zahlenbeispiel zu „Lumped-Capacitance-Modell der Körpertemperatur“ und prüfe Einheit sowie Größenordnung.
Rechenweg
Ein Körper mit τ=200 s liegt anfangs 60 K über der Umgebung.
Nach 200 s beträgt die Differenz 60/e≈22,1 K.
τ=ρVcp/(hA) gibt an, wie schnell der Temperaturunterschied zur Umgebung abnimmt. Nach einer Zeitkonstante verbleiben e−1≈36,8 % des anfänglichen Unterschieds; etwa 63,2 % sind abgebaut. Größere Wärmekapazität verlängert τ, während größere Oberfläche oder stärkerer Wärmeübergang sie verkürzt. The single-temperature model assumes small internal gradients, often checked through Biot number. Its exponential response is valid for constant properties, constant surroundings and a simple surface-transfer condition. The time constant is storage capacity divided by convective conductance; real systems may require temperature-dependent h and cp.
Es ist geeignet, wenn die innere Temperatur im Körper gegenüber dem Oberflächenübergang schnell ausgeglichen wird. Die Biot-Zahl ist ein üblicher Vorabtest; kleine Werte stützen die Annahme. Bei großen inneren Gradienten brauchst du eine Lösung der transienten Wärmeleitung mit Raumkoordinate. Auch Temperaturänderungen von h, cp oder Umgebung können die einfache Exponentialkurve stören. The single-temperature model assumes small internal gradients, often checked through Biot number. Its exponential response is valid for constant properties, constant surroundings and a simple surface-transfer condition. The time constant is storage capacity divided by convective conductance; real systems may require temperature-dependent h and cp.
Die Differenz zur Umgebung wird mit e−1 multipliziert, also bleiben ungefähr 36,8 % des Anfangswerts. Bei anfänglich 60 K Übertemperatur sind das etwa 22,1 K. Die Körpertemperatur selbst ist deshalb T∞ plus diese Restdifferenz, nicht 36,8 % der absoluten Kelvin-Temperatur. The single-temperature model assumes small internal gradients, often checked through Biot number. Its exponential response is valid for constant properties, constant surroundings and a simple surface-transfer condition. The time constant is storage capacity divided by convective conductance; real systems may require temperature-dependent h and cp.
Schreibe zuerst neben jeden Zahlenwert die Größe und Einheit aus der Variablenliste: Temperaturen in K; h in W/(m2·K); A in m2; ρ in kg/m3; V in m3; cp in J/(kg·K); t in s. Setze erst ein, wenn die Werte in einem konsistenten Einheitensystem vorliegen, und notiere Vorzeichen oder Bezugsrichtung ausdrücklich. Das Beispiel Ein Körper mit τ=200 s liegt anfangs 60 K über der Umgebung. Nach 200 s beträgt die Differenz 60/e≈22,1 K. bietet eine Rechenprobe: Endgröße, Einheit und Größenordnung müssen zur beschriebenen Situation passen. Runde erst nach den Zwischenrechnungen, damit kleine Beiträge nicht vorzeitig verschwinden. The single-temperature model assumes small internal gradients, often checked through Biot number. Its exponential response is valid for constant properties, constant surroundings and a simple surface-transfer condition. The time constant is storage capacity divided by convective conductance; real systems may require temperature-dependent h and cp.
Der Hintergrund nennt als Ausgangspunkt: Das Modell setzt eine räumlich einheitliche Körpertemperatur voraus und wird häufig mit kleinem Biot-Wert begründet. Die Zeitkonstante τ=ρVcp/(hA). Das begrenzt, wann das Ergebnis als Fachmodell gelten darf. Vergleiche deshalb die Randbedingungen der Aufgabe mit dieser Voraussetzung, bevor du Zahlen einsetzt; reale Bauteile, Stoffwerte oder Belastungen können zusätzliche Effekte einbringen. MIT OpenCourseWare, Introduction to Heat Transfer, lumped capacitance model. belegt die verwendete Beziehung, ersetzt aber nicht die Prüfung, ob deine konkrete Situation innerhalb des Modells liegt. The single-temperature model assumes small internal gradients, often checked through Biot number. Its exponential response is valid for constant properties, constant surroundings and a simple surface-transfer condition. The time constant is storage capacity divided by convective conductance; real systems may require temperature-dependent h and cp.
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Welcher typische Fehler passiert bei (T−T∞)/(Ti−T∞) = exp[−hAt/(ρVcp)]?
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