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Ein lineares System erster Ordnung wird im Laplace-Bereich durch statische Verstärkung K und Zeitkonstante τ beschrieben.
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Formel
K dimensionslos bei gleichen Ein-/Ausgangseinheiten; τ in s; s in s−1
| Symbol | Bedeutung | Einheit |
|---|---|---|
| Übertragungsfunktion im Laplace-Bereich | dimensionsabhängig | |
| Statische Verstärkung | dimensionsabhängig | |
| Zeitkonstante | s | |
| Laplace-Variable | s−1 |
G(s)=\frac{K}{\tau s+1}Die Form ergibt sich aus einer linearen Differentialgleichung erster Ordnung mit konstanten Koeffizienten und verschwindenden Anfangsbedingungen. Bei Einheitssprung erreicht der Ausgang nach einer Zeit τ etwa 63,2 % des Endwerts. Totzeit, zusätzliche Pole, Sättigung und zeitveränderliche Parameter sind nicht enthalten; die Eingangs-Ausgangs-Einheiten bestimmen die Einheit von K.
Die Form ergibt sich aus einer linearen Differentialgleichung erster Ordnung mit konstanten Koeffizienten und verschwindenden Anfangsbedingungen. Bei Einheitssprung erreicht der Ausgang nach einer Zeit τ etwa 63,2 % des Endwerts. Totzeit, zusätzliche Pole, Sättigung und zeitveränderliche Parameter sind nicht enthalten; die Eingangs-Ausgangs-Einheiten bestimmen die Einheit von K.
Ein lineares System erster Ordnung wird im Laplace-Bereich durch statische Verstärkung K und Zeitkonstante τ beschrieben.
Grundgleichung für die Zielgröße
Bei Umstellungen Vorzeichen, Randbedingungen und Einheiten beibehalten.
Berechne das Zahlenbeispiel zu „Übertragungsfunktion eines PT1-Systems“ und prüfe Einheit sowie Größenordnung.
Für K=2 und τ=0,5 s gilt G(s)=2/(0,5s+1); bei Einheitssprung nähert sich der stationäre Ausgangswert 2.
Eine verwandte Größe mit gleicher Symbolschreibweise einsetzen.
Nutze Variablendefinitionen und prüfe: K dimensionslos bei gleichen Ein-/Ausgangseinheiten; τ in s; s in s−1.
Formelcluster
Ein lineares System erster Ordnung wird im Laplace-Bereich durch statische Verstärkung K und Zeitkonstante τ beschrieben.
Für K=2 und τ=0,5 s gilt G(s)=2/(0,5s+1); bei Einheitssprung nähert sich der stationäre Ausgangswert 2.
Einfache Sensor-, Wärme- und Aktordynamik im Frequenz- oder Laplace-Bereich modellieren.
Eine typische Aufgabe Schritt für Schritt: Übertragungsfunktion eines PT1-Systems (G(s) = K/(τs+1)).
Aufgabe
Berechne das Zahlenbeispiel zu „Übertragungsfunktion eines PT1-Systems“ und prüfe Einheit sowie Größenordnung.
Rechenweg
Für K=2 und τ=0,5 s gilt G(s)=2/(0,5s+1); bei Einheitssprung nähert sich der stationäre Ausgangswert 2.
Nach einem Einheitssprung hat die Antwort eines PT1-Systems nach τ rund 63,2 % ihres Endwerts erreicht. Nach ungefähr fünf Zeitkonstanten liegt der Restfehler unter einem Prozent. Das sind Näherungen für die ideale Exponentialantwort, keine universellen Einschwingzeiten bei zusätzlichen Polen oder Totzeit. The transfer function assumes a linear time-invariant first-order model and zero initial conditions. Anwendungsbereich: Einfache Sensor-, Wärme- und Aktordynamik im Frequenz- oder Laplace-Bereich modellieren. Das Zahlenbeispiel Für K=2 und τ=0,5 s gilt G(s)=2/(0,5s+1); bei Einheitssprung nähert sich der stationäre Ausgangswert 2 verankert die Aussage in einer konkreten Messsituation.
Eine Übertragungsfunktion ist per Definition das Verhältnis von Ausgangs- zu Eingangstransformierter bei verschwindenden Anfangsbedingungen. Anfangswerte tragen zusätzliche freie Antwortanteile bei und müssen bei einer konkreten Simulation separat eingesetzt werden. Verwechsle G(s) daher nicht mit der vollständigen Ausgangslösung. The transfer function assumes a linear time-invariant first-order model and zero initial conditions. Die Einheiten dazu sind K dimensionslos bei gleichen Ein-/Ausgangseinheiten; τ in s; s in s−1. Für K=2 und τ=0,5 s gilt G(s)=2/(0,5s+1); bei Einheitssprung nähert sich der stationäre Ausgangswert 2. Das prüft, ob die Bezugsgrößen zusammenpassen.
K ist nur dimensionslos, wenn Ein- und Ausgang dieselbe Einheit besitzen. Ein Temperatursensor mit Volt-Ausgang und Kelvin-Eingang hat beispielsweise eine Verstärkung in V/K. Die Einheit von τ bleibt Sekunden, während s die Einheit s−1 hat, sodass τs dimensionslos ist. The transfer function assumes a linear time-invariant first-order model and zero initial conditions. Geltungsbereich: Die Form ergibt sich aus einer linearen Differentialgleichung erster Ordnung mit konstanten Koeffizienten und verschwindenden Anfangsbedingungen. Bei Einheitssprung erreicht der Ausgang nach einer Zeit τ etwa 63,2 % des Endwerts. Totzeit, zusätzliche Pole, Sättigung und zeitveränderliche Parameter sind nicht enthalten; die Eingangs-Ausgangs-Einheiten bestimmen die Einheit von K. Eine praktische Anwendung ist Einfache Sensor-, Wärme- und Aktordynamik im Frequenz- oder Laplace-Bereich modellieren.
Schreibe zuerst neben jeden Zahlenwert die Größe und Einheit aus der Variablenliste: K dimensionslos bei gleichen Ein-/Ausgangseinheiten; τ in s; s in s−1. Setze erst ein, wenn die Werte in einem konsistenten Einheitensystem vorliegen, und notiere Vorzeichen oder Bezugsrichtung ausdrücklich. Das Beispiel Für K=2 und τ=0,5 s gilt G(s)=2/(0,5s+1); bei Einheitssprung nähert sich der stationäre Ausgangswert 2. bietet eine Rechenprobe: Endgröße, Einheit und Größenordnung müssen zur beschriebenen Situation passen. Runde erst nach den Zwischenrechnungen, damit kleine Beiträge nicht vorzeitig verschwinden. The transfer function assumes a linear time-invariant first-order model and zero initial conditions.
Der Hintergrund nennt als Ausgangspunkt: Die Form ergibt sich aus einer linearen Differentialgleichung erster Ordnung mit konstanten Koeffizienten und verschwindenden Anfangsbedingungen. Bei Einheitssprung. Das begrenzt, wann das Ergebnis als Fachmodell gelten darf. Vergleiche deshalb die Randbedingungen der Aufgabe mit dieser Voraussetzung, bevor du Zahlen einsetzt; reale Bauteile, Stoffwerte oder Belastungen können zusätzliche Effekte einbringen. MIT OpenCourseWare, Feedback Control Systems, first-order transfer functions. belegt die verwendete Beziehung, ersetzt aber nicht die Prüfung, ob deine konkrete Situation innerhalb des Modells liegt. The transfer function assumes a linear time-invariant first-order model and zero initial conditions.
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