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Für stationäre eindimensionale Wärmeleitung durch eine homogene ebene Schicht verhält sich die Temperaturdifferenz wie ein thermischer Widerstand.
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Formel
Rth in K/W; L in m; k in W/(m·K); A in m2
| Symbol | Bedeutung | Einheit |
|---|---|---|
| Thermischer Leitwiderstand der Schicht | K/W | |
| Wanddicke in Wärmestromrichtung | m | |
| Wärmeleitfähigkeit | W/(m·K) | |
| Querschnitt senkrecht zum Wärmestrom | m2 |
R_{th}=\frac{L}{kA}Das Widerstandsmodell fasst Fourier-Leitung bei konstantem k, gleichmäßiger Fläche und stationärer eindimensionaler Wärmeleitung zusammen: Qpunkt=ΔT/Rth. Kontaktwiderstände, Randverluste, temperaturabhängige Stoffwerte und mehrdimensionale Wärmeflüsse fehlen. Mehrere ebene Schichten in Reihe addieren ihre Leitwiderstände.
Das Widerstandsmodell fasst Fourier-Leitung bei konstantem k, gleichmäßiger Fläche und stationärer eindimensionaler Wärmeleitung zusammen: Qpunkt=ΔT/Rth. Kontaktwiderstände, Randverluste, temperaturabhängige Stoffwerte und mehrdimensionale Wärmeflüsse fehlen. Mehrere ebene Schichten in Reihe addieren ihre Leitwiderstände.
Für stationäre eindimensionale Wärmeleitung durch eine homogene ebene Schicht verhält sich die Temperaturdifferenz wie ein thermischer Widerstand.
Grundgleichung für die Zielgröße
Bei Umstellungen Vorzeichen, Randbedingungen und Einheiten beibehalten.
Berechne das Zahlenbeispiel zu „Wärmeleitwiderstand einer ebenen Wand“ und prüfe Einheit sowie Größenordnung.
Für L=0,10 m, k=0,50 W/(m·K) und A=2 m2 folgt Rth=0,10/(0,50·2)=0,10 K/W; bei 5 K Differenz fließen ideal 50 W.
Eine verwandte Größe mit gleicher Symbolschreibweise einsetzen.
Nutze Variablendefinitionen und prüfe: Rth in K/W; L in m; k in W/(m·K); A in m2.
Formelcluster
Für stationäre eindimensionale Wärmeleitung durch eine homogene ebene Schicht verhält sich die Temperaturdifferenz wie ein thermischer Widerstand.
Für L=0,10 m, k=0,50 W/(m·K) und A=2 m2 folgt Rth=0,10/(0,50·2)=0,10 K/W; bei 5 K Differenz fließen ideal 50 W.
Mehrschichtige Dämmungen und Wandaufbauten im stationären Leitungsmodell vergleichen.
Eine typische Aufgabe Schritt für Schritt: Wärmeleitwiderstand einer ebenen Wand (Rth = L/(kA)).
Aufgabe
Berechne das Zahlenbeispiel zu „Wärmeleitwiderstand einer ebenen Wand“ und prüfe Einheit sowie Größenordnung.
Rechenweg
Für L=0,10 m, k=0,50 W/(m·K) und A=2 m2 folgt Rth=0,10/(0,50·2)=0,10 K/W; bei 5 K Differenz fließen ideal 50 W.
Eine größere Querschnittsfläche bietet mehr parallele Wege für den Wärmestrom. Bei gleicher Wanddicke und gleichem Temperaturunterschied sinkt dadurch der Widerstand proportional zu 1/A. Eine Verdopplung der Fläche halbiert den idealen Leitwiderstand, solange Randverluste und Geometrieeffekte vernachlässigbar bleiben. The lumped resistance assumes steady one-dimensional conduction and constant material conductivity; layers in series add. Anwendungsbereich: Mehrschichtige Dämmungen und Wandaufbauten im stationären Leitungsmodell vergleichen. Das Zahlenbeispiel Für L=0,10 m, k=0,50 W/(m·K) und A=2 m2 folgt Rth=0,10/(0,50·2)=0,10 K/W; bei 5 K Differenz fließen ideal 50 W verankert die Aussage in einer konkreten Messsituation.
Bei seriell durchströmten Schichten ist der stationäre Wärmestrom durch jede Lage gleich. Daher addieren sich die Leitwiderstände: Rgesamt=ΣLi/(kiAi). An Grenzflächen können zusätzliche Kontaktwiderstände auftreten. Bei unterschiedlichen Flächen oder seitlichem Wärmestrom ist eine einfache eindimensionale Reihenschaltung möglicherweise ungeeignet. The lumped resistance assumes steady one-dimensional conduction and constant material conductivity; layers in series add. Die Einheiten dazu sind Rth in K/W; L in m; k in W/(m·K); A in m2. Für L=0,10 m, k=0,50 W/(m·K) und A=2 m2 folgt Rth=0,10/(0,50·2)=0,10 K/W; bei 5 K Differenz fließen ideal 50 W. Das prüft, ob die Bezugsgrößen zusammenpassen.
Im stationären Modell gilt Qpunkt=(Tinnen−Taußen)/Rth. Ein größerer Widerstand reduziert bei gleicher Temperaturdifferenz den Wärmestrom. Die Einheit K/W sorgt dafür, dass Temperaturdifferenz geteilt durch Widerstand Watt ergibt. Bei zeitabhängiger Erwärmung braucht man zusätzlich Wärmekapazität und ein instationäres Modell. The lumped resistance assumes steady one-dimensional conduction and constant material conductivity; layers in series add. Geltungsbereich: Das Widerstandsmodell fasst Fourier-Leitung bei konstantem k, gleichmäßiger Fläche und stationärer eindimensionaler Wärmeleitung zusammen: Qpunkt=ΔT/Rth. Kontaktwiderstände, Randverluste, temperaturabhängige Stoffwerte und mehrdimensionale Wärmeflüsse fehlen. Mehrere ebene Schichten in Reihe addieren ihre Leitwiderstände. Eine praktische Anwendung ist Mehrschichtige Dämmungen und Wandaufbauten im stationären Leitungsmodell vergleichen.
Schreibe zuerst neben jeden Zahlenwert die Größe und Einheit aus der Variablenliste: Rth in K/W; L in m; k in W/(m·K); A in m2. Setze erst ein, wenn die Werte in einem konsistenten Einheitensystem vorliegen, und notiere Vorzeichen oder Bezugsrichtung ausdrücklich. Das Beispiel Für L=0,10 m, k=0,50 W/(m·K) und A=2 m2 folgt Rth=0,10/(0,50·2)=0,10 K/W; bei 5 K Differenz fließen ideal 50 W. bietet eine Rechenprobe: Endgröße, Einheit und Größenordnung müssen zur beschriebenen Situation passen. Runde erst nach den Zwischenrechnungen, damit kleine Beiträge nicht vorzeitig verschwinden. The lumped resistance assumes steady one-dimensional conduction and constant material conductivity; layers in series add.
Der Hintergrund nennt als Ausgangspunkt: Das Widerstandsmodell fasst Fourier-Leitung bei konstantem k, gleichmäßiger Fläche und stationärer eindimensionaler Wärmeleitung zusammen: Qpunkt=ΔT/Rth. Kontaktwiderstände, Randverluste, temperaturabhängige. Das begrenzt, wann das Ergebnis als Fachmodell gelten darf. Vergleiche deshalb die Randbedingungen der Aufgabe mit dieser Voraussetzung, bevor du Zahlen einsetzt; reale Bauteile, Stoffwerte oder Belastungen können zusätzliche Effekte einbringen. MIT OpenCourseWare, Introduction to Heat Transfer, conduction thermal resistance. belegt die verwendete Beziehung, ersetzt aber nicht die Prüfung, ob deine konkrete Situation innerhalb des Modells liegt. The lumped resistance assumes steady one-dimensional conduction and constant material conductivity; layers in series add.
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