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Gauß-Elimination löst ein lineares System, indem elementare Zeilenoperationen die erweiterte Matrix in Zeilenstufenform überführen.
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Formel
Reine Algebra: Einträge und Unbekannte dimensionslos; bei Anwendungen müssen jede Gleichung und ihre rechte Seite einheitenkonsistent sein.
| Symbol | Bedeutung | Einheit |
|---|---|---|
| Koeffizientenmatrix des linearen Systems | dimensionslos | |
| Vektor der Unbekannten | Einheit der Messgröße | |
| Vektor der rechten Seiten | Einheit passend zu Ax | |
| obere Dreiecksmatrix nach Elimination | wie A |
A\mathbf x=\mathbf b\quad\longrightarrow\quad[A\mid\mathbf b]\xrightarrow{\text{elementare Zeilenoperationen}}[U\mid\mathbf c]\xrightarrow{\text{Rückwärtseinsetzen}}\mathbf xZulässig sind Zeilenvertauschung, Multiplikation einer Zeile mit einer von null verschiedenen Zahl und Addition eines Vielfachen einer Zeile zu einer anderen. Diese Operationen erhalten die Lösungsmenge. Ein Pivot darf nicht null sein; Zeilenvertauschung schafft gegebenenfalls einen Pivot, partielle Pivotierung reduziert in numerischer Rechnung Rundungsfehler. Widerspruchszeilen zeigen Unlösbarkeit, freie Variablen unendlich viele Lösungen. Gauß-Jordan-Elimination setzt zusätzlich oberhalb der Pivots Nullen.
Zulässig sind Zeilenvertauschung, Multiplikation einer Zeile mit einer von null verschiedenen Zahl und Addition eines Vielfachen einer Zeile zu einer anderen. Diese Operationen erhalten die Lösungsmenge. Ein Pivot darf nicht null sein; Zeilenvertauschung schafft gegebenenfalls einen Pivot, partielle Pivotierung reduziert in numerischer Rechnung Rundungsfehler. Widerspruchszeilen zeigen Unlösbarkeit, freie Variablen unendlich viele Lösungen. Gauß-Jordan-Elimination setzt zusätzlich oberhalb der Pivots Nullen.
Gauß-Elimination löst ein lineares System, indem elementare Zeilenoperationen die erweiterte Matrix in Zeilenstufenform überführen.
Eliminationsschritt im Beispiel
Elementare Zeilenoperation; sie erhält die Lösungsmenge.
Rechne das Beispiel zu „Gauß-Elimination für lineare Gleichungssysteme“ erneut und erläutere, warum die Probe passt.
Für 2x+y=5 und x−y=1 vertausche die Zeilen: [1 −1|1; 2 1|5].
Dann R2←R2−2R1 ergibt [1 −1|1; 0 3|3], also y=1 und rückwärts x=2.
Probe: 2·2+1=5 und 2−1=1.
Eine Annahme der Formel übergehen: Zulässig sind Zeilenvertauschung, Multiplikation einer Zeile mit einer von null verschiedenen Zahl und Addition eines Vielfachen einer Zeile zu einer anderen
Einheiten und Modellbedingungen vor dem Einsetzen prüfen; anschließend das Resultat in die Ausgangsbeziehung oder einen Grenzfall zurücksetzen.
Formelcluster
Verwandte Beziehungen im Tafelwerk: lineares-gleichungssystem-matrixrang, lu-zerlegung-matrix, inverse-matrix-lineares-system.
Für 2x+y=5 und x−y=1 vertausche die Zeilen: [1 −1|1; 2 1|5]. Dann R2←R2−2R1 ergibt [1 −1|1; 0 3|3], also y=1 und rückwärts x=2. Probe: 2·2+1=5 und 2−1=1.
Lineare Gleichungssysteme, Gleichgewichte, Netzwerke, Interpolation und als Grundlage numerischer Faktorisierungen.
Eine typische Aufgabe Schritt für Schritt: Gauß-Elimination für lineare Gleichungssysteme ([A|b] → [U|c] → x).
Aufgabe
Rechne das Beispiel zu „Gauß-Elimination für lineare Gleichungssysteme“ erneut und erläutere, warum die Probe passt.
Rechenweg
Für 2x+y=5 und x−y=1 vertausche die Zeilen: [1 −1|1; 2 1|5].
Dann R2←R2−2R1 ergibt [1 −1|1; 0 3|3], also y=1 und rückwärts x=2.
Probe: 2·2+1=5 und 2−1=1.
Gauß-Elimination löst ein lineares System, indem elementare Zeilenoperationen die erweiterte Matrix in Zeilenstufenform überführen. Die Schreibweise [A|b] → [U|c] → x macht sichtbar, welche Größen zusammenhängen. Dabei bedeuten A: Koeffizientenmatrix des linearen Systems (dimensionslos); x: Vektor der Unbekannten (Einheit der Messgröße); b: Vektor der rechten Seiten (Einheit passend zu Ax). Reine Algebra: Einträge und Unbekannte dimensionslos; bei Anwendungen müssen jede Gleichung und ihre rechte Seite einheitenkonsistent sein. Für die Anwendung ist entscheidend, ob die gegebenen Größen dieselbe Bedeutung und Bezugsrichtung wie in der Definition haben. Typische Aufgaben verwenden die Beziehung für Lineare Gleichungssysteme, Gleichgewichte, Netzwerke, Interpolation und als Grundlage numerischer Faktorisierungen.. Lies daher zuerst die Größen und ihre Dimensionen, bevor du Zahlen einsetzt; so erkennst du zum Beispiel sofort, ob das Ergebnis eine Länge, Rate, Wahrscheinlichkeit oder dimensionslose Kennzahl sein muss.
Beginne mit einer Skizze oder einer Liste der bekannten Größen, ordne jede Größe einem Symbol zu und bringe Einheiten in eine gemeinsame Form. Dann wähle die passende Gleichungsform und setze erst danach Werte ein. Beispiel: Für 2x+y=5 und x−y=1 vertausche die Zeilen: [1 −1|1; 2 1|5]. Dann R2←R2−2R1 ergibt [1 −1|1; 0 3|3], also y=1 und rückwärts x=2. Probe: 2·2+1=5 und 2−1=1. Die Probe ist Teil der Rechnung: Zulässig sind Zeilenvertauschung, Multiplikation einer Zeile mit einer von null verschiedenen Zahl und Addition eines Vielfachen einer Zeile zu einer anderen Vergleiche zusätzlich Größenordnung und Einheit mit dem Sachkontext. Runde erst am Schluss, denn vorzeitiges Runden kann bei mehreren Rechenschritten besonders bei kleinen Differenzen oder Summen sichtbar auf das Ergebnis durchschlagen.
Zulässig sind Zeilenvertauschung, Multiplikation einer Zeile mit einer von null verschiedenen Zahl und Addition eines Vielfachen einer Zeile zu einer anderen. Diese Operationen erhalten die Lösungsmenge. Ein Pivot darf nicht null sein; Zeilenvertauschung schafft gegebenenfalls einen Pivot, partielle Pivotierung reduziert in numerischer Rechnung Rundungsfehler. Widerspruchszeilen zeigen Unlösbarkeit, freie Variablen unendlich viele Lösungen. Gauß-Jordan-Elimination setzt zusätzlich oberhalb der Pivots Nullen. Das ist keine nebensächliche Fußnote: Bei einer Verletzung der Annahmen kann die Formel ein präzises, aber unpassendes Ergebnis liefern. Kontrolliere deshalb vor dem Rechnen, welche Werte beobachtet, geschätzt oder modelliert sind und ob Sonderfälle die Gleichung ändern. Lineare Gleichungssysteme, Gleichgewichte, Netzwerke, Interpolation und als Grundlage numerischer Faktorisierungen. Bei numerischen Verfahren prüfe außerdem Schrittweite und Stabilität; bei Statistik Stichprobendesign und Verteilung; bei Analysis Differenzierbarkeit, Rand und Orientierung. Verwende eine alternative Methode, wenn diese Bedingungen nicht erfüllt sind.
Beide Beziehungen passen in denselben Themenbereich, beantworten aber verschiedene Fragen. „Gauß-Elimination für lineare Gleichungssysteme“: Gauß-Elimination löst ein lineares System, indem elementare Zeilenoperationen die erweiterte Matrix in Zeilenstufenform überführen. Die Anschlussformel „Lineares Gleichungssystem und Matrixrang“ Ein lineares System Ax=b ist genau dann lösbar, wenn Koeffizienten- und erweiterte Matrix denselben Rang haben. Wähle zuerst nach der gesuchten Größe und dem Modell: Lineare Gleichungssysteme, Gleichgewichte, Netzwerke, Interpolation und als Grundlage numerischer Faktorisierungen. Die Beispielrechnung Für 2x+y=5 und x−y=1 vertausche die Zeilen: [1 −1|1; 2 1|5]. Dann R2←R2−2R1 ergibt [1 −1|1; 0 3|3], also y=1 und rückwärts x=2. Probe: 2·2+1=5 und 2−1=1. zeigt, welche Größen in dieser Beziehung tatsächlich eingehen. Ein sinnvoller Lernschritt ist, beide Formeln mit denselben Ausgangsdaten zu vergleichen und zu markieren, welche Zusatzannahme die zweite benötigt. So wird aus einer Merkliste eine nachvollziehbare Auswahlregel.
Matrixdimensionen, Rang und Invertierbarkeit müssen zur gewählten Operation passen; Matrizen lassen sich im Allgemeinen nicht vertauschen. Zusätzlich müssen die verwendeten Symbole exakt zur Definition passen: A: Koeffizientenmatrix des linearen Systems (dimensionslos); x: Vektor der Unbekannten (Einheit der Messgröße); b: Vektor der rechten Seiten (Einheit passend zu Ax). Rechne nicht nur mechanisch, sondern schreibe die Annahme neben den Ansatz und kontrolliere danach Dimension und Vorzeichen. Für die vorliegende Beziehung gelten außerdem: Zulässig sind Zeilenvertauschung, Multiplikation einer Zeile mit einer von null verschiedenen Zahl und Addition eines Vielfachen einer Zeile zu einer anderen Im Beispiel Für 2x+y=5 und x−y=1 vertausche die Zeilen: [1 −1|1; 2 1|5]. Dann R2←R2−2R1 ergibt [1 −1|1; 0 3|3], also y=1 und rückwärts x=2. Probe: 2·2+1=5 und 2−1=1. kannst du diese Prüfungen direkt nachvollziehen. Wenn die Annahme nicht passt, suche eine andere Beziehung aus dem Kapitel statt Werte in eine unpassende Formel zu zwingen.
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Wie stellst du [A|b] → [U|c] → x nach Eliminationsschritt im Beispiel um?
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Welcher typische Fehler passiert bei [A|b] → [U|c] → x?
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