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Die Polarform beschreibt eine komplexe Zahl durch Betrag r und Argument φ. Die de-Moivre-Formel macht Potenzen und Wurzeln über Betrag und Winkel berechenbar.
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Formel
r in derselben Einheit wie z; φ in Radiant oder Grad konsistent; Winkel und trigonometrische Werte dimensionslos.
| Symbol | Bedeutung | Einheit |
|---|---|---|
| Komplexe Zahl | wie z | |
| r=|z| | Betrag der komplexen Zahl | wie z |
| Argument der Zahl | rad oder ° | |
| Ganzzahl für Potenzen; für Wurzeln n≥1 | dimensionslos |
z=r(\cos\varphi+i\sin\varphi),\quad z^n=r^n(\cos(n\varphi)+i\sin(n\varphi))Eigene schematische Darstellung von Quanta
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Für z=x+iy ist r=√(x2+y2); φ wird mit Quadrantenkorrektur aus atan2(y,x) bestimmt. Das Argument ist modulo 2π nicht eindeutig. Bei Potenzen mit ganzzahligem n werden Betrag und Winkel getrennt potenziert. Die n-ten Wurzeln haben Beträge r^(1/n) und Argumente (φ+2πk)/n für k=0,…,n−1. Für z=0 ist das Argument nicht definiert.
Für z=x+iy ist r=√(x2+y2); φ wird mit Quadrantenkorrektur aus atan2(y,x) bestimmt. Das Argument ist modulo 2π nicht eindeutig. Bei Potenzen mit ganzzahligem n werden Betrag und Winkel getrennt potenziert. Die n-ten Wurzeln haben Beträge r^(1/n) und Argumente (φ+2πk)/n für k=0,…,n−1. Für z=0 ist das Argument nicht definiert.
Die Polarform beschreibt eine komplexe Zahl durch Betrag r und Argument φ. Die de-Moivre-Formel macht Potenzen und Wurzeln über Betrag und Winkel berechenbar.
n-te Wurzel
k=0,…,n−1 liefert n verschiedene Wurzeln für z≠0.
Rechne das Beispiel zu „Polarform komplexer Zahlen und de Moivre“ erneut und erläutere, warum die Probe passt.
z=1+√3 i hat r=2 und φ=π/3, also z=2(cos π/3+i sin π/3).
Dann z3=8(cos π+i sin π)=−8.
Probe durch Ausmultiplizieren: (1+√3 i)2=−2+2√3 i; Multiplikation mit z ergibt −8+0i.
Eine Annahme der Formel übergehen: Für z=x+iy ist r=√(x2+y2); φ wird mit Quadrantenkorrektur aus atan2(y,x) bestimmt
Einheiten und Modellbedingungen vor dem Einsetzen prüfen; anschließend das Resultat in die Ausgangsbeziehung oder einen Grenzfall zurücksetzen.
Formelcluster
Verwandte Beziehungen im Tafelwerk: eulersche-formel, wechselstrom-effektivwert, wechselstrom-impedanz-rlc.
z=1+√3 i hat r=2 und φ=π/3, also z=2(cos π/3+i sin π/3). Dann z3=8(cos π+i sin π)=−8. Probe durch Ausmultiplizieren: (1+√3 i)2=−2+2√3 i; Multiplikation mit z ergibt −8+0i.
Komplexe Multiplikation, Wurzeln, Wechselstromrechnung, Schwingungen und Drehungen in der Ebene.
Eine typische Aufgabe Schritt für Schritt: Polarform komplexer Zahlen und de Moivre (z = r(cos φ + i sin φ); zⁿ = rⁿ(cos nφ + i sin nφ)).
Aufgabe
Rechne das Beispiel zu „Polarform komplexer Zahlen und de Moivre“ erneut und erläutere, warum die Probe passt.
Rechenweg
z=1+√3 i hat r=2 und φ=π/3, also z=2(cos π/3+i sin π/3).
Dann z3=8(cos π+i sin π)=−8.
Probe durch Ausmultiplizieren: (1+√3 i)2=−2+2√3 i; Multiplikation mit z ergibt −8+0i.
Die Polarform beschreibt eine komplexe Zahl durch Betrag r und Argument φ. Die de-Moivre-Formel macht Potenzen und Wurzeln über Betrag und Winkel berechenbar. Die Schreibweise z = r(cos φ + i sin φ); zn = rn(cos nφ + i sin nφ) macht sichtbar, welche Größen zusammenhängen. Dabei bedeuten z: Komplexe Zahl (wie z); r=|z|: Betrag der komplexen Zahl (wie z); φ: Argument der Zahl (rad oder °). r in derselben Einheit wie z; φ in Radiant oder Grad konsistent; Winkel und trigonometrische Werte dimensionslos. Für die Anwendung ist entscheidend, ob die gegebenen Größen dieselbe Bedeutung und Bezugsrichtung wie in der Definition haben. Typische Aufgaben verwenden die Beziehung für Komplexe Multiplikation, Wurzeln, Wechselstromrechnung, Schwingungen und Drehungen in der Ebene.. Lies daher zuerst die Größen und ihre Dimensionen, bevor du Zahlen einsetzt; so erkennst du zum Beispiel sofort, ob das Ergebnis eine Länge, Rate, Wahrscheinlichkeit oder dimensionslose Kennzahl sein muss.
Beginne mit einer Skizze oder einer Liste der bekannten Größen, ordne jede Größe einem Symbol zu und bringe Einheiten in eine gemeinsame Form. Dann wähle die passende Gleichungsform und setze erst danach Werte ein. Beispiel: z=1+√3 i hat r=2 und φ=π/3, also z=2(cos π/3+i sin π/3). Dann z3=8(cos π+i sin π)=−8. Probe durch Ausmultiplizieren: (1+√3 i)2=−2+2√3 i; Multiplikation mit z ergibt −8+0i. Die Probe ist Teil der Rechnung: Für z=x+iy ist r=√(x2+y2); φ wird mit Quadrantenkorrektur aus atan2(y,x) bestimmt Vergleiche zusätzlich Größenordnung und Einheit mit dem Sachkontext. Runde erst am Schluss, denn vorzeitiges Runden kann bei mehreren Rechenschritten besonders bei kleinen Differenzen oder Summen sichtbar auf das Ergebnis durchschlagen.
Für z=x+iy ist r=√(x2+y2); φ wird mit Quadrantenkorrektur aus atan2(y,x) bestimmt. Das Argument ist modulo 2π nicht eindeutig. Bei Potenzen mit ganzzahligem n werden Betrag und Winkel getrennt potenziert. Die n-ten Wurzeln haben Beträge r^(1/n) und Argumente (φ+2πk)/n für k=0,…,n−1. Für z=0 ist das Argument nicht definiert. Das ist keine nebensächliche Fußnote: Bei einer Verletzung der Annahmen kann die Formel ein präzises, aber unpassendes Ergebnis liefern. Kontrolliere deshalb vor dem Rechnen, welche Werte beobachtet, geschätzt oder modelliert sind und ob Sonderfälle die Gleichung ändern. Komplexe Multiplikation, Wurzeln, Wechselstromrechnung, Schwingungen und Drehungen in der Ebene. Bei numerischen Verfahren prüfe außerdem Schrittweite und Stabilität; bei Statistik Stichprobendesign und Verteilung; bei Analysis Differenzierbarkeit, Rand und Orientierung. Verwende eine alternative Methode, wenn diese Bedingungen nicht erfüllt sind.
Beide Beziehungen passen in denselben Themenbereich, beantworten aber verschiedene Fragen. „Polarform komplexer Zahlen und de Moivre“: Die Polarform beschreibt eine komplexe Zahl durch Betrag r und Argument φ. Die de-Moivre-Formel macht Potenzen und Wurzeln über Betrag und Winkel berechenbar. Die Anschlussformel „Eulersche Formel“ Die Eulersche Formel verbindet Exponentialfunktion mit Winkelfunktionen in der komplexen Ebene. Wähle zuerst nach der gesuchten Größe und dem Modell: Komplexe Multiplikation, Wurzeln, Wechselstromrechnung, Schwingungen und Drehungen in der Ebene. Die Beispielrechnung z=1+√3 i hat r=2 und φ=π/3, also z=2(cos π/3+i sin π/3). Dann z3=8(cos π+i sin π)=−8. Probe durch Ausmultiplizieren: (1+√3 i)2=−2+2√3 i; Multiplikation mit z ergibt −8+0i. zeigt, welche Größen in dieser Beziehung tatsächlich eingehen. Ein sinnvoller Lernschritt ist, beide Formeln mit denselben Ausgangsdaten zu vergleichen und zu markieren, welche Zusatzannahme die zweite benötigt. So wird aus einer Merkliste eine nachvollziehbare Auswahlregel.
Winkelmaße konsistent halten; für z=0 ist das Argument nicht definiert. Zusätzlich müssen die verwendeten Symbole exakt zur Definition passen: z: Komplexe Zahl (wie z); r=|z|: Betrag der komplexen Zahl (wie z); φ: Argument der Zahl (rad oder °). Rechne nicht nur mechanisch, sondern schreibe die Annahme neben den Ansatz und kontrolliere danach Dimension und Vorzeichen. Für die vorliegende Beziehung gelten außerdem: Für z=x+iy ist r=√(x2+y2); φ wird mit Quadrantenkorrektur aus atan2(y,x) bestimmt Im Beispiel z=1+√3 i hat r=2 und φ=π/3, also z=2(cos π/3+i sin π/3). Dann z3=8(cos π+i sin π)=−8. Probe durch Ausmultiplizieren: (1+√3 i)2=−2+2√3 i; Multiplikation mit z ergibt −8+0i. kannst du diese Prüfungen direkt nachvollziehen. Wenn die Annahme nicht passt, suche eine andere Beziehung aus dem Kapitel statt Werte in eine unpassende Formel zu zwingen.
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Wie stellst du z = r(cos φ + i sin φ); zⁿ = rⁿ(cos nφ + i sin nφ) nach n-te Wurzel um?
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Welcher typische Fehler passiert bei z = r(cos φ + i sin φ); zⁿ = rⁿ(cos nφ + i sin nφ)?
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