Umgewandelte Masse statt automatisch Gesamtmasse
Wärme ist hier Energie, die über die Systemgrenze übertragen wird. Der positive Stoffwert sagt, wie viele Joule für ein Kilogramm beim festgelegten Übergang nötig sind. Wir zählen Wärme in den Stoff hinein positiv: Schmelzen und Verdampfen benötigen ; Erstarren und Kondensieren geben ab. Ist nur ein Teil geschmolzen, gehört ausschließlich dieser Teil zu . Die übrige Eismasse ist keine bereits bezahlte Schmelzmasse.[1]
Wähle den Wert erst nach dem Prozess: steht für Schmelzen, für Verdampfen. Beide hängen vom Stoff und Zustand ab. Flüssiges Wasser wird beim bloßen Erwärmen nicht nochmals geschmolzen. Eis unterhalb seines Schmelzpunkts muss dagegen zuerst diesen Punkt erreichen. Das führt zu verschiedenen Rechenschritten, obwohl in allen Fällen Wärme zugeführt wird.
Warum der Energiebeitrag proportional zur Masse ist
Der Zusammenhang folgt aus der Bedeutung der spezifischen Übergangsenergie. Zwei gleichartige Portionen brauchen zusammen die Summe ihrer einzelnen Energien. Für eine kleine umgewandelte Masse gilt deshalb . Bleiben Stoffzustand und Übergangsbedingungen gleich, ist konstant und kann beim Aufsummieren vor das Integral gezogen werden. Die Proportionalität zur Masse ist keine Behauptung, dass jeder Stoff denselben Energiebedarf besitzt.
Die positive Form gilt für die gewählte energieaufnehmende Übergangsrichtung.
Wohin geht diese Energie? Die neue Phase hat andere molekulare Wechselwirkungen und eine andere Struktur. Beim Verdampfen muss sich außerdem das Volumen gegen den äußeren Druck vergrößern. Bei konstantem Druck, ausschließlich Druck-Volumen-Arbeit und vernachlässigbarer makroskopischer Bewegungs- und Lageenergie entspricht die zugeführte Wärme deshalb . Sie ist nicht allgemein gleich . Das Temperaturplateau sagt nur, dass der Gleichgewichtszustand des Übergangs beibehalten wird; es sagt nicht, dass sich keine Energie verändert.[2][3]
Keine zusätzliche äußere Arbeit außer Druck-Volumen-Arbeit; Veränderungen makroskopischer Bewegungs- und Lageenergie sind vernachlässigt.
Wann die Temperatur währenddessen konstant bleibt
Bei einem reinen Stoff und festem Druck koexistieren die beiden Phasen im Gleichgewicht bei einer bestimmten Übergangstemperatur. Zusätzliche Wärme verändert dort den Phasenanteil: Weniger Eis und mehr Wasser, aber zunächst dieselbe Temperatur. Sobald das letzte Eis geschmolzen ist, kann die Flüssigkeit wärmer werden. Ein waagerechtes Stück in einer Temperatur-Energie-Kurve markiert somit ein Energieintervall, keine fehlende Energiezufuhr. Bei Gemischen oder veränderlichem Druck ist diese einfache Form nicht allgemein zu erwarten.[1]
Nahe normalem Luftdruck schmilzt Eis ungefähr bei 0 °C und reines Wasser siedet ungefähr bei 100 °C. Der Druck gehört zu diesen Näherungsangaben. Verdunstung ist auch unterhalb der Siedetemperatur möglich und benötigt Energie, ohne dass das gesamte Wasser siedet. Unterkühlung, Überhitzung oder verzögerte Keimbildung können den tatsächlichen Verlauf vom Gleichgewichtsbild abweichen lassen.[1][3]
Wie Wärme erst erwärmt, dann schmilzt
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Einheiten und die Reihenfolge einer Heizbilanz
ist +1 oder −1 je nach Übergangsrichtung. Temperatur- und Phasenwechselabschnitte getrennt führen.
Halte Masse und Stoffwert in passenden Einheiten: 333 kJ/kg sind 333000 J/kg oder 333 J/g. Für 150 g passen also entweder 0,150 kg mit J/kg oder 150 g mit J/g. Der Betrag und das Vorzeichen beantworten verschiedene Fragen: Wie viel Energie wird übertragen, und in welche Richtung? Kontrolliere nach jedem Schritt auch die Phase. Eine negative errechnete Wassertemperatur nach angeblich vollständigem Schmelzen kann zeigen, dass die Energie gar nicht für diese angenommene Endphase gereicht hat.
Die Wärmekapazität gehört zu den getrennten Heizabschnitten vor oder nach dem Übergang. Ziehe eine bereits bestimmte Vorheizenergie zuerst vom verfügbaren Nettoenergiebudget ab; nur der verbleibende Anteil kann am Übergang Masse umwandeln. Reicht die Energie noch nicht bis zur Übergangstemperatur, ist eine positive Umwandlungsmasse aus dem Restbudget nicht begründet.[1]
Bei einer umgewandelten Masse von null ist auch die Übergangswärme null. Aus diesen beiden Nullangaben lässt sich L nicht bestimmen. Eine von null verschiedene Übergangswärme bei null umgewandelter Masse passt nicht zu . Bei einer vorhandenen positiven Masse müssen Wärmevorzeichen und gewählte Übergangsrichtung zusammenpassen.[1]
Beispiel: kaltes Eis wird zu warmem Wasser
Drei Energieabschnitte vollständig rechnen
- Gegeben
- 0,150 kg reines Eis bei −12 °C zu Wasser bei 25 °C, näherungsweise normaler Luftdruck. Vorgegebene konstante Modellwerte , , . Gefäß und Verluste vernachlässigt.
- Gesucht
- Gesamten Wärmebedarf und Anteil des Schmelzens bestimmen.
Ansatz: Drei Wärmeabschnitte addieren: , und . Eis bis zum Modellschmelzpunkt erwärmen.
Die gesamte Eismasse schmelzen.
Das entstandene Wasser um 25 K erwärmen und addieren.
Ergebnis: Gesamtbedarf etwa 69,39 kJ; davon entfallen etwa 72,0 % auf das Schmelzen.
Kontrolle: Rückwärtses Abkühlen und Erstarren bei denselben Modellbedingungen gibt insgesamt −69,39 kJ an Systemwärme. Nur würde 19,44 kJ der Temperaturabschnitte übersehen. Nach ist gerade alles flüssig bei 0 °C.
Zuerst entscheiden, ob alles schmilzt
Bevor du eine Endtemperatur berechnest, prüfe das Budget. Kühlt warmes Wasser bis zum Schmelzpunkt ab, steht nur diese abgegebene Energie zum Schmelzen zur Verfügung. Vergleiche sie mit dem Energiebedarf für die gesamte Eismasse. Reicht sie nicht, bleibt Eis neben Wasser zurück. Die umgewandelte Masse folgt dann aus ; die Gleichgewichtstemperatur bleibt am Schmelzpunkt. Eine reine Mittelwertrechnung der Anfangstemperaturen übersieht diesen Phasenwechselbeitrag.
Bei genau ausreichender Energie ist zuletzt alles umgewandelt, aber noch am Übergangspunkt. Nur ein verbleibender Überschuss kann die neue Phase erwärmen. Gefäß und zusätzliche Körper können Energie aufnehmen oder abgeben und gehören zur Bilanz. War das Eis zunächst kälter als der Schmelzpunkt, muss seine Vorerwärmung zuerst bezahlt werden; diese Energie steht anschließend nicht mehr zum Schmelzen bereit.
Beispiel: ein Teil des Eises bleibt erhalten
Wasser kühlt ab und schmilzt nur einen Teil
- Gegeben
- 0,250 kg Wasser bei 18 °C und 0,0800 kg Eis bei 0 °C, thermisch isoliert und nahe normalem Luftdruck. Modellwerte , ; Gefäßwärmekapazität vernachlässigt.
- Gesucht
- Endtemperatur und verbleibende Eismasse bestimmen.
Ansatz: Im isolierten System gilt ; zuerst mit vergleichen. Verfügbare Wasserenergie bis 0 °C bestimmen.
Mit vollständigem Schmelzbedarf vergleichen.
Nur die tatsächlich schmelzende Masse bestimmen.
Ergebnis: Im Modell bleibt das Gemisch bei 0 °C mit etwa 23,49 g Eis und 306,51 g flüssigem Wasser.
Kontrolle: und heben sich auf. Endmassen erhalten die Anfangsmasse. Die fehlenden 7,821 kJ verhindern vollständiges Schmelzen.
Wie lange dauert eine Teilumwandlung?
Eine Zeitrechnung wird erst möglich, wenn eine nutzbare Leistung vorgegeben ist. Sie ersetzt die Phasenprüfung nicht. Im folgenden Modell erreicht die gesamte Nettoleistung die Probe; Wärmeübergang und Geometrie verursachen keine zusätzliche Begrenzung.[1]
Ein Schmelzanteil mit begrenzter Leistung
- Gegeben
- 120 g reines Eis am Schmelzpunkt, normaler Luftdruck, Gleichgewicht, Modellwert 333 kJ/kg. Konstant 18,0 W Nettoleistung gehen in die Probe; Gefäß und weitere Verluste sind bereits ausgeschlossen.
- Gesucht
- Die Zeit bestimmen, bis 75 % der Probe geschmolzen sind.
Ansatz: Zuerst die umzuwandelnde Masse bestimmen. Es gibt hier keinen Temperaturabschnitt.
Die Teilmasse einsetzen und daraus den Energiebedarf berechnen.
Konstante Nettoleistung ist Energie pro Zeit. Nach der Zeit umstellen.
Ergebnis: Nach 1665 s, also 27,75 min, sind 90 g geschmolzen; 30 g Eis bleiben am Schmelzpunkt.
Kontrolle: liefert genau die Teilenergie. Für alles Eis wären 39960 J und 2220 s nötig; 75 % davon sind 1665 s. Eine elektrische Anschlussleistung wäre nur dann einsetzbar, wenn sie tatsächlich vollständig als Nettoleistung ankommt.
Druck, Wärmeverluste und Verdampfung
Der erste Hauptsatz der Thermodynamik ordnet die Übergangswärme in die gesamte Energiebilanz ein. Die folgenden Grenzen erklären, wann Druck-Volumen-Arbeit und austretende Masse zusätzlich berücksichtigt werden müssen.[2]
Für Wasser ist die Enthalpiedifferenz zwischen gesättigter Flüssigkeit und gesättigtem Dampf am betrachteten Sättigungszustand. Temperatur und zugehöriger Druck verändern diesen Wert; IAPWS beschreibt die Zustandsabhängigkeit. Die gerundeten Werte in den Beispielen sind ausdrücklich vorgegebene Modellwerte. Sie sind keine Tabelle für beliebige heiße oder komprimierte Zustände. Am kritischen Punkt endet der Flüssig-Dampf-Phasenunterschied.[3][1]
Die Formel liefert Energie, nicht unmittelbar eine Dauer. Für einen Zeitbedarf brauchst du zusätzlich die tatsächlich in den Übergang fließende Nettoleistung. Wärmeleitung und Wärmeübergang können diese begrenzen. Bei offenem Verdampfen verlässt außerdem Masse das Gefäß: Die vollständige Energiebilanz berücksichtigt dann ihren Enthalpiestrom. Eine Rechnung mit festen Massen passt nur, wenn die gewählte Systemgrenze und die Endzustände diese Massen richtig erfassen.[2]
Fünf gelöste Aufgaben
Einsetzen und Rechnen · Einstieg
50 g Eis bei 0 °C sollen mit Modell- schmelzen. Welche Wärme ist nötig?
Hinweis anzeigen
Kein Temperaturabschnitt nötig, da der Start am Übergangspunkt liegt.
Lernziel: Den Wärmebedarf beim Schmelzen ohne Temperaturänderung bestimmen.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Bei Eis am Schmelzpunkt und vollständiger Umwandlung gilt ; für Erstarren kehrt das Vorzeichen um.
.
Dieselbe Masse gefriert unter gleichen Bedingungen mit .
Einsetzen und Rechnen · Anwenden
12 g gesättigter Wasserdampf kondensieren nahe 100 °C und normalem Luftdruck. Nutze Modell-; keine anschließende Abkühlung. Bestimme Q.
Hinweis anzeigen
Für das kondensierende System ist Wärmeabgabe negativ.
Lernziel: Den Wärmeabgabe-Vorzeichenfall einer Kondensation berechnen.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Bei Kondensation gilt für die Wärme ins kondensierende System .
.
Der Empfänger kann den positiven Betrag 27,072 kJ aufnehmen; Kondensatabkühlung wäre ein zusätzlicher Schritt.
Einsetzen und Rechnen · Anwenden
9,99 kJ erreichen Eis am Schmelzpunkt. Bei : Wie viel schmilzt, wenn mindestens 50 g Eis vorhanden sind?
Hinweis anzeigen
Nur die umgewandelte Masse berechnen.
Lernziel: Eine teilweise geschmolzene Masse aus dem Wärmebudget bestimmen.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Für den Schmelzabschnitt ist die umgewandelte Masse .
.
Von anfänglich 50 g bleiben 20 g; die Temperatur bleibt während der Gleichgewichtsumwandlung konstant.
Interpretieren · Anwenden
Ein Diagramm zeigt für eine reine Probe von 0,20 kg beim Schmelzen ein Temperaturplateau. Zwischen Beginn und Ende des Plateaus werden 40 kJ aufgenommen; der Druck bleibt konstant, Verluste sind vernachlässigt. Welche spezifische Schmelzwärme gehört dazu, und welcher Anteil ist nach 10 kJ seit Plateaubeginn geschmolzen? Die Probe war am Anfang des Plateaus vollständig fest. Während des Übergangs besteht thermisches und Phasengleichgewicht.
Hinweis anzeigen
Während des Plateaus verändert Energie den Phasenanteil statt die Temperatur. Vollständiges Schmelzen liefert den Maßstab für die Teilmenge.
Lernziel: Eine Temperatur-Energie-Plateaulinie als Veränderung des Phasenanteils deuten.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Die gesamte Plateauenergie durch die Probenmasse teilen.
Die spezifische Schmelzwärme beträgt 200 kJ/kg.
Nach 10 kJ sind 0,050 kg oder 25 % geschmolzen; die Temperatur bleibt auf dem Plateau.
Kontrolle: Viermal diese Teilenergie entspricht der Energie zum vollständigen Schmelzen. Die Rechnung nutzt das ausdrücklich angegebene Gleichgewichtsmodell bei konstantem Druck.
Fehleranalyse · Anwenden
100 g reines Eis am Schmelzpunkt 0 °C erhalten bei normalem Luftdruck im Gleichgewichtsmodell 20,0 kJ Wärme ohne Verluste. Verwende Modell-Schmelzwärme 334 kJ/kg. Eine Lösung setzt anschließend 100 g flüssiges Wasser voraus und berechnet mit dessen Wärmekapazität eine positive Endtemperatur. Ist diese Fortsetzung zulässig? Bestimme geschmolzene und verbleibende Eismasse.
Hinweis anzeigen
Vergleiche die zugeführte Energie zuerst mit dem Energiebedarf zum vollständigen Schmelzen. Erst danach kann überschüssige Wärme das gesamte Wasser erwärmen.
Lernziel: Vor einer Temperaturerhöhung das vollständige Phasenwechselbudget prüfen.
Lösung und Rechenweg anzeigen
Ansatz: Das Schmelzbudget für die Gesamtmasse prüfen.
Benötigt wären 33,4 kJ, vorhanden sind nur 20,0 kJ.
Daher schmelzen etwa 59,9 g; rund 40,1 g Eis bleiben.
Die Gleichgewichtsmischung bleibt bei 0 °C.
Kontrolle: Die geschmolzene Masse mal Schmelzwärme ergibt die gesamte zugeführte Energie. Eine anschließende Erwärmungsrechnung setzt hier fälschlich vollständig flüssige Probe voraus.
Kurz zusammengefasst
Frage zuerst: Welche Phase liegt vor, welche Masse verändert ihre Phase, und reicht die Energie dafür? Rechne Temperaturabschnitte und Übergänge getrennt. Das Vorzeichen beschreibt die Energierichtung; ein Plateau beschreibt das Gleichgewicht zweier Phasen. Eine Dauer entsteht erst aus einer zusätzlichen Leistungs- oder Wärmeübertragungsangabe.
Belege zu dieser Erklärung
Quanta · Bearbeitet 2. Oktober 2026
- OpenStax University Physics 2 §1.5: Phase Changes
- OpenStax University Physics 2 §3.3: First Law of Thermodynamics
- IAPWS R7-97(2012): Industrial Formulation for Thermodynamic Properties of Water and Steam
Redaktion: Quanta Study Redaktion
Prüfumfang
Diese Erklärung, 3 Rechenbeispiele und 5 Aufgaben liegen auf Deutsch und Englisch vor. Aufbau, Quellenzuordnung und mathematische Darstellung werden automatisiert geprüft. Rechnungen, Modellvoraussetzungen und beide Sprachfassungen erhalten eine gesonderte KI-Gegenprüfung.
Für einen früheren veröffentlichten Stand dieser Seite ist eine interne menschliche Fachprüfung dokumentiert. Diese Bestätigung gilt nicht automatisch für die überarbeitete Erklärung und die neuen Aufgaben.
Eine unabhängige, namentliche menschliche Fachprüfung ist noch nicht dokumentiert. Unsere Aufgabenzahlen sind Rechenbeispiele und keine Messdaten der zitierten Quellen.
Redaktion, Quellen und VorgehenÄnderungsverlauf
- Vorheizbudget und Nullfälle der Phasenwärme präzisiert und Wärmekapazität sowie ersten Hauptsatz verknüpft; Beispiele, Aufgaben und Heizkurve erhalten.
- Zwei Aufgaben ergänzt; die fünf Aufgaben nach Aufgabentyp, Schwierigkeit und Lernziel gegliedert.
- Einstieg und Erklärungen überarbeitet; drittes vollständiges Beispiel, eigene quantitative Grafik und kurze Zusammenfassung ergänzt. Bestehende Aufgaben, Modelle und Quellen erhalten; Formelsatz und Modellbedingungen präzisiert.
Diese Nachschlageseite zitieren
Quanta. Latente Wärme beim Phasenwechsel. Stand 2. Oktober 2026. https://quanta-study.de/tafelwerk/latente-waerme-phasenwechsel
Bei einer konkreten fachlichen Aussage zusätzlich die dort verknüpfte Fachquelle nennen.