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Der Chi-Quadrat-Anpassungstest vergleicht beobachtete Häufigkeiten mit den unter einer angenommenen Verteilung erwarteten Häufigkeiten.
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Formel
Dimensionslos; Häufigkeiten werden als Anzahlen derselben Kategorie eingesetzt.
| Symbol | Bedeutung | Einheit |
|---|---|---|
| beobachtete Häufigkeit in Kategorie i | Anzahl | |
| erwartete Häufigkeit unter H0 | Anzahl | |
| Zahl der Kategorien | dimensionslos | |
| Teststatistik | dimensionslos |
\chi^2=\sum_{i=1}^k\frac{(O_i-E_i)^2}{E_i}Unter H0 nähert sich die Statistik einer Chi-Quadrat-Verteilung. Sind keine Modellparameter aus den Daten geschätzt, gelten meist k−1 Freiheitsgrade; geschätzte Parameter verringern sie. Erwartete Zellenhäufigkeiten sollten ausreichend groß sein, klassisch mindestens 5. Kategorien müssen disjunkt sein und dieselbe Beobachtungseinheit abdecken.
Unter H0 nähert sich die Statistik einer Chi-Quadrat-Verteilung. Sind keine Modellparameter aus den Daten geschätzt, gelten meist k−1 Freiheitsgrade; geschätzte Parameter verringern sie. Erwartete Zellenhäufigkeiten sollten ausreichend groß sein, klassisch mindestens 5. Kategorien müssen disjunkt sein und dieselbe Beobachtungseinheit abdecken.
Der Chi-Quadrat-Anpassungstest vergleicht beobachtete Häufigkeiten mit den unter einer angenommenen Verteilung erwarteten Häufigkeiten.
Einzelbeitrag der Kategorie
Der Beitrag χ2i ist nicht die gesamte Teststatistik.
Rechne das Beispiel zu „Chi-Quadrat-Anpassungstest“ erneut und erläutere, warum die Probe passt.
O=(18,32), E=(25,25): χ2=49/25+49/25=3,92.
Bei zwei Kategorien sind ohne geschätzte Parameter df=1.
Probe: Jede Differenz wird quadriert, dann durch Ei geteilt.
Eine Annahme der Formel übergehen: Unter H0 nähert sich die Statistik einer Chi-Quadrat-Verteilung
Einheiten und Modellbedingungen vor dem Einsetzen prüfen; anschließend das Resultat in die Ausgangsbeziehung oder einen Grenzfall zurücksetzen.
Formelcluster
Verwandte Beziehungen im Tafelwerk: binomialverteilung, normalverteilung, pearson-korrelationskoeffizient.
O=(18,32), E=(25,25): χ2=49/25+49/25=3,92. Bei zwei Kategorien sind ohne geschätzte Parameter df=1. Probe: Jede Differenz wird quadriert, dann durch Ei geteilt.
Prüfen, ob kategoriale Daten zu einer vorgegebenen Wahrscheinlichkeitsverteilung passen.
Eine typische Aufgabe Schritt für Schritt: Chi-Quadrat-Anpassungstest (χ²=Σ(Oᵢ−Eᵢ)²/Eᵢ).
Aufgabe
Rechne das Beispiel zu „Chi-Quadrat-Anpassungstest“ erneut und erläutere, warum die Probe passt.
Rechenweg
O=(18,32), E=(25,25): χ2=49/25+49/25=3,92.
Bei zwei Kategorien sind ohne geschätzte Parameter df=1.
Probe: Jede Differenz wird quadriert, dann durch Ei geteilt.
Der Chi-Quadrat-Anpassungstest vergleicht beobachtete Häufigkeiten mit den unter einer angenommenen Verteilung erwarteten Häufigkeiten. Die Schreibweise χ2=Σ(Oi−Ei)2/Ei macht sichtbar, welche Größen zusammenhängen. Dabei bedeuten Oi: beobachtete Häufigkeit in Kategorie i (Anzahl); Ei: erwartete Häufigkeit unter H0 (Anzahl); k: Zahl der Kategorien (dimensionslos). Dimensionslos; Häufigkeiten werden als Anzahlen derselben Kategorie eingesetzt. Für die Anwendung ist entscheidend, ob die gegebenen Größen dieselbe Bedeutung und Bezugsrichtung wie in der Definition haben. Typische Aufgaben verwenden die Beziehung für Prüfen, ob kategoriale Daten zu einer vorgegebenen Wahrscheinlichkeitsverteilung passen.. Lies daher zuerst die Größen und ihre Dimensionen, bevor du Zahlen einsetzt; so erkennst du zum Beispiel sofort, ob das Ergebnis eine Länge, Rate, Wahrscheinlichkeit oder dimensionslose Kennzahl sein muss.
Beginne mit einer Skizze oder einer Liste der bekannten Größen, ordne jede Größe einem Symbol zu und bringe Einheiten in eine gemeinsame Form. Dann wähle die passende Gleichungsform und setze erst danach Werte ein. Beispiel: O=(18,32), E=(25,25): χ2=49/25+49/25=3,92. Bei zwei Kategorien sind ohne geschätzte Parameter df=1. Probe: Jede Differenz wird quadriert, dann durch Ei geteilt. Die Probe ist Teil der Rechnung: Unter H0 nähert sich die Statistik einer Chi-Quadrat-Verteilung Vergleiche zusätzlich Größenordnung und Einheit mit dem Sachkontext. Runde erst am Schluss, denn vorzeitiges Runden kann bei mehreren Rechenschritten besonders bei kleinen Differenzen oder Summen sichtbar auf das Ergebnis durchschlagen.
Unter H0 nähert sich die Statistik einer Chi-Quadrat-Verteilung. Sind keine Modellparameter aus den Daten geschätzt, gelten meist k−1 Freiheitsgrade; geschätzte Parameter verringern sie. Erwartete Zellenhäufigkeiten sollten ausreichend groß sein, klassisch mindestens 5. Kategorien müssen disjunkt sein und dieselbe Beobachtungseinheit abdecken. Das ist keine nebensächliche Fußnote: Bei einer Verletzung der Annahmen kann die Formel ein präzises, aber unpassendes Ergebnis liefern. Kontrolliere deshalb vor dem Rechnen, welche Werte beobachtet, geschätzt oder modelliert sind und ob Sonderfälle die Gleichung ändern. Prüfen, ob kategoriale Daten zu einer vorgegebenen Wahrscheinlichkeitsverteilung passen. Bei numerischen Verfahren prüfe außerdem Schrittweite und Stabilität; bei Statistik Stichprobendesign und Verteilung; bei Analysis Differenzierbarkeit, Rand und Orientierung. Verwende eine alternative Methode, wenn diese Bedingungen nicht erfüllt sind.
Beide Beziehungen passen in denselben Themenbereich, beantworten aber verschiedene Fragen. „Chi-Quadrat-Anpassungstest“: Der Chi-Quadrat-Anpassungstest vergleicht beobachtete Häufigkeiten mit den unter einer angenommenen Verteilung erwarteten Häufigkeiten. Die Anschlussformel „Binomialverteilung“ Die Binomialverteilung gibt die Wahrscheinlichkeit für genau k Treffer in n unabhängigen Versuchen mit Trefferwahrscheinlichkeit p an. Wähle zuerst nach der gesuchten Größe und dem Modell: Prüfen, ob kategoriale Daten zu einer vorgegebenen Wahrscheinlichkeitsverteilung passen. Die Beispielrechnung O=(18,32), E=(25,25): χ2=49/25+49/25=3,92. Bei zwei Kategorien sind ohne geschätzte Parameter df=1. Probe: Jede Differenz wird quadriert, dann durch Ei geteilt. zeigt, welche Größen in dieser Beziehung tatsächlich eingehen. Ein sinnvoller Lernschritt ist, beide Formeln mit denselben Ausgangsdaten zu vergleichen und zu markieren, welche Zusatzannahme die zweite benötigt. So wird aus einer Merkliste eine nachvollziehbare Auswahlregel.
Eine Kennzahl allein beweist weder Kausalität noch eine Hypothese. Prüfe Stichprobenauswahl, Unabhängigkeit, Nenner und Verteilungsannahmen, bevor du einen Test oder ein Intervall interpretierst. Zusätzlich müssen die verwendeten Symbole exakt zur Definition passen: Oi: beobachtete Häufigkeit in Kategorie i (Anzahl); Ei: erwartete Häufigkeit unter H0 (Anzahl); k: Zahl der Kategorien (dimensionslos). Rechne nicht nur mechanisch, sondern schreibe die Annahme neben den Ansatz und kontrolliere danach Dimension und Vorzeichen. Für die vorliegende Beziehung gelten außerdem: Unter H0 nähert sich die Statistik einer Chi-Quadrat-Verteilung Im Beispiel O=(18,32), E=(25,25): χ2=49/25+49/25=3,92. Bei zwei Kategorien sind ohne geschätzte Parameter df=1. Probe: Jede Differenz wird quadriert, dann durch Ei geteilt. kannst du diese Prüfungen direkt nachvollziehen. Wenn die Annahme nicht passt, suche eine andere Beziehung aus dem Kapitel statt Werte in eine unpassende Formel zu zwingen.
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