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Für eine Reaktion nullter Ordnung sinkt die Eduktkonzentration linear mit der Zeit, solange die konstante Reaktionsrate gilt.
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Formel
[A] in mol/L · k in mol·L−1·s−1 · t in s
| Symbol | Bedeutung | Einheit |
|---|---|---|
| Konzentration zum Zeitpunkt t | mol/L | |
| Anfangskonzentration | mol/L | |
| Geschwindigkeitskonstante nullter Ordnung | mol·L−1·s−1 | |
| Zeit | s |
[A]_t=[A]_0-ktAssumes rate −d[A]/dt=k remains constant over the interval; it cannot predict negative concentrations and may fail when a catalyst or surface becomes saturated differently.
Assumes rate −d[A]/dt=k remains constant over the interval; it cannot predict negative concentrations and may fail when a catalyst or surface becomes saturated differently.
Für eine Reaktion nullter Ordnung sinkt die Eduktkonzentration linear mit der Zeit, solange die konstante Reaktionsrate gilt.
Nach einer Zielgröße umstellen
Die Umstellung gilt unter denselben Modellannahmen wie die Ausgangsbeziehung.
Berechne Integriertes Geschwindigkeitsgesetz nullter Ordnung mit den im Beispiel genannten Daten und begründe die Probe.
Bei [A]0=0,80 mol/L, k=0,020 mol·L−1·s−1 und t=15 s gilt [A]t=0,80−0,30=0,50 mol/L.
Probe: Im Konzentration-Zeit-Plot ist die Steigung −k.
k aus einer Reaktion anderer Ordnung übernehmen
Die Reaktionsordnung wird aus Daten oder Mechanismus bestimmt; sie folgt nicht allein aus der Reaktionsgleichung.
Formelcluster
Integriertes Geschwindigkeitsgesetz nullter Ordnung beantwortet eine klar abgegrenzte Teilfrage. Verknüpfte Beziehungen ergänzen sie, wenn deren zusätzliche Voraussetzungen erfüllt sind.
Bei [A]0=0,80 mol/L, k=0,020 mol·L−1·s−1 und t=15 s gilt [A]t=0,80−0,30=0,50 mol/L. Probe: Im Konzentration-Zeit-Plot ist die Steigung −k.
Konzentrationsverläufe bei gesättigten Oberflächen oder konstant-ratigen Prozessen modellieren
Eine typische Aufgabe Schritt für Schritt: Integriertes Geschwindigkeitsgesetz nullter Ordnung ([A]t = [A]0 − kt).
Aufgabe
Berechne Integriertes Geschwindigkeitsgesetz nullter Ordnung mit den im Beispiel genannten Daten und begründe die Probe.
Rechenweg
Bei [A]0=0,80 mol/L, k=0,020 mol·L−1·s−1 und t=15 s gilt [A]t=0,80−0,30=0,50 mol/L.
Probe: Im Konzentration-Zeit-Plot ist die Steigung −k.
Für eine Reaktion nullter Ordnung sinkt die Eduktkonzentration linear mit der Zeit, solange die konstante Reaktionsrate gilt. Die Beziehung [A]t = [A]0 − kt ist für Konzentrationsverläufe bei gesättigten Oberflächen oder konstant-ratigen Prozessen modellieren gedacht. Bei [A]0=0,80 mol/L, k=0,020 mol·L−1·s−1 und t=15 s gilt [A]t=0,80−0,30=0,50 mol/L. Probe: Im Konzentration-Zeit-Plot ist die Steigung −k. Die Probe am Ende kontrolliert eine für diese Formel relevante Bilanz, Richtung oder Größenordnung. Ordne die Größen zuerst dem konkreten Versuch zu; erst dann setzt du Werte ein. Das Ergebnis beschreibt den Modellzusammenhang, nicht automatisch jeden Mechanismus der realen Probe.
Die Symbole bedeuten: [A]_t: Konzentration zum Zeitpunkt t (mol/L); [A]_0: Anfangskonzentration (mol/L); k: Geschwindigkeitskonstante nullter Ordnung (mol·L−1·s−1); t: Zeit (s). Beachte [A] in mol/L · k in mol·L−1·s−1 · t in s. Alle Konzentrationen, Aktivitäten, Volumina und Zeiten müssen kompatible Skalen verwenden. Ein Logarithmus braucht ein dimensionsloses Argument; eine Bilanz muss alle beitragenden Spezies enthalten. Notiere außerdem Temperatur und Standardzustand, sofern sie Teil der Definition sind. Eine Stoffmenge ist ohne molare Masse keine Masse; eine Aktivität ist keine unnormierte Konzentration. Schreibe dazu, ob Messwerte direkt gemessen oder aus Tabellen übernommen wurden.
Assumes rate −d[A]/dt=k remains constant over the interval; it cannot predict negative concentrations and may fail when a catalyst or surface becomes saturated differently. Prüfe diese Annahme für die konkrete Probe, Temperatur und Phase. Bei Nichtidealität, Stofftransport oder Nebenreaktionen kann selbst eine genaue Rechnung systematisch falsch liegen. Vergleiche daher Reaktionsgleichung und verwendete Aktivitäts- oder Konzentrationsskala mit dem Modell. Dokumentiere die Annahme, die den Zahlenwert am stärksten beeinflusst. Bei Grenzfällen wie konzentrierten Lösungen prüfe zusätzlich Aktivitäten und Phasenzustand. Andere Bedingungen erfordern eine erneute Modellprüfung. Berichte auch Messunsicherheiten und verwendete Standardwerte.
Rechne das Beispiel nach: Bei [A]0=0,80 mol/L, k=0,020 mol·L−1·s−1 und t=15 s gilt [A]t=0,80−0,30=0,50 mol/L. Probe: Im Konzentration-Zeit-Plot ist die Steigung −k. Prüfe [A] in mol/L · k in mol·L−1·s−1 · t in s und setze den Wert in [A]t = [A]0 − kt zurück. Frage zusätzlich, ob Vorzeichen, Bilanz oder Größenordnung chemisch plausibel sind. Bei einer Abweichung prüfe zuerst Einheiten, Koeffizienten und Bezugswerte; Rundung ist selten die erste Ursache. Die Rückeinsetzung kontrolliert die Algebra, der Modellvergleich die Eignung für das Experiment.
Integriertes Geschwindigkeitsgesetz nullter Ordnung ist mit Geschwindigkeitsgesetz (Reaktionsordnung), Integriertes Geschwindigkeitsgesetz erster Ordnung, Halbwertszeit nach Reaktionsordnung verknüpft, beantwortet aber eine eigene Frage: Konzentrationsverläufe bei gesättigten Oberflächen oder konstant-ratigen Prozessen modellieren. Verwechsle sie nicht mit einer Formel, die eine benachbarte Größe oder einen anderen Standardzustand beschreibt. Benenne zuerst die gesuchte Größe und die Bedingungen der Probe, dann wähle die Beziehung, die diese Größe enthält. Ähnlich aussehende Gleichungen können andere stöchiometrische Bezüge oder Gültigkeitsbereiche besitzen. Die verwandten Einträge liefern gegebenenfalls Eingaben für den nächsten Schritt, ersetzen diese Abgrenzung aber nicht. So bleibt die Interpretation überprüfbar.
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Welcher typische Fehler passiert bei [A]t = [A]0 − kt?
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