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Die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verknüpft die Temperaturänderung von G/T bei konstantem Druck mit der Enthalpie.
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Formel
G and H in J/mol · T in K
| Symbol | Bedeutung | Einheit |
|---|---|---|
| Gibbs-Energie | J/mol | |
| Enthalpie | J/mol | |
| absolute Temperatur | K | |
| konstanter Druck | Pa |
\left(\frac{\partial(G/T)}{\partial T}\right)_p=-\frac{H}{T^2}The derivative is taken at constant pressure and fixed composition; for reaction applications use reaction changes consistently and standard-state conditions.
The derivative is taken at constant pressure and fixed composition; for reaction applications use reaction changes consistently and standard-state conditions.
Die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verknüpft die Temperaturänderung von G/T bei konstantem Druck mit der Enthalpie.
Nach einer Zielgröße umstellen
Die Umstellung gilt unter denselben Modellannahmen wie die Ausgangsbeziehung.
Berechne Gibbs-Helmholtz-Gleichung mit den im Beispiel genannten Daten und begründe die Probe.
Für ΔrH=−40,0 kJ/mol bei T=300 K ist (∂(ΔrG/T)/∂T)p=−ΔrH/T2=+0,444 J·mol−1·K−2.
Probe: Bei exothermer Reaktion ist der Ausdruck positiv.
Die Ableitung bei variablem Druck bilden oder T in Celsius einsetzen
Konstantes p und absolute Temperatur gehören zur Gleichungsdefinition.
Formelcluster
Gibbs-Helmholtz-Gleichung beantwortet eine klar abgegrenzte Teilfrage. Verknüpfte Beziehungen ergänzen sie, wenn deren zusätzliche Voraussetzungen erfüllt sind.
Für ΔrH=−40,0 kJ/mol bei T=300 K ist (∂(ΔrG/T)/∂T)p=−ΔrH/T2=+0,444 J·mol−1·K−2. Probe: Bei exothermer Reaktion ist der Ausdruck positiv.
Temperaturabhängigkeit thermodynamischer Reaktionsgrößen analysieren
Eine typische Aufgabe Schritt für Schritt: Gibbs-Helmholtz-Gleichung ((∂(G/T)/∂T)p = −H/T²).
Aufgabe
Berechne Gibbs-Helmholtz-Gleichung mit den im Beispiel genannten Daten und begründe die Probe.
Rechenweg
Für ΔrH=−40,0 kJ/mol bei T=300 K ist (∂(ΔrG/T)/∂T)p=−ΔrH/T2=+0,444 J·mol−1·K−2.
Probe: Bei exothermer Reaktion ist der Ausdruck positiv.
Die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verknüpft die Temperaturänderung von G/T bei konstantem Druck mit der Enthalpie. Die Beziehung (∂(G/T)/∂T)p = −H/T2 ist für Temperaturabhängigkeit thermodynamischer Reaktionsgrößen analysieren gedacht. Für ΔrH=−40,0 kJ/mol bei T=300 K ist (∂(ΔrG/T)/∂T)p=−ΔrH/T2=+0,444 J·mol−1·K−2. Probe: Bei exothermer Reaktion ist der Ausdruck positiv. Die Probe am Ende kontrolliert eine für diese Formel relevante Bilanz, Richtung oder Größenordnung. Ordne die Größen zuerst dem konkreten Versuch zu; erst dann setzt du Werte ein. Das Ergebnis beschreibt den Modellzusammenhang, nicht automatisch jeden Mechanismus der realen Probe.
Die Symbole bedeuten: G: Gibbs-Energie (J/mol); H: Enthalpie (J/mol); T: absolute Temperatur (K); p: konstanter Druck (Pa). Beachte G and H in J/mol · T in K. Alle Konzentrationen, Aktivitäten, Volumina und Zeiten müssen kompatible Skalen verwenden. Ein Logarithmus braucht ein dimensionsloses Argument; eine Bilanz muss alle beitragenden Spezies enthalten. Notiere außerdem Temperatur und Standardzustand, sofern sie Teil der Definition sind. Eine Stoffmenge ist ohne molare Masse keine Masse; eine Aktivität ist keine unnormierte Konzentration. Schreibe dazu, ob Messwerte direkt gemessen oder aus Tabellen übernommen wurden.
The derivative is taken at constant pressure and fixed composition; for reaction applications use reaction changes consistently and standard-state conditions. Prüfe diese Annahme für die konkrete Probe, Temperatur und Phase. Bei Nichtidealität, Stofftransport oder Nebenreaktionen kann selbst eine genaue Rechnung systematisch falsch liegen. Vergleiche daher Reaktionsgleichung und verwendete Aktivitäts- oder Konzentrationsskala mit dem Modell. Dokumentiere die Annahme, die den Zahlenwert am stärksten beeinflusst. Bei Grenzfällen wie konzentrierten Lösungen prüfe zusätzlich Aktivitäten und Phasenzustand. Andere Bedingungen erfordern eine erneute Modellprüfung. Berichte auch Messunsicherheiten und verwendete Standardwerte.
Rechne das Beispiel nach: Für ΔrH=−40,0 kJ/mol bei T=300 K ist (∂(ΔrG/T)/∂T)p=−ΔrH/T2=+0,444 J·mol−1·K−2. Probe: Bei exothermer Reaktion ist der Ausdruck positiv. Prüfe G and H in J/mol · T in K und setze den Wert in (∂(G/T)/∂T)p = −H/T2 zurück. Frage zusätzlich, ob Vorzeichen, Bilanz oder Größenordnung chemisch plausibel sind. Bei einer Abweichung prüfe zuerst Einheiten, Koeffizienten und Bezugswerte; Rundung ist selten die erste Ursache. Die Rückeinsetzung kontrolliert die Algebra, der Modellvergleich die Eignung für das Experiment. Bei konstantem Druck gilt ∂(ΔG/T)/∂T = −ΔH/T2; prüfe daher, ob die verwendete Enthalpie zur betrachteten Temperatur passt.
Gibbs-Helmholtz-Gleichung ist mit Gibbs-Energie (Freie Enthalpie), Van-'t-Hoff-Gleichung (Reaktionsisobare), Kirchhoff-Gesetz für Reaktionsenthalpien verknüpft, beantwortet aber eine eigene Frage: Temperaturabhängigkeit thermodynamischer Reaktionsgrößen analysieren. Verwechsle sie nicht mit einer Formel, die eine benachbarte Größe oder einen anderen Standardzustand beschreibt. Benenne zuerst die gesuchte Größe und die Bedingungen der Probe, dann wähle die Beziehung, die diese Größe enthält. Ähnlich aussehende Gleichungen können andere stöchiometrische Bezüge oder Gültigkeitsbereiche besitzen. Die verwandten Einträge liefern gegebenenfalls Eingaben für den nächsten Schritt, ersetzen diese Abgrenzung aber nicht. So bleibt die Interpretation überprüfbar.
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Wie stellst du (∂(G/T)/∂T)p = −H/T² nach Nach einer Zielgröße umstellen um?
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Welcher typische Fehler passiert bei (∂(G/T)/∂T)p = −H/T²?
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